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d-frag.de :: Rundumschlag 3

Rundumschlag 3

von chris · 26. Juli 07 ·

Pirates!London, Hongkong, Athen, Barcelona, Paris. Viel zu tun im letzten halben Jahr. Wenn man wie ich auf Interkontinentalflügen aber nur mit viel Glück mal eine halbe Stunde schlafen kann, mutieren die zwölf Stunden Nonstop-Flug nach Hongkong, in der Economy Class eingepfercht wie in einer Legebatterie, zu einem absoluten Härtetest für die PSP. Lumines II, Dungeon Siege: Throne of Agony, Sid Meier's Pirates!, Test Drive Unlimited und Passport to Barcelona hatte ich im Gepäck.

Lumines II

Immer noch basteln wir aus verschiedenfarbigen Würfeln gleichfarbige Würfel, damit diese sich dann in Luft auflösen. Am Spielprinzip hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts verändert. Nada. Null. Ein paar neue Spielmodi gibt es, von denen vor allem die Missionen interessant sind. Hier muss man in einer festgelegten Anzahl an Zügen vertrackte Spielsituationen auflösen und lernt so ganz nebenbei möglicherweise noch den einen oder anderen Clou, auf den man bisher nicht gekommen ist.

Wirklich neu an Lumines II ist lediglich das grafische Erscheinungsbild: Es gibt einen ganzen Batzen neuer Skins, die großteils deutlich aufwendiger gemacht sind als diejenigen des ersten Teils. Mit folgendem Ergebnis: Wenn man jemandem beim Spielen über die Schulter schaut, sieht das Spiel zum Niederknien gut aus, mit tollen Animationen und im Hintergrund laufenden Musikvideos. Wenn man selbst spielt, stehen die Chancen gut, dass einem gerade die Videos schnell auf die Nerven gehen. Gemeinsam mit dem teils gewöhnungsbedürftigen neuen Aussehen der Spielsteine ist in manchen Situationen schwer zu erkennen, was gerade auf dem Bildschirm abläuft.

Auf der anderen Seite gibt es unter den neuen Skins auch einige echte Schönheiten, wahre Kunstwerke aus Grafik, Musik und Soundeffekten, die man, wenn man den Vorgänger auspackt, schmerzlich vermisst.

Der dickste Minuspunkt an Lumines II ist allerdings der Multiplayermodus. Gerade bei den Skins mit Videohintergrund ist die PSP derart überlastet, dass das Spielgeschehen spürbar ruckelt und das System nur mit deutlicher Verzögerung auf Eingaben reagiert. Wer Lumines gerne gegen Freunde spielt, sollte beim ersten Teil bleiben.

Dungeon Siege: Throne of Agony

Schade, dass es so wenige gute Action-Rollenspiele für die PSP gibt. Dungeon Siege hätte ein verflixt gutes werden können, denn es spielt sich flott und angenehm, sieht gut aus und lässt sich einfach bedienen. Darüber, dass die Story vom Start weg zu herzhaftem Gähnen einlädt, sehen wir mal gnädig hinweg.

Nicht hinwegsehen lässt sich leider darüber, dass die Entwickler in technischer Hinsicht ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Test Drive Unlimited demonstriert, wie man ein Spiel mit wahrhaft gigantischen Ausmaßen mit kurzen Ladezeiten auf der PSP zum Laufen bekommt. Dungeon Siege demonstriert, wie man an dieser Aufgabe scheitert. Quest in der Stadt abholen – Ladebildschirm – auf der Übersichtskarte zum Zielgebiet rennen – Ladebildschirm – flott das Gebiet säubern – Ladebildschirm – Karte – Ladebildschirm – Stadt. Mindestens ein Viertel der Spielzeit verbringt man mit der Beobachtung von schneckenlangsam wachsenden Balken.

Niemals zuvor ging mir ein Spiel mit seinen ständigen Ladeorgien derart auf die Eier wie Dungeon Siege. Und das Beste kommt erst noch: Wenn man sich tatsächlich an den Multiplayerpart wagt, der an sich ja sogar recht gelungen ist, dann kann man sich darauf gefasst machen, dass sich die Ladezeiten locker verdoppeln, wenn man sich im gleichen Gebiet wie der Mitspieler aufhält. Was irgendwie ja der Sinn von Multiplayerspielen sein sollte.

Pirates!

