Kein Apfelbaum im endlosen Wald

von ben · 16. November 07 ·

The Endless ForestManchmal ärgere ich mich doch arg, einen Mac zu haben – und sei es auch ein Macbook Pro. Denn machen wir uns nichts vor: Für Windows gemachte Spiele auf dem Mac zu spielen ist eher weniger ein Spaß als mehr. Und ich fürchte, hier macht Apple einen großen Fehler.

2007 war das Jahr der Casual Games und des beispiellosen Siegeszuges der Wii. Ich behaupte mal, es war die schnellste und weitreichendste Veränderung der Vorstellung, was Computerspiele sind und sein können in diesem Jahrzehnt. Und darin ähnelt der Erfolg der Wii deutlich dem Erfolg des Ipods. So fucking what? Ein Ipod ist keine Wii und wird es auch nicht werden. Aaaber Nintendo hat gezeigt, dass sehr viele Spieler gar keinen Wert auf Spiele legen, die eine teure und hochwertige Hardware brauchen und mehr noch, dass Computerspielen immer stärker und stärker ein (man vergebe mir die Vokabel) Lifestyle-Ding wird – genau wie der Ipod eben nicht einfach nur ein MP3-Player ist, sondern das Konzept MP3 zu Lifestyle(*urgs*)Dingsbums erhoben hat.

The Endless Forest: The Pond

Oder um es anders zu sagen: Ipod, Macbook, Wii und DS haben eine sehr große Schnittmenge zumindest in der Zielgruppe – in dieser Schnittmenge liege ich z.B. – und mein Macbook ist technisch mehr als fähig, diese Zielgruppe zu bedienen. Ich habe keine Lust mehr auf den ewigen Grind. Ich habe keine Lust mehr auf Verpflichtungen. Ich habe keine Lust mehr zu verlieren und ich habe keine Zeit mehr für die »großen« Spiele. Ich will ab und zu ein bisschen… ja was eigentlich? Dölmern, wie man in Westfalen sagt. Einer belanglosen augenscheinlich nutzlosen Tätigkeit nachgehen, die kindlichem Spielen ähnlich ist. Casual Games halt. Schnell rein. Schnell raus. Nebenbei. Und da bin ich nicht alleine. 2003 wurde 9 Milliarden Stunden lang Solitär gespielt. Ohne komplexe Regeln. Ohne hippe Grafik. Nur so. Ach.

The Endless Forest: The Old Oak

Und wer sich jetzt fragt, was all die merkwürdigen, nach Prinzessin Mononoke aussehenden Hirsche hier im Beitrag machen, dem sei gesagt, dass sie der Grund meiner Unzufriedenheit sind. Sie sind die Spielerfiguren in The Endless Forest, einer kostenlosen Multiplayer-Online-Dölmerei. Man kann soviel nämlich gar nicht machen, nur das, was man als Hirsch so macht: laufen, grasen, röhren. Vor allem aber kann man nicht chatten. Das stelle ich mir wirklich nett vor. Weniger ist eben mehr. Leider gibt’s das Spiel nicht für den Mac und in diesem Fall ist weniger dann gar nichts.

The Endless Forest: The Playground
paxos meint:
Bootcamp? Was geht?
· 16. November 07 · 20:33
mymoritzmac meint:
Aber wer will schon dauernd den Mac mit Windows booten.
Spiele direkt ohne Zweitbetriebssysteme zu spielen wäre doch viel schöner.
Hmmm, Steve was meinste?
· 16. November 07 · 20:54
chris [d-frag.de] meint:
Keine Ahnung, ob Ben schon Leopard hat. Die alte Bootcamp-Beta wird ja nicht mehr supportet.

Ganz andere Frage: Läuft Baldurs Gate II eigentlich auf Intel-Macs mit Leopard? Die Mac-Fassung war da ja wohl für Mac OS 8.x, sollte auch auf Mac OS X 10.1 laufen, aber Leo kann doch auf dem Intel nicht mehr alle alten Programme emulieren, oder?

Genial, seit 8 Monaten Macbook-Besitzer, und schon steht man vor Problemen, die man unter Windows nie hatte...
· 17. November 07 · 01:11
Ben meint:
Also OS 9 Unterstützung (Classic) in OS X wurde mit Leopard endgültig abgeschafft. BG2 hat allerdings meines Wissens nach einen native OSX-Fassung, oder zumindest einen nachträglich gepatchten Installer so dass man das ganze auch ohne Classic ans Laufen bekommt.

