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d-frag.de :: Popmoderne
Rubrik: Popmoderne

Press Play On Tape

von mo · 10. Januar 06 ·

PPOTNormalerweise mache ich das hier nicht: kleine große Perlen ins grelle Bloglicht zerren, ohne selbst geschätzte drei einschläfernde Romane Eigeninhalt dazuzusenfen. Solche Fundstücke stecken wir in unsere Lesetipps. Normalerweise. Doch den Liveauftritt von Press Play On Tape muss ich ganz groß präsentieren. Press Play On Tape covern Musik aus Spielen, sind seit ihrem Boyband-Video aus dem Jahre 2002 zumindest in der Szene recht bekannt und treten auch live auf, zum Beispiel letztes Jahr in Kopenhagen mit Musik aus Cannon Fodder. Und jetzt Achtung! Diese Musik spielen sie auf Gamecontrollern. Auf Gamecontrollern! Unter anderem auf Gamepads, Nintendo-Kongas und einer Tanzmatte. Muss man sehen.

PPOT live at Retro Concert 2005. (24 MB, DivX)

Noch viel mehr Musik und Videos kann man (und sollte man auch) auf der offiziellen Site der Band runterladen.

Katamari ohne Grenzen

von mo · 6. Dezember 05 ·

Das großartige Katamari Damashii von Keita Takahashi kennen leider nur wenige. Ein fünf Zentimeter großer Prinz rollt einen seltsamen Klebeklumpen durch die Gegend, an dem immer größere Objekte – auch Menschen – hängenbleiben, bis der Klumpen schließlich zu einem neuen Stern geworden ist. Die Sterne hat der König Des Gesamten Kosmos nämlich aus Versehen zerstört.

Und eben dieses Spielprinzip bildet die Grundlage für einen aktuellen Werbespot mit Botschaft [Update: hier als MPEG 3,8 MB]. Nein, Werbespot ist nicht das richtige Wort für diesen Kurzfilm, denn er preist kein Produkt, keine Marke und schon gar kein Lebensgefühl an. Wie in Katamari Damashii rollt auch hier ein Klumpen durch die Landschaft, reißt alle mit sich, die ihm im Wege stehen, wird immer gigantischer, bis er schließlich…

Muss man auf so einen unangenehmen Film ausgerechnet in einem unbeschwerten Spieleblog hinweisen?

Ja.

[via Robin Hunicke]

artgames

von mo · 28. November 05 ·

artgamesSpiel ist eine Grundvoraussetzung in der Entstehung von Kunst. Das meint zumindest der etwas hochtrabend formulierte Text zur Ausstellung artgames. Diese möchte Analogien zwischen Kunst und Spiel aufzeigen und kann vom 17. Dezember bis zum 5. März im Aachener Ludwig Forum besucht werden. Die Ausstellung präsentiert 26 Werke internationaler Künstler, darunter auch die berühmte PainStation. Außerdem haben sich die beiden Kuratorinnen Spielabende, Gameboy-Konzerte, ein künstlerisches Abendessen (was auch immer das sein mag) und diverse Gesprächsrunden ausgedacht. Und wer jetzt gerne mit einem »Was soll der Scheiß?«-Seufzer lautgeben möchte, kann das ja im eigenen Kohlenkeller tun. Oder einfach mal hingehen.

Für Spieleblogger und andere Topchecker: eine Pressebesichtigung ist am 15. Dezember um 11 Uhr vorgesehen.

Hörspielen

von mo · 10. November 05 ·

Hörspiel-PongAugen zu. Visuell war gestern. Eine neue Interpretation (oder sagt man Coverversion?) von Pong führt vor Augen, wie Spiele auch ohne Augen sinnlich erfahrbar werden. Denn sie kommt ohne Grafik aus. Über Sieg und Niederlage entscheidet allein das Gehör. Und erst jetzt, über 30 Jahre später, wird Pong seinem Namen wirklich gerecht: PONG. Licht aus und PONG. Manchmal PING und TSCHOCK. In Stereo.

