Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36

Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/defrag/b2evocore/_class_settings.php on line 36
d-frag.de :: Test Drive Unlimited - Teil 1

Test Drive Unlimited - Teil 1

von chris · 30. März 07 ·

Test Drive UnlimitedEs war ganz sicher keine Liebe auf den ersten Blick. Schon wegen des Elternhauses hatte ich Bedenken – Atari ist nicht gerade für seinen umwerfenden Kundensupport bekannt –, die sich zu Beginn auch prompt bestätigten. In der ersten Stunde spielt sich Test Drive Unlimited unsagbar zickig, geradezu bemüht, dem PC-Spieler die Kennenlern-Phase so unangenehm wie möglich zu machen. Doch danach, wenn man die Steuerung langsam verinnerlicht hat, man bei den Händlern immer mehr Luxuswagen entdeckt, die man unbedingt fahren möchte, wenn man so ganz allmählich die Dimensionen der riesigen Spielwelt erfasst, dann möchte man nicht mehr davon lassen. Man schiebt seinen kurzen Text über das Rennspiel wochenlang vor sich her, weil Spielen im Zweifelsfall spaßiger denn Schreiben ist. Wenn man irgendwann auf dem Info-Bildschirm nachschaut, wieviele Stunden man bisher in Test Drive Unlimited verbracht hat, stellt man erstaunt fest, dass es mehr sind als in allen Need for Speed-Teilen seit Underground zusammen. Und es gibt immer noch so viel zu entdecken!

Mein Auto...Wenn nur der Einstieg, diese verdammte erste Stunde, nicht wäre. Es geht damit los, dass Test Drive bei der Erstellung des Profils sofort eine GameSpy-ID haben möchte. Die hatte ich nicht und dachte mir: Fahre ich erst einmal so los und trage sie später nach. Falsch gedacht! Profile ohne gültige ID bleiben offline. Nichts zu machen. Da hilft nur das Anlegen eines neuen Profils, mit dem Ergebnis, dass man das inzwischen absolvierte Tutorial und die ersten Rennen alle noch ein weiteres Mal fahren darf.

Weiter geht es mit der Tastenbelegung. Die Steuerung per Tastatur kann man vergessen, aber obwohl Test Drive Unlimited von der Xbox 360 kommt, bietet es standardmäßig keine vernünftige Tastenbelegung für Gamepads an. Es ist nicht möglich, das Eingabegerät der Wahl irgendwo pauschal von Tastatur auf Pad umzustellen, nein, man muss tatsächlich jede einzelne Funktion von Hand auf einen Knopf des Gamepads legen. Katastrophal. Zumal sich im Spiel durch die Menüs permanent Farbkodierungen ziehen, die den Farben der Tasten des 360-Pads entsprechen. Nur richtet mal die Tastenbelegung so ein, dass ein Druck auf die entsprechende Farbe wirklich die zugehörige Funktion aufruft – fast unmöglich, weil das Einstellungsfenster nur die Funktion an sich, nicht aber die Kolorierung interessiert.

... mein Haus...Hat man alle relevanten Dinge irgendwie auf dem Pad untergebracht, muss man sich mit dem eigentümlichen Lenkverhalten des Analogsticks auseinandersetzen. Der scheint auf den ersten Blick in der Mitte eine relativ große tote Zone zu haben – dieser Eindruck täuscht allerdings, denn die Wagen reagieren durchaus, nur fast unmerklich. Wichtig und angenehm wird das, wenn man später mit 370 Sachen auf der Autobahn sanft von einer Spur auf die andere wechseln will. Außerhalb dieser inneren Zone reagieren die Wagen allerdings plötzlich absolut hypersensibel. Einen Tick zu weit geschwenkt und schon reißt das Lenkrad herum. Die Lenkung per Gamepad erfordert also Kontrolle und Fingerspitzengefühl, belohnt aber, so man sich erst einmal daran gewöhnt hat, mit einer Direktheit, die Need for Speed über die letzten vier Serienteile hinweg nie erreicht hat.

