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d-frag.de :: Die Nische Rollenspiel

Die Nische Rollenspiel

von chris · 19. November 07 ·

MotB»In den Kernfeldern Charakterzeichnung und Weltatmosphäre werden Rollenspiele durch die Bank von Shootern deklassiert. Das tut weh. So weh wie die Einsicht: Das traditionelle Solo-Rollenspiel ist zur Nische geworden. Die tonangebenden Publisher EA und Ubisoft interessieren sich nicht die Bohne für das entwicklungsaufwändige Genre.«

Oha. Es ist ein Wahnsinn, wie schnell Printmedien altern.

Die obige Bestandsaufnahme des Herrn Schmidt erschien in der Novemberausgabe der GameStar und schafft es nicht nur, bereits seit Mitte Oktober überholt zu sein, denn die Summe, die EA für Bioware auf den Tisch legte, ist einfach zu groß um noch Desinteresse an Solorollenspielen heucheln zu können. Die Aussage ist auch generell sehr zweifelhaft. Denn sind EA und Ubisoft bisher je als große Verfechter der Singleplayer-RPGs aufgetreten? Gut, Ubi hat noch Morrowind in den Annalen stehen, aber schon Oblivion erschien bei TakeTwo. Bestimmt weil es ein absolutes Nischenspiel war. Zu Hause waren Rollenspiele in den letzten zehn Jahren doch eher bei Interplay, Infogrames, zur Not noch JoWood und LucasArts. Wenn man denn auf die Publisher blicken möchte. Traditionell interessiert hier eher der Entwickler.

Bleiben Charakterzeichnung und Weltatmosphäre. Die haben uns, zusammen mit dem Storytwist, in Bioshock zum Beispiel auch gefreut. Doch tolle Charaktere und ein Twist, der unsere Sicht auf den von uns gespielten Protagonisten komplett wandelt – ist so etwas bei Singleplayer-RPGs nicht ein verdammt alter Hut? Geht es hier inzwischen nicht um weit größere Einflussmöglichkeiten des Spielers auf den Storyverlauf, um ihm schwierigere moralische Entscheidungen mitsamt ihrer Auswirkungen präsentieren zu können? Wie das beispielsweise The Witcher tut. Wie es Mask of the Betrayer mit weit über einem Dutzend möglicher Enden tut. Zeigt mir einen Shooter, der das nur halb so gut fertigbringt.

Besonders viel Feinschliff kann man gerade in technischer Hinsicht zwar beiden Spielen nicht nachsagen. Im Vergleich zum letzten Jahr, mit einem bugverseuchten Gothic 3 und einem sterilen, mit langweiliger Einheitsstory daherkommenden Oblivion, hat sich die Situation allerdings eher noch verbessert. Zumal Mass Effect ja noch aussteht!

Also mache ich mich nun auf die Suche nach dem Artikel, der Egoshooter im letzten Jahr zur Nische erklärte. Muss es ja geben. Schließlich erschien 2006 in diesem Bereich kaum was Nennenswertes. Schon gar nicht auf dem PC.

Marcel meint:
print ist, was videospiele angeht, einfach fürn arsch. leider.
· 19. November 07 · 21:04
Ben meint:
Ich mag ja dieses beliebte Printbashing nicht so gerne, schliesslich ist niemand fehlerfrei... aber das ist schon grober Unfug, selbst ohne Kenntnis der Bioware-Übernahme.
Theoretisch sollte die geballte, und kostenpflichtige, Kompetenz von Redaktion und Verlag ja verhindern, dass solche Ausrutscher am Ende am Kiosk landen. Ist das wirklich aus der aktuellen Ausgabe? Dieses Jahr?
· 19. November 07 · 22:04
JBird meint:
naja, finde den herrn schmidt ja eigentlich als den mit abstand kompetentesten redakteur bei gamestar. Und irgendwie hat doch der herr schmidt gar nicht so unrecht. Den richtigen Solorollenspielkracher gab es auf dem pc wirklich lange nicht mehr. mass effect ist glaub ich auch noch nicht für den pc angekündigt, weshalb das schon einmal nicht zählt. The witcher würde ich aktuell als beispiel auch nicht hernehmen, soll ja mehr bugs haben als starship troopers(haha!). Mask of Betrayer ist doch ein addon zu nwn2? Ist doch auch nicht mehr das jüngste spiel.
Die großen Rollenspielhoffnungen haben sich doch in letzter zeit alle selbstdeklassiert, weil entweder die qualitätssicherung zuviel schlampt oder es zuviel kostet, ein relativ bugfreies rollenspiel auf den markt zu bringen.