Ich hab hier auf einen weiteren Fall von Worms oder OutRun 2006 gehofft. Beides Spiele, die von ausgewachsenen Konsolen oder vom PC stammen, vom Spielprinzip dafür aber fast schon zu simpel sind. Beide fühlen sich auf der PSP pudelwohl, Worms: Open Warfare würde ich sogar als DAS Multiplayerspiel auf der PSP schlechthin bezeichnen. Für meinen Geschmack reiht sich Pirates! hier leider nicht ein. Die Neuauflage ist mir selbst auf der PSP zu einfach gestrickt und bietet zu wenig Abwechslung. Handlungsabläufe beginnen sich schnell zu wiederholen und von Sids ehernem Gesetz der interessanten Entscheidungen vermag ich hier nichts zu entdecken.

Trotzdem will ich nicht verschweigen, dass einer meiner Kollegen schon seit Monaten Spaß mit Pirates! hat. Handwerklich ist das Spiel auch sehr gut umgesetzt, wenn man von den häufigen Framerate-Einbrüchen bei der Schatzsuche an Land einmal absieht.

Den Multiplayermodus hätten wir wahnsinnig gerne ausprobiert, doch leider ereilte uns hier das gleiche Schicksal wie damals bei Ridge Racer: Mein in Hongkong gekauftes Spiel will mit der europäischen Version meines Bekannten nichts zu tun haben.

Test Drive Unlimited

Liebe Entwickler von Melbourne House,

wider besseres Wissen habe ich Test Drive Unlimited für die PSP gekauft. Damals, in meiner Test Drive-Phase. Dabei wusste ich genau, dass das eigentlich nur schiefgehen kann. Ganz Oahu, die komplette Hauptinsel von Hawaii, mit über tausend Kilometern Straßennetz in annehmbarer grafischer Qualität und ohne Ruckler auf der PSP? Quasi unmöglich. Ein Spiel, das schon auf PC und Xbox 360 etwas eigenwillig zu handhaben war, nun mit dem ungenauen Analogstick von Sonys Handheld steuern? Dabei womöglich noch all die Rennen abfahren, die man aus der großen Version kennt, die nur wegen vergeigter Steuerung plötzlich kaum mehr zu schaffen sind? Hoffnungslos. Dass von diesem Spiel nichts Gutes zu erwarten ist, müsste jedem fachkundigen PSP-Spieler von vorneherein klar sein.

Nur ihr habt das offensichtlich nicht gewußt. Und deshalb habt ihr ein Spiel gemacht, in dem man eine Fülle von Automobilen auf einer kompletten Ferieninsel ausfahren und dabei jede Menge Spaß haben kann. Bequem, denn die Steuerung ist perfekt auf die PSP zugeschnitten. Dass ich mit dem wackeligen kleinen Analogstick des Handhelds mal so gut klarkommen würde, hätte ich nicht gedacht. Überaus ansehnlich, denn Spiele wie GTA: Vice City Stories, die mit ähnlich großer Spielwelt aufwarten, steckt ihr grafisch quasi im Vorübergehen in die Tasche. Ohne ständigen Déjà-vu-Effekt, denn die Rennen und Herausforderungen stammen nicht etwa aus der Xbox-360-Fassung, sondern sind zum Großteil neu.

Ihr lasst es euch nicht einmal nehmen, das Vorbild auf der Xbox 360 durch eine ganze Reihe an neuen Features zu deklassieren. Wenn ich auf der PSP am Startpunkt eines Rennens vorbeifahre, sehe ich im GPS-Fenster nicht nur den Renntyp, sondern auch, ob ich das Rennen schon einmal bestritten habe und mit welchem Preis ich es damals abgeschlossen habe. Das Leben im Xbox-Oahu wäre viel angenehmer, wenn das dort auch ginge. Nach dem Abschluss eines Rennes zeigt mir der Autopilot automatisch den Weg zum Startpunkt des nächsten Events, was das Spiel zielgerichteter erscheinen lässt und eigentlich auch in der großen Version von Nöten gewesen wäre. Kleine Details wie das deutlich leichter zu bedienende Radio runden das Paket ab.

Was soll ich sagen. Danke. Ein tolles Spiel.

Passport to Barcelona

Dass es ein elektronischer Reiseführer in Konkurrenz zur althergebrachten Papierform nicht leicht hätte, war mir schon auf Grund der Hardware klar. Im prallen Sonnenlicht vor der Sagrada Família lässt sich Text auf dem vollverspiegelten Display der PSP halt nicht so gut entziffern. Aber dass die Passport to…-Reihe dermaßen nutzwertbefreit daherkommt, all das Potential hinter der Idee komplett verschenkt, das hätte ich nicht erwartet.