Was Intel und PPC angeht, auf Intel-Systemen laufen alte PPC-Anwendungen (und BG2 sollte so eine sein) automatisch im "Rosetta" Emulator, ohne dass man da irgendwas zusätzlich machen müsste. Ob das jetzt natürlich 100% fehlerfrei bei BG2 funktioniert... kann ich Dir nicht verraten.
· 17. November 07 · 01:32
Ben meint:
PS: Das Internet (ebay und paar Foreneinträge) meinen dass es läuft.
· 17. November 07 · 01:36
Kreon meint:
Heute hat sich von nem Kumpel sein Macbook durchs Autoupdate geschrottet. Safari stürzt dauernd ab und bis auf die Konsolenaufforderung funktioniert die GUI nicht mehr richtig. Also dafür das er immer geprahlt hat wie toll doch Mac im Vergleich zu Windows ist, hat er ganz schön über seinen Mac geflucht.
Manchmal bleibt halt doch alles beim alten :)
· 17. November 07 · 02:44
Marcel meint:
bei aller symphatie für casual games, aber diese sinnlosen daddeleien sind zum teil auch grund dafür, dass videospiele in ihrer bedeutung immer noch belächelt werden. während ich beim thema videospiele an sachen wie zelda, bioshock, mario denke, denkt otto normal mensch an solitaire. also bitte...
· 17. November 07 · 08:42
ben [d-frag.de] meint:
Ja. Bootcamp habe ich ausprobiert, ebenso Parallels. Beides ist eher unpraktisch. Ziemlichlich unpraktisch. Und seien wir mal ehrlich nach ein paar Monaten Mac tuen mir schlicht die Augen weh und das Herz weh, wenn ich was mit Windows machen muss.
Und, ach ja, Ben_ hat schon Leppat, BGII aber nicht ausprobiert, weil ... was ich in dem Artikel weggelassen habe, ist ja die absurde Tatsache, dass die Welt der MacSpiele in einer Parallelökonomie existiert, in der Spiele niemals günstiger werden und auch nach vielen Jahren noch ihre ursprünglichen Ladenpreis haben.
· 17. November 07 · 08:48
chris [d-frag.de] meint:
Leo-Installation: Ich hab (nach nem Backup) erstmal versucht, Leo einfach über Tiger drüberzuinstallieren. Eine Sache, die ich unter Windows seit Generationen nicht mehr machen würde. Hat auch erwartungsgemäß nicht geklappt. :) In mein WLAN wollte er partout nicht mehr rein, Final Cut Express startete nicht mehr etc. pp. Also wie von Vista gewohnt einfach eine komplette Neuinstallation gemacht, Programme neu installiert und aus dem Festplattenimage all das rübergezogen, was ich noch brauchte. Tut. Ging aber nur deshalb schneller als bei Vista, weil auf meinem Mac nicht so viel Gerümpel herumlag. Bin nun also stolzer Besitzer beider Next-Gen-Betriebssysteme. Ein Gefühl, als hätte man 360, PS3 und Wii unter seinem Fernseher. :)

BG2: Super, dann probier ich das doch mal.

Ansonsten spiel ich auf dem Mac eigentlich nur Poker. Das ist nicht ganz so anrüchig wie Solitaire und macht noch dazu mehr Spaß.
· 17. November 07 · 09:10
Marcel meint:
"Ein Gefühl, als hätte man 360, PS3 [und Wii] unter seinem Fernseher. :)"

du meinst, weil die eine ständig kaputt geht und es für die andere keine spiele gibt? :P
· 17. November 07 · 09:37
chris [d-frag.de] meint:
Genau. Eigentlich gibts sogar für zwei davon keine Spiele, die mich interessieren. :)

Edit: Okay, das war fies. Gemeinsamkeiten gibt es aber schon. Vista und 360 sind beide nicht so schlecht wie ihr Ruf. Und Wii und Leo halte ich für total überschätzt. Nur für die PS3 gibts kein Betriebssystem-Äquivalent.
· 17. November 07 · 09:39
Marcel meint:
oh ich dachte eher an ps3 und leo. ,)

mir solls egal sein, hab alle 3. und die 360 ist mit abstand im gesamteindruck die beste der drei. auch wenn meine grad weg ist
· 17. November 07 · 10:14
Ben meint:
Jo, Leopard wird dezent überbewertet... aber dennoch gibt's ein paar Features, ich ich schon nach 2 Tagen nicht mehr missen wollte, und dabei wollte ich 10.5 eigentlich auslassen.
· 17. November 07 · 10:57
L. (Lisa) meint:
Lass dir gesagt sein, the Endless Forest ist leider nach ein, zwei Stunden etwas arg langweilig. Eher ein netter Bildschirmschoner.
· 17. November 07 · 12:53
ben [d-frag.de] meint:
@Lisa: Oh schade. Das habe ich befürchtet. Aber die Richtigung! Die Richtung finde ich gut!
· 17. November 07 · 14:31
L. (Lisa) meint:
Es ist zumindest der Dauerbrenner bei den kleineren Kindern in meiner Verwandschaft...
Die Idee und Umsetzung ist perfekt gemacht... Eher ein Kunstprojekt...
· 17. November 07 · 18:41
ben [d-frag.de] meint:
Wirklich? Kinder begeistern sich für sowas? Wie kuhl muss ich das denn mal bitte finden? Superkuhl! Danke für die Info.
· 17. November 07 · 18:44
paxos meint:
Also ich hab Leopard einfach drüber gezogen - und es ging problemlos.