Es fehlt einfach der richtige Rollenspielblockbuster für den pc und da hält aktuell fast nur eine firma(bioware) die fahne hoch.

Der Untergang für das Genre ist das sicher nicht, aber eine kleine Flaute ist es schon, vorallem wenn man neidisch auf das shootergenre schauen muss, dass dieses jahr mit toptiteln nur so überschüttet wurde.
· 19. November 07 · 22:26
chris [d-frag.de] meint:
Ausgabe 12/07, Seite 93.

Auf der anderen Seite: So richtig erfolgreich, was die Verkaufszahlen oder überhaupt das allgemeine Echo anging, war MotB ja nicht. Kaum in die Hitlisten reingerutscht, war es schon wieder weg. Leider. Ein Megahit ist The Witcher auch nicht, da fehlt mehr als nur der Feinschliff. Die Storydumpfbacke Oblivion räumte groß ab, während selbst Kristan Reed bei eurogamer.net in seiner Mass-Effect-Review an vielen Ecken durchblicken lässt, dass ihm in Biowares Space-Opera alles irgendwie zu langsam geht und viel zu viel gequatscht wird. Auch wenn er kurz mal zwischenschiebt:

As you'd expect from a BioWare title, character interaction is a massive part of the game, and helps give the game a far greater narrative depth than practically anything else on the 360.

Tja, diese erzählerische Tiefe ist mir unheimlich wichtig. Aber wievielen Spielern geht das so? Was bin ich dankbar, dass Spiele wie Mask of the Betrayer überhaupt noch jemand macht.
· 19. November 07 · 22:39
Kreon meint:
@JBird: auch wenn die Gamestar was anderes behauptet: Der Releasepatch von The Witcher hat für mich vollkommen ausgereicht (behebt ja auch nur knapp 250 Bugs ;) ), ich hab nur einen "Bug" gehabt (und das stand sogar in der Readme drinnen das sie das Gameplay von dem Boss aus Akt 3 nicht gefixt haben sondern nur generft).

Wenn das also wirklich von der Gamestar deren einziges Argument war es schlecht zu finden, zusammen mit den langen Ladezeiten: dann haben sie es nicht anders verdient das Spiel nicht genießen zu können. The Witcher ist sicher nicht das Überrollenspiel, aber es ist ein verdammt gutes und handwerklich ausgezeichnetes Rollenspiel, auf jeden Fall auf einer Ebene mit NWN2 und KotOR für mich (der 1., KotOR2 ist für mich immernoch Himmel ;) )
· 19. November 07 · 22:50
chris [d-frag.de] meint:
The witcher würde ich aktuell als beispiel auch nicht hernehmen, soll ja mehr bugs haben als starship troopers(haha!).

Soll. Hats aber nicht. Mein Problem sind da nicht die Bugs. Sondern die zu ungenaue Steuerung, gepaart mit einem Kampfsystem, das eigentlich vergleichsweise hohe Präzision vom Spieler einfordert. Die Kamera, die in der niedrigen Isoperspektive ständig grundlos hin- und herschaukelt. Da wird einem schlecht von. Und nicht zuletzt der miese Schnitt in Dialogen und Zwischensequenzen. Da fehlte es jemandem zu offensichtlich an Gespür für gutes Timing.

Mask of Betrayer ist doch ein addon zu nwn2? Ist doch auch nicht mehr das jüngste spiel.

NWN2 ist Ende 2006 erschienen und MotB ist etwa zwei Monate alt. Und? Wrath of the Lichking wird dann keiner mehr kaufen, weil WoW auch nicht mehr das jüngste Spiel ist?

Die Singleplayerkampagne von MotB ist derart gut, dass die Veröffentlichung als AddOn für NWN2 eigentlich Verschwendung ist. Mit einer Handvoll mehr Nebenquests wäre das locker umfangreich genug für ein Vollpreisspiel.

Es fehlt einfach der richtige Rollenspielblockbuster für den pc und da hält aktuell fast nur eine firma(bioware) die fahne hoch.

Gerade Bioware tut das, was konkret Rollenspiele am PC angeht, seit Jahren nicht mehr! Von denen kam nach KotOR im Jahre 2003 nur noch Jade Empire, und das auch noch Jahre später als auf der Xbox. Wenn das mit Mass Effect ähnlich laufen würde, mich sollte es nicht wundern.

Und Dragon Age ist noch weit weg.

Der Untergang für das Genre ist das sicher nicht, aber eine kleine Flaute ist es schon, vorallem wenn man neidisch auf das shootergenre schauen muss, dass dieses jahr mit toptiteln nur so überschüttet wurde.