Zwar sind recht viele Sehenswürdigkeiten in den übersichtlich verschachtelten Menüs aufgeführt, aber die Texte beschränken sich meist auf ein absolutes Minimum. Dazu gibt es zu jedem Anlaufpunkt ein einziges Bild, bestenfalls künstlerisch wertvoll, meist aber mit keinerlei Informationsgehalt. Der integrierte Stadtplan schließlich ist nichts weniger als eine bodenlose Frechheit. Einen Überblick über die Stadt gibt es nicht, zuerst muss man aus einer Vielzahl kleinerer Karten die jeweils passende heraussuchen. Dumm, wenn man Lokalitäten im Grenzbereich zwischen zwei Kartenausschnitten sucht, denn erreicht man den Rand der einen Karte, bietet Passport to Barcelona nicht etwa die Möglichkeit, zur angrenzenden Karte weiterzublättern, sondern erzwingt den Weg zurück ins Menü. Von drei vorhandenen Zoom-Stufen ist leider nur die höchste brauchbar, weil auf den beiden niedrigeren Stufen aus unerfindlichen Gründen der Text derart verschwommen ist, dass man Sraßennamen selbst mit viel gutem Willen nicht entziffern kann. Um sich schnell und problemlos zurechtzufinden, ist die höchste Zoomstufe aber meist zu dicht dran am Geschehen.

Die Handvoll mitgelieferter Audiotouren ist ein schwacher Versuch, die multimedialen Möglichkeiten der PSP auszunutzen. Erstens sind es zu wenige, zweitens sind sie lieblos umgesetzt. Warum kann ich mir aus meinen Wunschzielen keine eigene Tour zusammenstellen? Warum gibt es keinen GPS-Empfänger, um die eigene Position auf der Karte anzeigen zu können, auf Wunsch Restaurants und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung empfohlen zu bekommen oder den kürzesten Weg zurück zum Hotel zu erfahren? Wenn die PSP schon Datum und Uhrzeit weiß, warum checkt sie nicht automatisch Öffnungszeiten von Restaurants, Parks und Museen und macht mich darauf aufmerksam, wenn ich Lokalitäten besuchen will, die an diesem Tag regulär geschlossen hätten. Wenn ich nachts nach einer Tour durch die Bars in den Seitenstraßen der Las Ramblas zurück ins Hotel möchte, warum sollte ein elektronischer Reiseführer nicht in der Lage sein, mir zu sagen, dass die U-Bahnen leider nur bis 24 Uhr verkehrten, dass der nächste Taxistand am Plaça de Catalunya ist und welche drei spanischen Vokabeln ich benötige, um mich dem Fahrer verständlich zu machen?

Kann Passport to… alles nicht. Sondern ausschließlich Dinge, die gedruckte Reiseführer immer noch weit besser und günstiger können.

Jackster! meint:
Nettes Review! Danke! ^^
· 26. Juli 07 · 19:51
chris [d-frag.de] meint:
Keine Ursache.
· 26. Juli 07 · 21:19
MatzeB meint:
Gibt es Alternativen zu "Passport to...", die etwas taugen? z.B. eben mit GPS Empfänger und Anzeige von der nächsten Tankstelle usw.?
· 27. Juli 07 · 22:23
chris [d-frag.de] meint:
Auf der PSP kenne ich keine.
· 27. Juli 07 · 22:23
Der mit dem Gnu im Schuh meint:
Ich hatte bis gestern "Passport to Rom" im Praxiseinsatz und kann die negative Kritik weitgehend bestätigen. Bei mir kam noch das Problem hinzu, dass das schwarze Gerät mit der Wärme Probleme hatte und bisweilen nicht mehr startete oder einfach so abstürtzte. Zusätzlich zu den fehlenden Taxiständen störte mich, dass auf den Karten die Metrostationen und Buslinien fehlten. Dass die offizielle Website nicht mehr existiert, zeigt wohl auch, dass Sony das Experiment beendet hat.

Aber: Die Audiotouren fand ich richtig klasse; Die Kommentare waren gut und die Komposition der Strecke zeugte von Fachwissen (wohin schicke ich Leute, die die üblichen Sehenswürdigkeiten abfotografiert haben).

Um das Produkt jetzt nicht ganz schlecht zu machen, möchte ich zusätzlich noch drauf hinweisen, dass die für die Kommunikation mit dem Taxifahrer notwendigen Sätze dabei sind - und der Tester das Produkt wohl mit einem Navigationssystem verwechselt hat; GPS in der Stadt ist nach meiner Erfahrung jedenfalls ziemlich sinnlos.
· 28. Juli 07 · 23:21
Sebastian meint:
Mit welcher Airline biste denn nach Hongkong?
· 29. Juli 07 · 15:06
chris [d-frag.de] meint:
British Airways. Über London.

Hab da aber selber keine Wahl, wird vom Arbeitgeber gebucht.
· 1. August 07 · 18:09

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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