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Geht ins Museum!

von kai · 15. September 05 ·

Second LifeDen Besuch in Leipzig nutzte ich zu einem Gang durchs Leipziger Museum der bildenden Künste. Wie es war? Wäre ich Printjournalist, würde ich sagen: 68%, Abzüge für arge Designschnitzer. Anscheinend weiß man in Leipzig noch nicht viel von Museumsdidaktik (oder man hält nicht viel davon), denn die meisten Kunstwerke werden lieblos in voll gestopften Räumen gezeigt. Als Information gibt es nur ein Kärtchen mit Titel, Künstlernamen und Inventarnummer. Bilder kommen so nicht zur Geltung. Zwischendurch gab es aber auch Gelungenes, etwa die Präsentation von Klingers Beethoven, der im eigenen Raum mächtig auf den Besucher herabstarrt. Ebenso die Videoprojektion im steilen Treppenhaus, die dem Besucher hämisch einen Skilift zeigt. Oder die großen, von hinten durchleuchteten Bilder keimender Pflanzen, die wie Palmen in den Himmel ragen. Überhaupt: ein Besuch lohnt sich allein wegen der Architektur des Museums.

Ja, und?

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Wählt mich!

von chris · 26. Juli 05 ·

Horst Köhler hat ganz allein und autark entschieden: Bundestagswahl! In den nächsten Wochen werden wir wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit mehr oder weniger informativem Material zur persönlichen Entscheidungsfindung erschlagen werden. Wahlprogramme im Briefkasten, mit Plakaten zugekleisterte Innenstädte ebenso wie spannende Fernsehduelle, die es uns erleichtern sollen, uns für den genehmsten Schauspieler Bundeskanzler zu entscheiden, um ihn (oder sie) dann Dank unseres Wahlsystems sowieso nicht direkt wählen zu können. Und, wird’s helfen? Werden alle wissen, wo das Kreuzchen hinkommt? Nein? Kein Wunder, wird man uns doch den aufschlussreichsten aller Wettkämpfe mal wieder vorenthalten: das SimCity-Match!

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Deus ex Machinima

von mo · 6. Juli 05 ·

Machinima, schon mal gehört? Machinima ist Digitalpunk: Filmemachen mit Computerspielen, Ausdrucksform mit eigener Ästhetik, Dreharbeiten auf virtuellen Sets und nicht zuletzt Subkultur. Wer ist schon Seinfeld? Wir machen unsere eigene Sitcom. Viele Spiele liefern virtuelle Filmstudios, Schauplätze und Stars gleich mit. Man muss sie nur nutzen. Und dafür benötigt man keine Millionen Dollar, bloß Fantasie und Geduld.

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Choose your destiny, NRW

von kai · 17. Mai 05 ·

WahlplakatWahlplakate sind immer blöd. Das der Grünen zur Landtagswahl am 22. Mai in NRW ist dazu noch schlecht. »Mehr grüne Playstations!« steht da, und das arme Mädel kann mit dem dicken Schild am Hintern gar nicht mehr schaukeln. Außerdem muss man schon ein bisschen schlau sein beim Verwenden von Anglizismen, denn PlayStation schreibt man mit Binnenmajuskel, Spielplatz heißt »playground«, nicht »-station«, und was Konsolen mit dem Mangel an städtischen Grünflächen zu tun haben sollen, konnten selbst wir beim redaktionellen Kausalkettenstricken nicht ermitteln.

Immerhin, die Forderung »mehr PlayStations« wollen wir unterstützen.
Deswegen hier meine Wahlplakatvorschläge:

Joschka Fischer Claudia Roth Jürgen Trittin

Double Life

von mo · 2. Mai 05 ·

Double LifeDer Welt in 60 Sekunden zu erklären, dass es noch andere Welten gibt, ist nicht leicht. In 60 Werbesekunden eine Marke zu verkaufen, gelingt nur selten ohne geistlose Platitüden. Der Werbespot »Double Life« von James Sinclair und Frank Budgen schafft nicht nur beides, er hat das Wesen des Videospielens auch besser verstanden als so mancher Branchen-Insider. Und er ist, ganz nebenbei, einer der besten Werbespots der letzten Jahre.

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