Klar. Aber denk mal ein Jahr zurück. Was kam denn 2006 an wirklich guten Shootern für den PC raus? Flauten gibts überall.
· 19. November 07 · 22:52
Ich finde hier sollte S.T.A.L.K.E.R. mal erwähnt werden.
Da Spiel hatte eine Super Atmosphäre, eine glaubwürdige und nicht sofort durchschaubare Story (Ich habe immer noch nicht alles richtig verstanden) und eine dichte Endzeitatmosphäre, die ich seit FALLOUT nicht mehr so erlebt habe.

Und es ist ein Shooter ;)

Und was Gamestar & Co angeht, so sagen die ganz klar, dass die Spiele mehr Platz erhalten, welche die meisten Spieler interessieren. Also meistens die gut beworbenen Blockbuster. Wie z.B. Oblivion, dessen Storyödnis mit Minesweeper mithalten konnte.
· 19. November 07 · 22:54
NetReaper meint:
Hier muss ich auf jeden Fall wiedersprechen. Ein klassisches AD&D Abenteuer fehlte mir in diesem Jahr, vielleicht habe ich einfach nur zu schlecht hingeschaut.

Zuletzt habe ich auf jeden Fall Star Wars: Knights of the Old Republic 1 und 2 durchgespielt (welch ein beispielloser Spaß!), und anschließend in ein Loch gefallen. Am Liebsten hätte ich direkt mit einem Teil 3 weitergemacht, aber es gab einfach nichts dementsprechendes.

Jetzt krame ich grade Baldurs Gate 2 wieder hervor, und schrecke erst einmal ob der Grafik wieder zurück.
· 19. November 07 · 23:04
chris [d-frag.de] meint:
Ähem, Mask of the Betrayer?
· 19. November 07 · 23:21
Ben meint:
Ich hab's ja auch nicht glauben wollen, aber Chris hat recht wenn er behauptet dass Mask of the Betrayer gut ist, es ist sogar verdammt gut.

Herrn Schmidts Behauptungen dagegen sind einfach Quark. Solo-Rollenspiele erscheinen wie eh und je. Letztes Jahr gab es etliche, dieses Jahr, und in Zukunft sind ebenfalls etliche geplant. Und als Hersteller von "Nischenprodukten" würde ich Bethesda, Bioware, Atari etc. ebenfalls nicht bezeichnen. Mal ganz von der Omnipräsenz von Rollenspielenelementen in sämtlichen Genres abgesehen (Puzzle Quest, anyone?). Klar sind Online-Rollenspiele momentan populärer als ihre Singleplayer-Pendants, aber das sind Multiplayer-Shooter auch.

Und was die Qualität angeht: Wann gab es denn den letzten herausragenden Shooter, der auch noch "Charakterzeichnung und Weltatmosphäre" auf seine Fahnen schreiben konnte? Bioshock [und mal in dicken Klammern Portal] sind doch die absolute Ausnahme.
· 20. November 07 · 00:21
Kreon meint:
Ich würd Episode 2 auchnoch dazu nehmen, HL2: Episode 2 war ein verdammt angenehmer Shooter. Crysis wird seine Werte noch zeigen müssen, ob es nur ne Graphic Hog ist oder ob auch was dahinter ist und man nicht nur der Grafikabteilung auf die Schulter klopfen muss.
· 20. November 07 · 01:15
Ben meint:
Naja, HL hat Alyx. Gordon dagegen gehört zum ödesten was an Spielecharakter durch die Gegend läuft, ebenso finde ich eine Welt die zu 95% auf dürftigen Andeutungen basiert sehr, sehr anstrengend... aber mag sein dass Episode 2 das endlich besser macht, hab's noch nicht gespielt.
Crysis ist der Demo nach (und den Reviews) ziemlich genau das, was man erwarten durfte. Aber niedrigste Detailstufe stinkt, von daher...
· 20. November 07 · 07:19
chris [d-frag.de] meint:
Rollenspiele und Shooter sind natürlich von vorneherein schwer vergleichbar. »Weltatmosphäre« erzeugen sie auf völlig unterschiedliche Arten, nicht zuletzt weil das Publikum gegensätzliche Erwartungen hat. Die einen freuen sich über viel Text, lange und gut geschriebene Dialoge mit vielen Auswahlmöglichkeiten, die anderen schläfert das eher ein. Dafür ist das Mittendrin-Gefühl in der Egoperspektive, wenn dir die Kugeln um die Ohren fliegen, ein ganz anderes als wenn du von schräg oben auf deine fünf Figuren blickst und ihnen beim Auswürfeln ihrer Angriffswerte zuschaust.