Und warum ist Bootcamp und Parallels unpraktisch??

Mit Bootcamp kann ich Windows nativ booten - so als hätte ich nen "normalen" Windowspc vor mir. Die selbe Performance, die selben Funktionen.

Und Parallels? Damit kann ich Windows sogar INNERHALB von MacOS booten. Ich kann parallels sogar so einstellen, dass ich gar nicht mehr mitbekomme das Windows in einer virtuellen Maschine läuft. Die einzelnen Windows Programme bekommen eigene Fenster und Dockeinträge unter Mac OS.

Einzig bei Spielen sollte man Windows booten, ansonsten eben unter Parallels laufen lassen.

Was bitte ist daran jetzt unpraktisch?
· 17. November 07 · 19:54
ben [d-frag.de] meint:
Naja. Ich hab mich halt an die Mac-Tastenkürzel, Bedienung und die ganze Anmutung so gewöhnt, dass ich es immer ziemlich nervig finde, unter Windows zu arbeiten. Ich hab mich immer geärgert wenn ich Vista gebootet habe, weil dann irgendwas fehlte, sei es Itunes oder mein Bookmarks im Firefox.

Bei Paralles läßt dann trotz MacBook Pro und 2 Gig Speicher auch noch sehr die Performanz zu wünschen übrig zumal die Konfiuration von Vista unter Parallels auch kein Spaß war. Da hatte ich nur bedingt Geduld zu.
· 17. November 07 · 20:05
qgi meint:
Also hier muss ich eben noch meinen Senf dazu geben. Abgesehen dass meine Leopard-drüber-Installation bei mir super funktioniert hat, nutz ich kein neues 10.5 Feature wissentlich. Das war dann doch eher für die Katz. Ich benuze Bootcamp notgedrungen immer wieder mal zum Spielen (gerade der MMO Markt wird auf allen Konsolen derzeit noch extrem vernachlässigt) aber das tut wohl keiner gerne. Irgendwie ist es einfach schäbig und unheilig auf einem Macbook Pro XP laufen zu haben. Casual Games sind doch auf dem Mac garnicht das Thema: Die meisten sind eh Flash-basiert (und da gibt es in der XBOX Live Arcade ja genügend preisliche auswahl). Wenn ich meine kostbare Zeit in ein Spiel investiere, dann will ich epische Momente erleben können und nicht eben mal dahindaddeln. Und genau da hat (komischerweise außer Blizzard) offenbar keiner ein ausreichend ökonomisches Interesse am Mac entwickelt.
Und zum Thema Wii: Im Moment ist der für mich genau so überflüssig wie meine einstaubende PS3: Solange es keine wirklich guten exklusiven Spiele gibt (und ich bete täglich dass sich das bald ändert) , bleibt die XBOX360 die Konsole meiner Wahl. Die hat zwar ihre Macken, aber eben doch alle guten NextGen-Games bisher hervorgebracht.
· 17. November 07 · 20:10
qgi meint:
Äh und alle semantischen, orthographischen und grammatikalischen Fehler sind 8tägigem Messestanddienst und zahllosen Feierabendbieren geschuldet.
· 17. November 07 · 20:12
m.a. meint:
Es gibt Super Mario Galaxy, es gibt Metroid Prime 3 - wer die Wii jetzt nicht benutzt, der hätte sie sich nicht kaufen brauchen, weil er in irgendeiner bizarren Fantasiewelt lebt, die nie Wirklichkeit werden wird.
· 17. November 07 · 22:17
chris [d-frag.de] meint:
Jup. Sind bestimmt super Spiele. Interessieren mich nur leider nicht die Bohne. Kann ich nicht ändern, ich habs echt versucht.
· 17. November 07 · 22:56
Ben meint:
Ich werde diese Klemptnerkiste auch nie verstehen...

An Leopard Features benutze ich Quicklook quasi andauernd, Time Machine läuft fröhlich im Hintergrund und alleine die Verbesserungen im Netzwerk-Bereich (grade beim Konfigurationsinterface) haben das Update fast schon lohnenswert gemacht. Zudem läuft es (gefühlt) noch einen kleinen Tacken schneller auf meinem alten G4er iBook.

Und was Spiele angeht: Irgendwie wage ich zu bezweifeln, dass Apple sich um den Bereich jemals wirklich Gedanken machen wird. Selbst aus der Unterstützung durch Blizzard schlägt man kein öffentlichkeitswirksames Potenzial... und das würde sich dank der Popularität von WoW sicher lohnen.
· 18. November 07 · 00:04
chris [d-frag.de] meint:
Spaces benutz ich andauernd. Ist auch das Einzige, was mir unter Windows inzwischen wirklich fehlt.