Oahu

Die am dichtesten besiedelte Insel Hawaiis ist der Schauplatz von TDU. Vierundsechzig Kilometer lang, zweiundvierzig Kilometer breit, mit laut Packungsangabe fast 1.600 Straßenkilometern. In der Praxis bedeutet das, dass man mit Tempo zweihundert eine gute Stunde unterwegs ist, wenn man die Insel einmal umrunden will. GTAs fiktiver Stadtstaat San Andreas hat ebenso wie World of Warcrafts Azeroth nur einen Bruchteil dieser Ausmaße. Wer in GTA: San Andreas Spaß am Cruisen mit schnellen Autos hatte, wird wissen, warum das wichtig ist: Die Illusion schier endloser Highways will nicht so richtig gelingen, wenn die Autobahnen regelmäßig nach dreißig Sekunden Gaspedaldurchtreten bereits irgendwo in eine Innenstadt einmünden.

... eins meiner anderen vierzehn Autos.Im Gegensatz zu fiktiven Spielewelten hat TDU auf den ersten Blick allerdings ein gewaltiges Problem mit der Abwechslung. Hawaii sieht halt immer aus wie Hawaii, wo man sich auch aufhalten mag. Erst mit der Zeit lernt man die durchaus vorhandenen Variationen zu schätzen. Schnurgerade Highways, pulsierender Innenstadtverkehr, Serpentinen an Berghängen, große Ebenen, mal bewaldet, mal nicht, ebenso wie schmale Täler, Sandstrand mit Palmen oder Steilküste. Dazu Wetterwechsel – leider ohne Regen – und Tageszeitenwechsel – leider ohne Nacht. Mag das Spiel auch zu Beginn kein Augenöffner sein, es ist beeindruckend, wie Eden Games es geschafft hat, dass trotz der riesigen Spielwelt viele Orte einmalig und leicht wiederzuerkennen sind.

Rein aufgrund der realen Vorlage ist das virtuelle Oahu anderen Spielewelten in puncto Glaubwürdigkeit meilenweit voraus. Die Straßen sind nicht nach Gameplay-Gesichtspunkten verlegt, sondern weil sie im realen Hawaii an dieser Stelle für Bewohner und Touristen Sinn ergeben. Das spürt man. Wenn man doch mal Diskrepanzen feststellt, liegt deren Ursache meist in Änderungen gegenüber dem Original. Beispielsweise fragte ich mich zu Beginn, warum das relativ kleine Honolulu im Spiel eine derart gewaltige Autobahnanbindung braucht, mit immerhin fünf Spuren in jede Fahrtrichtung. Ein Blick in GoogleEarth belehrt uns, dass die Straßenführung durchaus exakt so existiert – nur ist das echte Honolulu viel größer! Eden Games hat sich auf die Darstellung des Stadtzentrums beschränkt und die größeren, sich die Berghänge hinauf erstreckenden Vororte ohne viel Federlesens in üppige Grünflächen verwandelt. Ansonsten muss man ihnen das Kompliment machen, durchaus Straßen aus Gründen des Gameplays weggelassen zu haben. Einige Straßen, die hinauf in die Berge führen, aber Sackgassen sind, blieben draußen, während es bei denjenigen, die es ins Spiel geschafft haben, meist am Ende etwas zu entdecken gibt. Ein neues Haus, das gekauft werden kann, beispielsweise. Eine halbe Stunde lang einen Berg hinaufzufahren, nur um dann oben nichts zu finden und die exakt gleiche Strecke wieder zurückkurven zu dürfen, wird einem in TDU nicht passieren.

Fortsetzung in Teil 2 der Review

paxos meint:
Du Nachtblogger!

Ich war in der Beta und fand es - ein wenig fad und unmotivierend. Hab spasseshalber mal ein Highend-Car gemietet, gefahren und für langweilig befunden. Alles gesehen - wozu also noch weiterarbeiten?

Und der Deinstaller hat Laufwerk C gelöscht - zumindest das Root. Abtörnend ;)
· 30. März 07 · 04:21
chris [d-frag.de] meint:
Tja, Beta. :) Ich kann dir versichern, dass zumindest der Deinstaller inzwischen funktioniert. Im Spiel selbst scheints noch recht viele Bugs zu geben, zumindest wenn man dem offiziellen Forum glaubt. Ich bin bisher allerdings glücklicherweise nur einem kleinen Darstellungsbug (rotes Meer auf Fotos) begegnet.