Dass es atmosphärisch wirklich gelungene Shooter gibt, will ich gar nicht in Abrede stellen. Aber die obige Aussage, Rollenspiele würden in dieser Hinsicht »durch die Bank von Shootern deklassiert«, geht noch ein gutes Stück weiter. Und da würde mich einfach interessieren: Geht den Weg jemand mit? Sieht das jemand genauso?
· 20. November 07 · 10:23
Micha meint:
Hm, würde ich mitgehen mit dem Herrn Schmidt.

Die Welt von Bioshock ist wesentlich atmosphärischer als die von NWN2, was für mich so ziemlich das beste RPG letztes Jahr ist. Gothic 3 war nett, aber zum einen haben mich die Bugs so oft in den Wahnsinn getrieben das ich es einfach nicht zu Ende spielen konnte, zum anderen war es sehr schnell sehr eintönig, weils immer das gleich war. Von der eher miesen Story abgesehen, die war in den Vorgängern viel toller. Oblivion ist sowieso der Teufel, wer ernsthaft Spiele konzipiert wo die Spielwelt die gleiche Stufe wie der Spieler hat und das für atmosphärisch hält, der kann auch nach ner Partie Solitaire nicht mehr schlafen weil sie zu aufwühlend war.

Und Bioshock wird zum Beispiel noch mal um ne Potenz(!) von Call of Duty 4 deklassiert. O M G. Das Spiel hat mich verdammt oft mit einem "Wow" vor dem Rechner sitzen lassen. Es hat eine Klasse, die bei NWN 2 kurz aufblitzt gegen Ende des Spiels, als die eigene Burg angegriffen wird, als es an allen Ecken und Enden kracht und man "mittendrin" ist, statt das alles eingefroren nur auf eine Aktion von mir wartet.

Gerade durch die Vermischung der Genres, durch die vielen Rollenspiel-Elemente in Shootern, können sich Rollenspiele selbst nicht auf irgendwelche hanebüchenen Ausreden zurückziehen. Nehmt halt auch Elemente aus anderen Genres!! Ich stehe, genau wie Chris, sehr auf Gespräche, eine großangelegte Charakterentwicklung, bei der ich entscheiden kann, auf unendliche Literatur im Spiel die mir die Welt näher bringt - aber all das sind Optionen, die Rollenspiele bieten müssen. Siehe Baldur's Gate 1&2. Da muss niemand auch nur ein Buch lesen, da muss niemand die Waffenbeschreibungen lesen, man kann das auch so spielen. Es ist optional, damit bietet es für jeden die Tiefe die er möchte. Schafft NWN 2 ja nur ansatzweise.

Bleiben die Charaktere. Und die finde ich in Bioshock und Call of Duty 4 um Längen besser und intensiver als in den genannten Rollenspielen der letzten 2 Jahre.

Ich hoffe ja noch auf MotB, ich denke, das wird mir viel Spaß machen, wenn ich es denn endlich mal anfange zu spielen (aber hach, WoW, und Hellgate, und überhaupt, die liebe Zeit), ob ich mal The Witcher anfange ... kA.
· 20. November 07 · 12:13
JBird meint:
@kreon
nein die bugs waren nicht deren einziges argument, hatten schon noch kritikpunkte, gefiel denen stellenweise sogar. Wies aktuell mit the witcher aussieht, bugmäßig, kann ich schwer nachvollziehen, aber ich finde die aktuell strategie mit releasetag schon den ersten patch nachzuschieben einfach schrecklich.

@chris
ja, aber die bugs sind aktuell ein großes problem in den solorollenspielen auf den pc. Der ruf den die aktuellen solorollenspiele bekommen ist aber genau dieser, dass man davon ausgehen kann, dass das spiel hoffnungslos verbuggt ist. Finde ich persönlich nicht gerade ansprechend und förderlich fürs genre.

Bioware hält deswegen die fahne hoch, da es vielleicht ja noch mass efffekt rausbringen wird und wie gesagt dragon age aktuell auch in der mache ist(auch wenns erst irgendwann rauskommt). Soll ja nicht heißen, dass es der einzige vertreter ist. Würde mir aber spontan einfallen, wenn mich wer nach einem hitgaranten in dem genre fragt.

kann micha da eigentlich voll zustimmen.
· 20. November 07 · 14:58
chris [d-frag.de] meint:
@Micha:

Es hat eine Klasse, die bei NWN 2 kurz aufblitzt gegen Ende des Spiels, als die eigene Burg angegriffen wird, als es an allen Ecken und Enden kracht und man "mittendrin" ist, statt das alles eingefroren nur auf eine Aktion von mir wartet.