Was an sinnvollen neuen Dingen dazugekommen ist, find ich durchaus okay. Aber dass Apple um zig Sachen, die pure Optik sind, im Vorfeld derart großes Trara gemacht hat, verstehe wer will. Coverflow im Finder? Wer braucht das? Ui, die Menüleiste ist jetzt durchsichtig... dafür sieht das Dock nun total beschissen aus, wenn mans an der Seite und nicht am unteren Bildschirmrand kleben hat.

Hut ab allerdings davor, dass Leo tatsächlich so flott läuft wie Tiger. In Final Cut seh ich den bunten Beachball sogar tendenziell noch seltener als vorher. Neue Betriebssystemversion, die von der Performance her ihren Vorgänger abhängt statt ausbremst – das hats bei Microsoft noch nie gegeben.

Und was Spiele angeht: Irgendwie wage ich zu bezweifeln, dass Apple sich um den Bereich jemals wirklich Gedanken machen wird.

Aber gibts da jetzt nicht irgendsoeine Koop mit EA? Und hat Carmack nicht zusammen mit Steve irgendeine 20-Sekunden-Grafikdemo vorgeführt? :)

Problem bleibt natürlich das Preis-Paralleluniversum. Für BG2 noch 30 Euro? Für 2 Gigabyte DDR2-RAM knapp 300 Euro? Auf welchem Planeten leben die? Für 50 Euro bei Alternate gekauft und selbst eingebaut, fertig. Noch drolliger als die Preisschilder bei Apple find ich nur den Gedanken, dass irgendwelche Idioten ihren Arbeitsspeicher ja tatsächlich zu diesen Konditionen kaufen müssen. Sonst würde Apple das nicht lange so anbieten...
· 18. November 07 · 01:22
MakeAMillYen meint:
Endless Forest nennt sich selbst einen "social screensaver".
· 18. November 07 · 05:45
m.a. meint:
"Jup. Sind bestimmt super Spiele. Interessieren mich nur leider nicht die Bohne. Kann ich nicht ändern, ich habs echt versucht."

Da muss ich jetzt doch mal tatsächlich fragen, warum du dir dann überhaupt ne Wii gekauft hast?!? Ganz ehrlich: dass am Anfang primär nur die First-Party Titel wirklich super sein würden, das war doch von vornherein klar. Und dass First Party Titel Mario, Zelda und Metroid heissen würden, war auch klar.

Ganz ehrlich: was hast du denn erwartet, was kommen würde, das dir gefällt, wenn du mit Mario und Samus nix anfangen kannst?
· 18. November 07 · 09:57
Ben meint:
- Spaces... ich hab's aktiviert, aber brauche es irgendwie zu selten, Expose reicht für meine paar offenen Programme meist aus.
- Coverflow im Finder ist natürlich quark, aber generell begrüsse ich Apples Versuche, Computerbedienung besser zu visualisieren und weniger abstrakt zu machen. Ich hab's sogar schon genutzt als ich im Netzwerk nen Filmordner durchstöbert habe.
- (Die Menüleiste wird bei mir, G4 sei dank, übrigens nicht transparent gerendert.)
Warum man trotzdem so tut als ob die visuellen Änderungen so super toll wären, keine Ahnung. Ich bin lediglich ganz dankbar um das 95% einheitliche Fensterlayout. Aber vermutlich liegt's einfach daran, dass sich solche "Features" besser kommunizieren lassen als irgendwelche neuen Funktionen im Kernel, auch wenn die teilweise verdammt gut sein sollen (auch wenn ich bei Ars Technica teilweise nur Bahnhof verstehe).

Zu den Spielen:
Das bisschen PR mit id und EA ändert auch nichts daran dass Apple sich nur mäßig damit befasst, die Plattform für Spiele attraktiv zu gestalten.
Von Gabe Newell gab's erst kürzlich ein Statement dazu... Moment:

Well, we tried to have a conversation with Apple for several years, and they never seemed to... well, we have this pattern with Apple, where we meet with them, people there go "wow, gaming is incredibly important, we should do something with gaming". And then we'll say, "OK, here are three things you could do to make that better", and then they say OK, and then we never see them again. And then a year later, a new group of people show up, who apparently have no idea that the last group of people were there, and never follow though on anything. So, they seem to think that they want to do gaming, but there's never any follow through on any of the things they say they're going to do. That makes it hard to be excited about doing games for their platforms."

Imo wär' es eben genau das was Apple tun müsste: Sich mit den Entwicklern zusammensetzen und am Ende zwei populäre Engines auf OSX anbieten... selbst wenn man erst mal ein bisschen draufzahlt. Blizzard reicht mit seinem "Ein Spiel alle 3 Jahre"-Rhythmus einfach nicht.