Mit der Motivation ist das so eine Sache: Es gibt halt keine Story, sondern nur immer mehr Autos, mehr Rennen, mehr Strecken. Für mich reicht das, ich bin im Gegenteil froh, mich nicht für ein paar Rennen durch den klischeebehafteten, miserabel geschriebenen Storybrei der NfS-Serie kämpfen zu müssen. Aber das hängt ganz gewaltig vom eigenen Geschmack ab. Weiter greif ich jetzt aber nicht auf den zweiten Teil vor. :)
· 30. März 07 · 09:02
imYemeth meint:
Klingt nach einem Autospielchen dass vielleicht sogar mir gefallen könnte, wobei ich bezweifle dass meine Hardware da mitmacht.

Eigentlich merkwürdig dass ich seit NFS3 keinen einzigen Rennspieltitel mehr gespielt habe, von den GTA-Teilen und etwa 10 Minuten NFS Underground mal abgesehen (und das waren grausame 10 Minuten, unfassbar dass man mit einem solchen Setting so unironisch umgehen kann), früher bin ich wirklich gerne mit Freunden um die wette gedüst und habe mich diebisch über die kleinen Effekte am Streckenrand gefreut.
· 30. März 07 · 10:02
UsF meint:
Ich war auch in der Beta dabei.

Die Beta wurde anscheinend direkt zur Releaseversion uebernommen (mit Ausnahme des Deinstallers) ;)

Trotzdem ein tolles Spiel, wenn man gern durch die Gegend faehrt und Verkehr aergern will. Gibt schon spektakulaere Momente bei 300+ Sachen auf der Autobahn wenn vorne einer ploetzlich die Spur wechselt.
· 30. März 07 · 10:11
Micha meint:
Umrunde mal Azeroth mit nem Epic und stopp die Zeit - dann reden wir weiter ;D *giggle*.

Aber nää, Autorennen, bla ^^.
· 30. März 07 · 13:07
chris [d-frag.de] meint:
Seit wann reitet dein Epic mit 200 Stundenkilometern? :) Das erinnert mich schon sehr an den alten Witz mit dem Pferd und den Grenzen der Ranch.

Von der reinen Fläche her ist Azeroth verdammt klein. Tobold hat das rechnerisch mal ausgetüftelt. Oahu hat ein Vielfaches der Größe.
· 30. März 07 · 13:34
Tom meint:
Ohhh, das klingt toll, ein Motor City 2 quasi! Ich muss das testen... Gibts da keine Demo von?
· 30. März 07 · 19:42
nille meint:
Es gibt zumindest ne Demo für die 360..
Dort hat mir besonders das Motorradfahren gefallen. Aus der Ego-Perspektive fühlt es sich beinahe so schnell wie Rage Racer an, da grummelt der Magen schon ganz ordentlich.
Dann aber lieber Road Rash, dort hat man wenigstens ein paar adäquate Mittel, um sich den lästigen Verkehr vom Leibe zu halten..
· 31. März 07 · 00:09
Peter meint:
Guter Artikel! Aber diese Zeile hat es mir angetan: "Atari ist nicht gerade für seinen umwerfenden Kundensupport bekannt". Sooo schlimm ist das doch gar nicht. Abgesehen davon kostet das spiel ja nicht viel Geld.
Probier mal ein Produkt von Steinberg oder Native Instruments zu kaufen. Kostet hunderte Euros und der Support.... Naja, es wird einem halt fröhlich ins Gesicht gespuckt. Mitteleuropäischer Kundensupport eben. ;-)

Der Artikel macht Lust auf's ausprobieren von NFS. Danke!
· 31. März 07 · 14:40
chris [d-frag.de] meint:
Ausprobieren von NfS? Oh. :) Eigentlich gings ja um Test Drive Unlimited.
· 1. April 07 · 18:26
Tom meint:
Hmmm, 359 hab ich leider net, muss ich wohl warten, bis die pc-heinis auch berücksichtigt werden :]
· 2. April 07 · 08:59
Alex meint:
Ich hab das Spiel probiert (PC) und nach ein paar Tagen wieder auf EBay verkauft. Was mich gestört hat:

- Gamepad: die beiden analogen Hebel (Zeigefinger), die ich bisher überall zum Gasgeben und Bremsen benutzte, werden nicht erkannt. Obwohl das ein Gamepad der XBox 360 ist... Das Gleiche gilt fürs Lenken, ich müsste das Steuerkreuz benutzen.
- Multiplayer: die Benutzerführung ist wirklich schlecht, wie du schon geschrieben hast. Am Anfang saß ich vor dem Bildschirm und fühlte mich wie jemand, der noch nie ein Spiel am Computer gemacht hat. Intuitiv? Fehlanzeige. Logisch? Guter Witz. Eingängig? Leicht zu merken? Oh Mann...
- Mein Kumpel wollte mit mir ein Rennen austragen. Es dauerte tatsächlich über 30 Minuten, bis wir zum ersten Rennen starten konnten. Anfangs war entweder mal er oder mal ich auf der Karte nicht zu sehen. Dann stürzte sein Spiel ab und ließ sich erst nach SEHR gutem Zureden wieder starten. Als Anfänger kann ich auch nur primitive Strecken von hier nach dort mit einer Maximallänge von ca. 5 km festlegen. Der Editor ist erst ab Pro verfügbar, und bis zum Pro hat mich das Spiel nicht gefesselt.
- Warum kann ich die Gamespy-ID nicht nachträglich eingeben?
- Cheater: das ist das übelste Problem bei diesem Spiel. Die ganze Atmosphäre, die aufgebaut wird, mit der Landschaft, den Strassen, den Vögeln, die in der Luft kreisen, wird zerstört, wenn einer von den Cheatern mich im Freeride rammt und mich von der Strasse kickt, so dass ich dutzende Meter hoch durch die Luft fliege. Oder wenn einer plötzlich mit seinem Auto an mir vorbeifliegt... Bescheuert. Da war das Spiel für mich gestorben. Cheaten bei Rennen ist noch viel dümmer. Eines der Anfängerrennen hat als zu schlagende Bestzeit 4 Sekunden für 6 Kilometer Renndistanz. Sehr cool.

Möglicherweise hat das Spiel Potential. Ich gehöre zu der Proletenfraktion, die lieber NfS Underground (und zwar Teil 1) spielt. Im Multiplayer ist das genau das, was ich brauche. Instant Action und Adrenalin. Ob ich dazu in einem Subaru oder einem Enzo sitze, sehe ich aus der eingestellten Motorhaubenperspektive sowieso nicht. So what?

Gruss Alex
· 25. Mai 07 · 07:16
chris [d-frag.de] meint:
@Alex: Kann ich alles sehr gut nachvollziehen, aber was das Gamepad angeht – die Analogsticks des 360-Pads werden durchaus erkannt. Man muss das ja dämlicherweise alles einzeln und von Hand einstellen, aber du kannst Lenkung, Gas und Bremse durchaus auf die Analogsticks legen, du musst sie nur im Einstellungsmenü eeeetwas länger gedrückt halten, als man normalerweise denken würde, damit er sie akzeptiert.

Ohne die Analogsticks ist Test Drive doch eigentlich nicht steuerbar.
· 25. Mai 07 · 08:59
Alex meint:
Ohne die Analogsticks ist Test Drive doch eigentlich nicht steuerbar.
Hmmm, ich hab mehrere Versuche unternommen, das Teil zu kalibrieren. Keiner der analogen Sticks wurde erkannt und auch nicht der Gas/Bremshebel. Also bin ich mit Tastatur gefahren.

Das Killerargument waren für mich aber letztendlich die Cheater. Wenn Atari es schafft, das einzudämmen, werde ich es evtl. nochmal versuchen.

Ich habe oben nur geschrieben, was mir nicht gefallen hat. Ein paar gute Sachen hats natürlich auch gegeben, wie etwa die tollen Autos, die gelungene Landschaft. Aber das hattest du eh schon erwähnt. Deinen Bericht finde ich nach wie vor gut.
· 25. Mai 07 · 11:25
chris [d-frag.de] meint:
Hmmm, ich hab mehrere Versuche unternommen, das Teil zu kalibrieren.

Du, ich auch. :) Und ich hab nach langer Suche im offiziellen Forum und langem Rumprobieren erst mitgekriegt, dass die Analogsticks doch gehen. Man muss den Stick bzw. den Bremshebel wirklich einige Sekunden gedrückt halten, damit er erkannt wird. Nur als Tipp, falls du es später wirklich noch einmal versuchen möchtest. Denn es steuert sich mit Analogstick doch deutlich angenehmer.

Ansonsten, danke für das Kompliment!
· 25. Mai 07 · 13:31
Gnartz meint:
öhh kann einer den höhere SINN des obenstehenden ergründen eventuell übersetzen ?
· 28. Mai 07 · 21:43

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

Computerspiele. Videospiele. Spielkultur. Oberfläche.

Inhalt

Design auswählen

Suchen

Blog abonnieren