Oha, das geht schon sehr in Richtung "persönlicher Geschmack". Seine Sternstunden hat NWN2 meiner Meinung nach an ganz anderen Stellen. Shandras Tod, zum Beispiel. Und als man in den Ruinen von Illefarn die Geschichte des Fürstes der Schatten erfährt.

Nehmt halt auch Elemente aus anderen Genres!!

Mal sehen, wie erfolgreich Mass Effect in dieser Hinsicht ist. Da versucht Bioware im Grunde ja das Gleiche, was FSS mit Hellgate: London bei den Actionrollenspielen versuchte: Mehr Shooterelemente hineinzubringen. Die bisherigen Videos mit Szenen aus Mass Effect deckten die enorme Bandbreite zwischen "größte Grütze evar" und "the next Big Thing" ja nahezu komplett ab. Mmh, ich muss das spielen. Wie komm ich an ne 360 ran? :)

Bleiben die Charaktere. Und die finde ich in Bioshock und Call of Duty 4 um Längen besser und intensiver als in den genannten Rollenspielen der letzten 2 Jahre.

Gerade die Charaktere? Atmosphäre, okay. Aber die Charaktere? Seh ich, zumindest was Bioshock angeht, komplett anders. Sicher sind die Funksprüche nett, der Storytwist auch. Aber im Grunde renn ich da ohne große Entscheidungsfreiheiten durch einen interaktiven Film, der um mich herum abläuft. Ich kann mich mit niemandem wirklich unterhalten, mit niemandem wirklich interagieren, ich kann nur ballern und zugucken.

Ich hoffe ja noch auf MotB, ich denke, das wird mir viel Spaß machen.

Ich dachte, das hättest du längst durch?

@JBird:

Der ruf den die aktuellen solorollenspiele bekommen ist aber genau dieser, dass man davon ausgehen kann, dass das spiel hoffnungslos verbuggt ist. Finde ich persönlich nicht gerade ansprechend und förderlich fürs genre.

Right.

Und von den Bugs mal ganz abgesehen, fehlt den meisten Feinschliff. In Oblivion ist das Levelsystem komplett kaputt, in NWN2 passt der Schwierigkeitsgrad nirgendwo und die Kameraführung ist ein Alptraum. Beim Witcher kommt das Questlog gerne durcheinander.

Feinschliff. Tja. Wenn man sich im Vergleich mal Portal anschaut (auch wenn das natürlich viel, viel kürzer ist): Das ist einfach perfekt. Da passt alles. Von vorne bis hinten.

Ein bisschen mehr Perfektionismus täte dem Genre echt gut.

Würde mir aber spontan einfallen, wenn mich wer nach einem hitgaranten in dem genre fragt.

Klar, da fällt mir auch zuallererst Bioware ein. Aber Jade Empire war, bei aller Liebe, alles andere als perfekt. Mehr kam von Bioware seit 2003 nicht auf den PC. Um die Fahne hochzuhalten, muss man meiner Meinung nach schon etwas mehr bringen als einen einzigen sehr guten, aber nicht fantastischen Konsolenport innerhalb von vier Jahren.

Mass Effect kriegen wir sicher nicht 2008 schon auf dem PC. Und was Dragon Age angeht, können wir nur raten, weil Bioware selbst überhaupt nix zum Fortschritt verlauten lässt. Die GS tippt auf das 2. Quartal 2008. Ich tippe mal auf "frühestens 09".
· 20. November 07 · 16:00
Micha meint:
Hehe, natürlich, das ist persönlicher Geschmack. Ich fand zum Beispiel gerade Shandras Tod absolut langweilig, weil vorhersehbar. Mir ging die Frau die ganze Zeit auf den Geist in dem (mMn extrem stilvollen) Dungeon, sie ist einfach ZU leicht auf die Manipulationen der Teufel und Dämonen reingefallen. Und auch Dingsbums (wehe dir, mein Namensgedächtnis), also der sie dann umgebracht hat - nä. Das kam zu spät in der Story, ich hab da nicht mehr viel Licht gesehen, an ihn ranzukommen und die Beziehung aufzutauen, damit er seine Fehler einsieht. Er war ein störrischer alter Sack, von Anfang bis Ende *g. Was natürlich auch eine Charaktereigenschaft ist. Aber es hat der Entwicklung um Shandra mMn geschadet.

Aber der Punkt um den es mir eben geht, und der mich ja mittlerweile auch bei alten "Klassikern" wie BG, Fallout, P:T und Arkanum tierisch stört, ist eben die statische Welt. Seit Gothic erwarte ich dass ich Teil der Welt bin und nicht der Mittelpunkt, und da versagen die meisten aktuellen Rollenspiele.