Wo es hier ja eigentlich um Casual Games geht, da gibt's auf dem Mac eine Menge im Shareware-Bereich.

Zum Geld:
Tja, das mit der Parallelökonomie ist generell bei allem was mit Mac zu tun hat zu beobachten, nicht nur bei Apple. Das fängt ja bei den Rechnerpreisen selbst an, geht über das Zubehör und endet bei der Software.
Gut, zum einen ist der Markt natürlich kleiner. Viele der größeren Spiele am Mac werden von kleineren Firmen portiert, für eben eine relativ kleine Zielgruppe... verständlich wenn man da versucht, die Preise so lange wie möglich oben zu halten. Zum anderen gibt es dann natürlich noch diese Überlegung: Wer bereit ist für einen Rechner mehrere hundert Dollar mehr zu zahlen, als für einen vergleichbaren PC, der dreht nicht jede Münze 5x um und ist sicher eher bereit, für "Qualität" mehr auszugeben.
Auf der positiven Seite gibt es für die Grösse der Plattform gesehen eine extrem aktive kommerzielle Entwicklerszene (vor allem Shareware). Auf der negativen natürlich böse Abzocke wie im Falle von Apples RAM-Preisen.
· 18. November 07 · 10:33
ben [d-frag.de] meint:
Also der Punkt meines Artikels war ja in der Tat, dass Apple sich einen Dreck um Spiele zu scheren scheint und dass ich glaub, dass sie damit einen Fehler machen, gerade jetzt, wo ihre Absatzzahlen für Rechner steigen und Lifestylegaming genau in ihrer Zielgruppe liegt.

Ich hatte auch kurz überlegt, WoW im Artikel zu erwähnen, weil es tatsächlich das einzige "richtig" Spiel ist, dass auf meiner Maschine drauf ist und dass ich auch spiele - wenn auch immer nur ein paar Wochen im Jahr. Das erstaunliche an WoW ist, dass ich einen ganzen Haufen "Kreative" kenne, WoW spielen, diese richtig klassischen Mac User, die die ganze Adobe Suite und all den Kram haben, Graphiker, Filmmenschen und so, die sonst eher nicht so geekig sind. Aber WoW, das zocken die auch...

@MakeAMillYen: Ja genau, das ist doch genau das, worauf die Apple-Zielgruppe voll abfährt. Normalo Bildschirmschoner? Pah! Das muss doch hipper gehen.
· 18. November 07 · 10:52
chris [d-frag.de] meint:
Da muss ich jetzt doch mal tatsächlich fragen, warum du dir dann überhaupt ne Wii gekauft hast?!?

Zu Beginn wegen Rayman und Zelda. Und wegen der Virtual Console. Zwei oder drei Spiele hab ich dort tatsächlich gekauft, das erste Sonic zum Beispiel. Einfach nur aus Nostalgie. Ich hab das "damals" immer bei Bekannten gespielt und hätte nie gedacht, dass ich das mal selbst auf einer meiner Konsolen haben und spielen würde.

Wegen der Wii Orchestra Demo, von der ich immer noch hoffe, dass es das irgendwann mal als fertiges Spiel (Wii Music?) geben wird. Klingt jetzt vielleicht schwer nachvollziehbar, aber ich bin Orchestermusiker und meine halbe Familie besteht aus Orchestermusikern. Wenn es überhaupt irgendeinen Weg gibt, diese Horde Technikmuffel zu überzeugen, dass Videospiele nicht "böse" sind, dann indem man sie mit der Wiimote ein Mii-Orchester dirigieren lässt.

Ganz ehrlich: dass am Anfang primär nur die First-Party Titel wirklich super sein würden, das war doch von vornherein klar. Und dass First Party Titel Mario, Zelda und Metroid heissen würden, war auch klar.

Damit hast du sicher Recht. Aber dass die Third-Party-Entwickler die Wii so derartig verpennen würden, hätte ich nicht gedacht. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert, bis die First-Party-Phase durch ist. Langfristig wird die Spielepalette hoffentlich ähnlich breit wie beim DS. Der unterhält mich ja auch sehr gut, ohne dass ich zu Mario oder Metroid greife. Die Mario-Fans haben sicher noch mehr Spaß am DS als ich, aber damit kann ich leben. :) Was mir vor allem auffällt: Die Wii sah doch von vorneherein nach einer Plattform aus, die wie geschaffen für Point-&-Click-Adventures ist. Aber dieses Genre ist offenbar tatsächlich tot, oder wieso rührt das keiner mal an?

Zurück zum Apple:

Das mit der Parallelökonomie ist generell bei allem was mit Mac zu tun hat zu beobachten, .... Das fängt ja bei den Rechnerpreisen selbst an, geht über das Zubehör und endet bei der Software.

Ich widerspreche, was die Software angeht, ein ganz klein wenig. Das neue Final Cut Express 4 zum Beispiel kostet lächerliche 199 Dollar. Wenn du unter Windows irgendetwas vom Funktionsumfang Vergleichbares haben möchtest, bezahlst du ein Mehrfaches. Ich würde sogar so weit gehen, dass sich fürs hobbymäßige Filmeschneiden inzwischen der Griff zum Mac absolut lohnt. Wenn du mit einbeziehst, was du bei der Software sparst, kommt dich der neue Computer gar nicht mehr sooo teuer. Von der Zeitersparnis mal abgesehen. Ich bin nicht der Einzige mit ner HDV-Kamera hier, und was die Kollegen mit ihren HD-Filmen mit Firewire, Windows XP und den dafür verfügbaren Schnittprogrammen so für Probleme haben... nein danke.

Spaces... ich hab's aktiviert, aber brauche es irgendwie zu selten, Expose reicht für meine paar offenen Programme meist aus.

Das fällt wohl unter die Rubrik "Wie Mehrkernprozessoren deine Arbeitsweise ändern". :) Da sind auf dem ersten Desktop Browser und Mailprogramm offen, auf dem zweiten rechnet iDVD den neunzigminütigen Geburtstagsfilm für meinen Opa in ein DVD-Image um, auf dem dritten Desktop versucht Final Cut eben diesen HD-Film in ein höchstens 8 Gigabyte großes Quicktime-File zu packen (und schafft das erstaunlicherweise auch). Und wenn dann noch mein Diensteinteiler wegen der Arbeitszeiten in den nächsten Wochen anruft, mach ich iCal auf Desktop Vier auf.

Läge das alles auf dem gleichen Desktop, es wäre trotz Exposé eine Katastrophe. Unter Windows ist es weiterhin eine Katastrophe. Aber zugegeben, vor dem Core 2 Duo, der das eben einigermaßen mitmacht, hätte ich auch niemals so vieles gleichzeitig offen gehabt.
· 18. November 07 · 11:39
Ben meint:
WoW ist eh ein komplett verrücktes Spiel. Von der alleinerziehenden Mutter, dem Softwareentwickler der mit seinen beiden Söhnen eine Gilde leitet über erfolgreiche Raidleader für die WoW das erste Spiel ist das über Solitär hinaus geht, Berufsmusiker die sonst nur mit ProTools und Logic spielen, bis zum Counterstrike-Ligaspieler habe ich da so ziemlich alles getroffen, was man nicht erwartet...
Ist mir immer noch unerklärlich, wie Blizzard eine solche Bandbreite erreicht hat.
· 18. November 07 · 12:00
Micha meint:
Durch Qualität und Zugänglichkeit. WoW ist quasi die Apple-Version eines Computerspiels. Es hat (mittlerweile) nicht mehr als andere MMOs, es ist nicht effizienter als andere MMOs, aber es ist furchtbar eingängig und es macht Spaß damit herumzuspielen.

Das dann viele "hängen bleiben" und zum Pro Gamer mutieren ist einfach durch die Masse gegeben.

Imho :)
· 18. November 07 · 12:08
Ben meint:
Ich sollte mir angewöhnen die Seite vor dem Abschicken nochmal zu aktualisieren ;-)

Ich würde sogar so weit gehen, dass sich fürs hobbymäßige Filmeschneiden inzwischen der Griff zum Mac absolut lohnt.
Nicht nur im Hobbybereich, selbst im Professionellen Markt sind ein paar Macs mit Final Cut eine extrem günstige Lösung im Vergleich zu z.B. Avid... eine Menge Independentfilme werden damit geschnitten. Aber der Preisverfall ist hier glaube ich ähnlich, wie bei Deinem BG2-Beispiel: Relativ gering.
· 18. November 07 · 12:17
Ben meint:
Das dann viele "hängen bleiben" und zum Pro Gamer mutieren ist einfach durch die Masse gegeben.

Klar, aber wie hat man solche Leute überhaupt erreicht? Die gehen doch eher selten doch die Softwareabteilung und denken sich, "hey, da ist nen Zwerg drauf, das kauf ich mir mal". Grade wenn da noch die Hemmschwelle der monatlichen Gebühren dazu kommt. Klar gibt es welche die von ihren Kindern oder Ehe/Lebenspartnern an WoW geraten sind, aber, zumindest mir, sind verdächtig viele Leute begegnet die mit Spielen vorher nur sehr wenig zu tun hatten.
· 18. November 07 · 12:21
Kreon meint:
@Chris: Letztens bei 3sat als sie über die Computerbranche im Fernsehen berichtet konnte man auf einem Fernseher Geheimakte Tonguska und Ankh für den Wii sehen, zumindest umsetztungsmäßig rührt sich da was :)


Naja, für alle die gerne mal Mac OS X von Fachleuten durchleuchtet sehen wollen (und etwas Applegeschichte dazu) können sich ja mal von Fritz das Chaosradio anhören zum Thema Mac OS X:
http://chaosradio.ccc.de/cr126.html
· 18. November 07 · 13:09
chris [d-frag.de] meint:
Nicht nur im Hobbybereich, selbst im Professionellen Markt sind ein paar Macs mit Final Cut eine extrem günstige Lösung im Vergleich zu z.B. Avid... eine Menge Independentfilme werden damit geschnitten.