Klar bin ich der Held vom Feld, der in diesem Moment die Welt rettet. Aber Herrgott nochmal, grad in den Vergessenen Reichen droht der Weltuntergang pro Woche doch mindestens vier Mal und überall auf der Welt sind Helden wie ich unterwegs, um das zu verhindern (und vice versa für die Bösen). Das spürt man bei NWN 2 minimal im Story-Plot um Luskan und Niewinter, aber sonst auch nicht. Gerade viele Sachen mit der Burg - die feindlichen Armeen marschieren, Freund und Feind bekennen Farbe - aber bevor ich nicht "Go" sage passiert nichts. Sorry, aber da kommt bei mir kein "Dringlichkeitsgefühl" auf *g.

Das wäre halt für mich eines der Elemente, die Shooter-Spiele im Moment immer mehr perfektionieren (eben bis zum für mich absoluten Highlight im Moment, Call of Duty 4), die aber Rollenspielen völlig abgehen (abgesehen von Gothic). Gerade CoD 4 schafft den Spagat ja perfekt, das man mitten im Krieg ist, aber trotzdem ganz alleine bestimmt wann es in einer Mission weitergeht ... einfach nur perfekt.

Ich dachte, das hättest du längst durch?

Leider nein, vor zwei Wochen gekauft oder so, mal kurz die Kampagne gestartet, und seit dem keine Zeit mehr dafür gefunden ^^. Ich hoffe das wird im Dezember besser *g.
· 20. November 07 · 17:21
Ben meint:
Was die qualitativen Argumente angeht, geschenkt. Es gab auch für mich wenig "perfekte" Rollenspiele seit BG2, Kotor, Gothic... aber daraus ich mit nichten ableiten, dass das Genre tot wäre.

Ich kann verstehen dass Shooter einen vom Hocker hauen: Man ist näher dran als z.B. in NWN, es rummst, sieht cool aus und das Genre hat seit Half-Life viel dazugelernt was die Präsentation angeht. Ein guter Shooter ist wie ein besserer Actionfilm. Nur ich will nicht dauernd Actionfilme spielen müssen... und es fallen mir grade mal 4 Shooter ein die über den durchschnittlichen Bruckheimer-Film hinaus gehen, davon 3 mit "Shock" im Namen.
· 20. November 07 · 17:41
Micha meint:
Half-Life 1&2, Stalker, Fear, CoD 4, Deus Ex (wobei man sich da streiten kann, Deus Ex geht auch als Rollenspiel durch, auch gutes Beispiel für gelungene Symbiose) haben alle kein "Shock" im Namen :p :D ;)
· 20. November 07 · 17:58
chris [d-frag.de] meint:
Und auch Dingsbums (wehe dir, mein Namensgedächtnis), also der sie dann umgebracht hat - nä. Das kam zu spät in der Story, ich hab da nicht mehr viel Licht gesehen, an ihn ranzukommen und die Beziehung aufzutauen, damit er seine Fehler einsieht. Er war ein störrischer alter Sack, von Anfang bis Ende.

Ammon Jerro. Aber man kanns schaffen, Micha. Den Typen in die Knie gehen zu sehen und um Entschuldigung bitten zu hören, ist großartig. Weil man ihn - wenn auch innerhalb vordefinierter Dialogpfade - selbst so weit treibt.

So einen Moment hätte ich gerne auch mit Andrew Ryan gehabt. Aber die Möglichkeiten zur Charakterinteraktion sind in Bioshock halt gleich null.

Sorry, aber da kommt bei mir kein "Dringlichkeitsgefühl" auf.

Versteh ich. Auch wenn ich diese augenzwinkernde Übereinkunft zwischen Spiel und Spieler - "Erkunde ruhig alles, ich warte auf dich" - im Grunde mag. Und viele andere Rollenspieler offenbar auch, wenn ich mir die Reaktionen auf das Spirit Meter in MotB so anschaue, das einen wirklich nur minimal unter Zeitdruck setzt. Aber sofort jammern viele rum.

Leider nein, vor zwei Wochen gekauft oder so, mal kurz die Kampagne gestartet.