Dann aber eher mit Final Cut Studio, oder? Das spielt preislich und vom Funktionsumfang ja nochmal in einer komplett anderen Liga. Das Angenehme an FCE ist halt, dass man ihm die geteilte Codebasis mit dem großen Bruder anmerkt. Es mag deutlich weniger Funktionen mitbringen, trotzdem ist die Oberfläche flott, leicht zu bedienen, gut an eigene Bedürfnisse anpassbar und hat auch mit Projekten mit großem Umfang kein Problem. Es ist ein einziger Traum. :)

Aber der Preisverfall ist hier glaube ich ähnlich, wie bei Deinem BG2-Beispiel: Relativ gering.

Nun ja, FCE 3.5 kostete mich noch gute 300 Euro. Die 4er-Version bringt zwar kaum Neues mit - jedenfalls nichts, was ich brauchen würde - aber 100 Euro weniger für die Vollversion sind schon nicht zu verachten.

Wenn die Strategie dahinter nicht so fies wäre: Das neue iMovie 08 wird nicht umsonst im Vergleich zu iMovie 6 so stark beschnitten sein. Wenn man da mal nicht eine Menge Hobbyfilmer, die bisher mit der 6er-Version vollkommen hingekommen wären, zum kleinen Final Cut drängen will.
· 18. November 07 · 13:36
Ben meint:
Jo, ich meine FCS. Ist zwar eine andere Liga, aber da trifft fast dasselbe zu wie auf FCE: Es ist verdammt gut, und recht günstig.

Mit FCE arbeiten ist selbst auf meinem (inzwischen) Alteisen-G4 ein Traum, das schöne ist ja, einerseits hat man ganz schnell gute Ergebnisse und erstickt nicht in Featuritis, andererseits kann man eben auch alles machen, was einem einfällt, zumindest im Hobbybereich.

@Kreon: Die ArsTecnica reviews zu OSX sind auch recht erhellend, wenn man etwas tiefer ins System einsteigen will, und grob weiss wovon die Herren schreiben.
· 18. November 07 · 14:24
m.a. meint:
Wegen der Wii Orchestra Demo, von der ich immer noch hoffe, dass es das irgendwann mal als fertiges Spiel (Wii Music?) geben wird. Klingt jetzt vielleicht schwer nachvollziehbar, aber ich bin Orchestermusiker und meine halbe Familie besteht aus Orchestermusikern. Wenn es überhaupt irgendeinen Weg gibt, diese Horde Technikmuffel zu überzeugen, dass Videospiele nicht "böse" sind, dann indem man sie mit der Wiimote ein Mii-Orchester dirigieren lässt.

Aber das ist doch auch schon wieder eine Erwartungshaltung die nur in der Katastrophe enden kann. Denn ganz ehrlich, selbst wenn das irgendwann mal rauskommt, dann wird es so gebaut sein, dass Menschen wie ich, die ihr Leben eben NICHT professionell mit Musik verbringen, damit umgehen können. Für Leute wie EUCH wird das viel zu simpel und banal sein, schon alleine, damit der Durchschnittsspieler nicht komplett überfordert ist.

Damit hast du sicher Recht. Aber dass die Third-Party-Entwickler die Wii so derartig verpennen würden, hätte ich nicht gedacht.

Wieso? Nachdem der Gamecube schon stiefmütterlichst behandelt wurde, hast du ernsthaft geglaubt da kommen dann alle und sagen "Oh toll! Eine neue Konsole von Nintendo, die nicht so stark ist wie die Konkurrenzkonsolen und gleichzeitig ein völlig neues Steuerungskonzept mitbringt, das uns zwingt komplett umzudenken! Lasst uns ganz viel neue Spiele dafür machen!" ??? Nicht wirklich, oder? Kaum eine andere Industrie sträubt sich so gegen Veränderung.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert, bis die First-Party-Phase durch ist. Langfristig wird die Spielepalette hoffentlich
ähnlich breit wie beim DS.


Hoffentlich - wobei die Entwicklungskosten für den DS ja deutlich geringer sein dürften und insofern die Experimentierfreudigkeit entsprechend höher.

Was mir vor allem auffällt: Die Wii sah doch von vorneherein nach einer Plattform aus, die wie geschaffen für Point-&-Click-Adventures ist. Aber dieses Genre ist offenbar tatsächlich tot, oder wieso rührt das keiner mal an?

Ich würde mal schätzen weil der Aufwand/Ertrag Quotient zu niedrig ist. Okay, es kommt Zack & Wiki, was ja in die Richtung geht, aber irgendeine WWII-3D-Shooter ist wahrscheinlich schlicht und ergreifend schneller runtergenudelt, weil man die Engine schon hat, und nur ein paar neue Level und im besten Fall ein paar neue Texturen bauen muss...
· 18. November 07 · 15:01
Marcel meint:
zum thema ds:

da hat es auch eine ganze weile gedauert, bis endlich vernuenftige spiele kamen, die das konzept des ds auch genutzt haben
· 18. November 07 · 15:13
Kreon meint:
@m.a: Naja, Adventures sind nicht gerade die Technikspiele mehr die sie in den 90' waren, Adventure lohnen sich gerade weil sie "billig" zu produzieren sind. Ich vermute das Problem eher bei Nintendo, man muss das Vertrauen von Nintendo haben um ein Wii-Spiel zu entwickeln, sonst rücken die die Devkits nicht raus, von daher kann ich mir vorstellen das einige da zwar gerne ran kämen aber keine Vertrauensbasis besteht, was bis jetzt den PC immer so ausgezeichnet hat, man kann darauf entwickeln und dann auf Publisherjagt gehen und die Arbeit sprechen lassen, nicht andersrum.
· 18. November 07 · 18:33
m.a. meint:
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Um ein gutes (!) Adventure zu machen braucht man schöne handgezeichnete Hintergründe, schön animierte Figuren mit vielen verschiedenen Animationsphasen, eine sehr gute Story und möglichst hervorragende Sprecher (wenn denn was gesprochen wird). Für meinen Verdacht, dass den meisten Adventurehütten einfach die Kohle ausgeht, spricht ja, dass fast jedes Adventure das ich in den letzten anderthalb Jahren gespielt habe, hervorragend angefangen hat und dann entweder stark nachlies und ein völlig beklopptes Ende oder schlimmer noch gar kein richtiges Ende lieferte. Fragt jetzt nicht nach Namen, hab ich alles wieder verdrängt.

Was braucht man für ne WWII Shooter? Animationsphasen die man schon 3000 mal vorher gecaptured hat, graue und braune Texturen, die man bereits von 20 anderen Projekten auf der Festplatte hat (Remember boys, Real is brown!), jetzt noch schnell nen Schlauchlevel zusammengepfriemelt, den Praktikanten vor's Mikro gestellt und verschiedene Todesschreie ausrufen lassen, und schon hat man den neuen Sommerhit.
· 18. November 07 · 19:34
chris [d-frag.de] meint:
Für Leute wie EUCH wird das viel zu simpel und banal sein, schon alleine, damit der Durchschnittsspieler nicht komplett überfordert ist.

Dass das ein völlig simples Minispielchen wird, ist mir klar. Ich hab die Demo gesehen. Aber die IDEE! Die ist geil. Ich hatte auch viel Spaß an Elektroplankton. Ebenfalls ziemlich simpel, aber ne dufte Idee halt.

Lasst uns ganz viel neue Spiele dafür machen!" ??? Nicht wirklich, oder?

Man glaubt ja an die Lernfähigkeit der Menschen. Daran, dass sie aus dem aus Third-Party-Sicht miesen DS-Start irgendwas hätten lernen können. Haben sie nicht, okay.

Hoffentlich - wobei die Entwicklungskosten für den DS ja deutlich geringer sein dürften und insofern die Experimentierfreudigkeit entsprechend höher.

Die Entwicklungskosten für Wii-Spiele dürften aber auch geringer sein als die für Spiele der beiden anderen aktuellen Konsolen. Daher mein unangemessener Optimismus.
· 18. November 07 · 21:02
Kreon meint:
@m.a. : warum handgezeichnete hintergründe? Markttechnisch sind Renderadventures viel erfolgreicher und es gibt ja fast nurnoch 3d Render Adventure, selbst in Runaway waren die Figuren gerendert.
· 19. November 07 · 01:32
Sanddorn meint:
Also wenn die Bilder so sehe, Deer Hunter gibts auch für den Mac ...
· 25. November 07 · 00:56
qgi meint:
Also @chris wollt ich nur nochmal gesagt haben, dass die Dirigenten-Wii-Geschichte auch das war, was bei mir den Wii-Ausschlag gegeben hat. Das war damals einer der wenigen auch im Nachhinein noch großen Momente in der Geschichte des Videospiels, als Saturo Iwata die Wiimote zum ersten Mal in der Öffentlichkeit schwenkte. Und Mario Galaxy werde ich sicher auch noch spielen, aber bis auch 2-3 Spiele war das Angebot schon ziemlich mau.
· 27. November 07 · 17:51

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