Ach, dann meintest du mit deinem Kommentar neulich das Hauptspiel und nicht das Addon? *vordenKopfschlag* Und ich hab mich schon gewundert, warum du den Endkampf anspruchsvoll fandest. :)
· 20. November 07 · 18:13
Kreon meint:
@JBird: das Spiel steht am Releasetag relativ Bugfrei zur Verfügung, auch wenn es nen Patch ist, klar, wäre toll wenn es gleich so auf der DVD ausgeliefert wurde aber egal, du musst nicht auf nen Patch warten der alles behebt. Und gerade The Witcher hat ein paar tolle Momente und super geniale Sidequests. Akt 3 im Sumpf das Dorf der Ziegelbrenner ist einfach nur eine großartige Lovecraft Homage und in Akt 4, wenn du von der "Lady of the Waters" (nackt, nur Haare die spärrlich ein paar erogene Zonen bekleiden) das Silberschwert überreicht bekommst für deine Taten, war so großartig gemacht, im Mondschein. Auch der Zickenkrieg später zwischen Shani und Triss, das "Hochzeitsfest", die GROSSARTIGE Dedektiveinlage von Akt 3, wenn du Salamandras Unterstützer suchst und die Zeugen vernimmst, also das Spiel strotzt nur so von großartigen Stellen, allerdings muss man sich damit abfinden das es nicht die Hauptquests sind die dem Spiel tiefe verleihen sondern die Nebenquests und die Entscheidungen. Auch super ist wenn du an die Stellen kommst, wo deine Entscheidung einen konkreten Unterschied machen und dies mit tollen Zeichnungsillustrationen in einer Rückblende geschieht, selbst die 3 Bilder schaffen es dir eine Emotion zu entlocken.
· 21. November 07 · 12:48
Heide meint:
Ohne persönlich werden zu wollen: Christian Schmidt hatte auch bei Bioshock kritisiert das die Story verworren und nicht nachvollziehbar erzählt werden würde. Auch wenn es bei dem Spiel einiges zu bemängeln gab, die Art und Weise und wie die Story erzählt wurde gehörte in meinen Augen nicht dazu.
· 21. November 07 · 15:46
Micha meint:
@Kreon: Die Argumentation, das ich froh sein kann, für ein Offline-Rollenspiel doch direkt online einen Patch ziehen zu müssen, damit es spielbar ist, erschließt sich mir nicht so ganz :p ^^
· 22. November 07 · 12:18
chris [d-frag.de] meint:
Den Patch vom Tag 1 an zu haben und mit zig Fehlern der Releasefassung nie in Kontakt zu kommen ist doch definitiv besser, als den Patch Wochen später zu bekommen. Klar ist aber auch, dass The Witcher in der Fassung des aktuellen Patches schlicht auf der DVD hätte sein sollen.

Denn eins ist bei diesen Patches zum Release ja (im Gegensatz zu Patches, die Wochen später erscheinen und auf Bugmeldungen der Spieler beruhen) absolut klar: Publisher und Entwickler pressen wissentlich eine verbuggte Fassung auf die DVDs. Sie stellen wissentlich ein Spiel in die Läden, das nicht fertig ist. Sowas verdient keine Unterstützung.
· 22. November 07 · 12:26
SpielerZwei meint:
Woher kommt eigentlich die unsinnige Annahme, der Schmidt wäre der kompetenteste Redakteur der GS? Fieberwahn? Massensuggestion?
Ich bitte um eine Erklärung...
· 22. November 07 · 14:56
chris [d-frag.de] meint:
Ich bitte um Nennung einer Alternative. :)
· 22. November 07 · 15:37
Micha meint:
@Chris: Klar, aber es zwingt mich trotzdem das Ding runterzuladen. Ich will ja nicht bestreiten das mittlerweile fast jeder online ist, aber net wirklich mit Breitband ... und mit Modem Patches ziehen ist kein Spaß ^^.

Das sie die Spiele wissentlich verbuggt auf die DVD brennen liegt halt an ihren Verträgen mit den Auslieferern, dem Presswerk, an den reservierten Regal-Plätzen bei den Endverkäufern etc. pp. ...
· 22. November 07 · 20:25
chris [d-frag.de] meint:
Das sie die Spiele wissentlich verbuggt auf die DVD brennen liegt halt an ihren Verträgen mit den Auslieferern, dem Presswerk, an den reservierten Regal-Plätzen bei den Endverkäufern etc. pp. ...

Aber das sind doch alles Dinge, die für Konsolenspiele genauso gelten. Und die haben komischerweise nicht mit einer solchen Dichte an Bugs zu kämpfen. Klar, die sind auch schwer bis garnicht patchbar, deshalb sind die Hersteller sorgfältiger. Mir gehts nur darum, dass Verträge, Presswerk und Regalplätze da plötzlich nicht mehr gegen Sorgfalt sprechen. Die sind für mich kein Argument.

Ansonsten sind wir ja einer Meinung: Die Fehler, die ein Patch zum Releasetag fixt, die hätten überhaupt nicht mehr im Spiel sein dürfen. Schon auf der DVD nicht. Denn Patches mit unzähligen dutzend Fehlerbeseitigungen haut man nur dann so schnell raus, wenn man den Großteil dieser Fehler schon kannte, als man "Gold ging".
· 23. November 07 · 00:13
Kreon meint:
Das Problem ist einfach das ATARI eine mieser Publisher in der Hinsicht ist. Entwickler bekommen Premien bzw. müssen Verspätungsgebühren bezahlen wenn sie zu spät die Gold-Master raushauen (und danach findet eigendlich bei wenigen Publishern noch eine nennenswerte Qualitätssicherung mehr statt, beispielsweise ist in der Beziehung EA anders, zwar auch mit Verspätungsbußen aber wenn das Spiel deren Qualitätssicherung nicht besteht wird die Gold-Master des Entwicklers nicht gepresst und es wird die Verspätungsgebühr fällig). Damit ist, wenn der Entwickler sich verspätet, unter imensen Druck. Also werd ich das Spiel lieber raushauen und gleich einen Patch nachreichen, denn so muss ich keine Verspätungsgebühren bei vielen Publishern zahlen. Bei Konsolenspielen ist das etwas anders, einerseits ist patchen fast unmöglich (naja, jetzt schon und wir werden sehen das sich genau das selbe entwickeln wird) und andererseits gehen die großen Spiele nochmal durch eine Qualitätsprüfung der Konsolen-Lizensgeber.
Das ist keine Entschuldigung für verbuggte Spiele, sondern nur der Grund warum es so ist, wie es ist.
· 23. November 07 · 00:44
m.a. meint:
Aber das sind doch alles Dinge, die für Konsolenspiele genauso gelten. Und die haben komischerweise nicht mit einer solchen Dichte an Bugs zu kämpfen.

Ach Chris, schön wärs... aber mit dem Advent der Festplatte in der Konsole ist dieser Traum leider auch ausgeträumt. Als ich z.B. "Project 8" am Releasetag in meine 360 steckte, war die erste Meldung "There's an update on Xbox Live for this game".
· 23. November 07 · 09:34
Ben meint:
An der Praxis wird sich auch wenig ändern, so lange es zwar alle doof finden, aber:
1. Die Leute das Spiel trotzdem noch in der Releasewoche kaufen.
2. Dem Publisher mit irgendwelchen nachgeschobenen Patch-Reviews unter die Arme gegriffen wird.

Wenn sich unfertige Releaseversionen nicht auf Bilanzen und Chart-Platzierungen auswirken, ist doch alles bestens.
· 23. November 07 · 09:55
Boon meint:
> print ist, was videospiele angeht, einfach fürn arsch. leider.

Die GEE ist doch ein nettes Printmag! War früher natürlich auch mal besser, aber immerhin :)
· 23. November 07 · 17:57
Marcel meint:
die gee hat halo 3 zum shooter des jahres hochgeschrieben. da muss man nix mehr zu sagen oder? :)
· 24. November 07 · 01:00
Kreon meint:
Wenn man Bioshock nicht als klassischen Shooter bezeichnet könnte es klappen, zumal Crysis und Half Life 2 Episode 2 zu dem Zeitpunkt noch nicht draußen war und damit deren Qualität noch nicht zur Frage stand ist die Schlacht um die Shooterkrone jetzt erst eröffnet.
Von Crysis hat mir die Demo eigendlich recht ordendlich gefallen und die Grafik war sogar auf Low noch besser als Farcry, vielleicht schenk ichs mir zu Weihnachten, mal sehen.
· 24. November 07 · 02:00
Marcel meint:
mein fehler, es war sogar spiel des jahres:
http://www.geemag.de/relaunch_stories.php

und allein bioshock und metroid prime corruption sind bessere shooter als halo3. um längen
· 24. November 07 · 02:09
chris [d-frag.de] meint:
Aber wenigstens scheinen die Titelbilder inzwischen besser auszusehen. Ist doch auch was. Muss man sich nicht mehr schämen, wenn man damit zur Kasse geht. :)
· 24. November 07 · 11:33
Boon meint:
Halo 3? Cool! :)

Ja, leider haben sie seit einiger Zeit immer wieder mal derbe Ausrutscher drin... ich vermute, dass der Verlag die Umsatzzahlen erhöhen wollte und die Parole ausgegeben hat, ein bisschen publikumswirksamere Testergebnisse zu produzieren.
Seitdem sind auch die Texte nicht mehr so locker und auf der Titelseite stehen so Sachen wie "Exklusiv" (kotz!), "beste(n) ...", "schönste(n) ..." oder "wichtigste(n) ..." - wohl, um mit den anderen Spielezeitschriften covermäßig mithalten zu können.
· 25. November 07 · 08:36
Kreon meint:
Naja, letzte Zeit haben wir aber viele gute schöne und wichtige Spiele gesehen :)
· 27. November 07 · 00:00

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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