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d-frag.de :: "Ich habe gerade eindrucksvoll geschildert...

"Ich habe gerade eindrucksvoll geschildert...

von chris · 9. Dezember 06 ·

Uwe Schünemann…, warum ich mich so vehement für ein Verbot einsetze", erklärt Uwe Schünemann seine Äußerungen im aktuellen Interview des stern. Leider bedeutet »eindrucksvoll« nicht unbedingt »wahrheitsgemäß«, wie schon im Juni diesen Jahres gegenüber Spiegel Online unterstreicht er seine Forderung mit Schilderungen des angeblich typischen Ablaufs von Egoshootern, die sich so in keinem in Deutschland nicht bereits verbotenen oder indizierten Spiel finden lassen. Völlig ungerührt unterstellt Schünemann stattdessen dem Interviewer Unwissenheit und Naivität, sinniert über die Gefahren des »letzten Levels« und erklärt, dass Spieler demnächst »natürlich« mit Hausdurchsuchungen zu rechnen hätten.

Steht bald die Polizei bei mir vor der Tür, weil ich Gears of War spiele?

Beängstigend, dass jemand mit einem derart verbogenen Verständnis von Demokratie tatsächlich Innenminister eines deutschen Bundeslandes werden kann. Dass jemand, der öffentlich erklärt, Egoshooterspieler solle man »dingfest« machen, Innenminister bleiben kann.

Anstatt mich noch weiter aufzuregen, verweise ich auf Gunnar Lotts Beitrag zum Thema in seinem stern-Blog: »Was diese irrsinnige Debatte für Folgen bei Jugendlichen hat, ist noch gar nicht abzusehen. Wann hat man das schon mal, dass ein 16jähriger Hauptschüler qua eigener Erfahrung Aussagen von Wissenschaftlern, Politikern, Redakteuren widerlegen kann? Wird ihm das Vertrauen in Medien und demokratische Institutionen geben?«

neolith meint:
Ist eine offene Haltung gegenüber der Verbreitung von Unwahrheiten zur Durchsetzung eigener Ziele in der Politik eigentlich Pflicht oder nur Kür?
· 9. Dezember 06 · 19:08
imYemeth meint:
Finde ich übrigens sehr ehrenwert von euch das ihr an dem Thema dran bleibt.
· 9. Dezember 06 · 19:48
Aya meint:
Diese Handhabe der Privatsphäe lässt sich übrigens auf alle Lebensbereich, bzw. alle religiösen/ausländischen Gruppen übertragen: Wer anders ist wird überwacht, kontrolliert und durchsucht oder einfach gleich festgenommen - gefragt wird später.

Was das Spieleverbot angeht: Es gibt einiges was gegen ein Verbot spricht - u.a. auch die EU, von der wir ja nunmal Teil sind - also nix wird so heiß gegessen wie gekocht und nur weil wir einen etwas irren Minister haben... Naja obwohl ein Verrückter ja manchmal schon ausreicht...
· 9. Dezember 06 · 19:51
chris [d-frag.de] meint:
Leider sinds ja mehrere. Seinen Vorstoß gemeinsam mit dem KfN und Prof. Pfeiffer begann Schünemann im Auftrag der Innenministerkonferenz. Der sagt nicht umsonst, ein Verbot käme "mit 100-prozentiger Sicherheit", da steckt schon was dahinter.

Und das, imYemeth, ist der Grund, warum wir das im Auge behalten, obwohl die Talkshowtingeltouren nach Emsdetten sich inzwischen dem Ende neigen. Und obwohl es auf Dauer sicher nicht das interessanteste Thema ist. Auch wenn wir hier nur eine sehr begrenzte Reichweite haben und keine Journalisten sind: Ich finds einfach wichtig, dass wir Spieler, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten, alles tun, um diesen Quatsch zu verhindern.
· 9. Dezember 06 · 20:08
imYemeth meint:
Deshalb find ich's ja gut dass ihr das nicht unter den Tisch fallen lasst.
Es wird ja ganz gerne mal versucht Gesetzte durchzubringen wenn das Thema grade keinen mehr interessiert.

Das mit dem "Verbot mit 100%iger Sicherheit" ist aber auch etwas Gebrüll. Hart auftreten, Fakten schaffen. Die wissen auch dass Gesetze an EU und BVG schwer vorbeizuschmuggeln sind... grade wenn es in den Bereich der Zensur rutscht.
· 9. Dezember 06 · 21:21
Schön und sehr passend auch mal die journalistische Aufbereitung der Ausbildung von jungen Deutschen an echten Waffen, bundesstaatliche gefördert natürlich, mal zu durchleuchten.
Fehn.tv: http://www.fehn.tv/2006/11/25/ballern-macht-spass/
· 9. Dezember 06 · 21:48
chris [d-frag.de] meint:
Ebenfalls passend: Die Festansprache von Uwe Schünemann zur Eröffnung des 53. Nordwestdeutschen Schützentages (hier als pdf). Gunnar hat in seinem Beitrag ja schon drauf verwiesen.

Auszüge:

Seit dem 1. April 2003 gilt ein neues Waffenrecht. Das Gesetz, das nach den tragischen Ereignissen in Erfurt im April 2002 noch einmal auf den Prüfstand gestellt und schließlich im Juni 2002 vom Bundestag beschlossen wurde, enthält zahlreiche neue Regelungen. Insgesamt zielte die Neuregelung auf eine übersichtlichere Struktur des Gesetzes und eine Stärkung der inneren Sicherheit durch Verschärfungen in bestimmten Punkten ab, […].

Bei allen Regelungen wurde jedoch auch darauf geachtet, die Interessen der legalen Waffenbesitzer, insbesondere der Sportschützen, Jäger und Sammler zu berücksichtigen und sie nicht unnötigen oder schikanösen Erschwernissen auszusetzen. Das neue Waffengesetz berücksichtigt dabei, dass die Hauptgefahr für die Allgemeinheit nicht von der Masse der gesetzestreuen Jäger und Sportschützen ausgeht, sondern von illegalen Waffenbesitzern.


Seltsam, dass genau dieses Abwägen für die Innenminister bei Spielen offenbar nicht möglich ist.

Von Absätzen wie diesen mal ganz zu schweigen:

Nicht nur die Vermittlung von Werten durch den Schießsport an unsere Kinder und Jugendlichen trägt zur Integration in die örtliche Gemeinschaft bei. Mit dem bewussten Eintreten der Schützen für traditionelle Werte verkörpern die Schützenvereine und –verbände ein Stück niedersächsischer – norddeutscher – Lebensart.

Da ist der Umgang mit realen Waffen für Jugendliche plötzlich gut?
· 9. Dezember 06 · 23:15
Gunnar meint:
Also ich wohne zwar in Niedersachsen, aber ich haben den nicht gewählt.
· 10. Dezember 06 · 00:33
Cas meint:
Sollen sie die Spiele doch verbieten...
Zumindest hätte ich nichts dagegen . Ich störe mich sogar daran wenn ich Kinder sehe die sowas spielen. Nicht nur weil geschossen wird sondern auch weil so viele Kinder in jungen Jahren den Grundstein für ihre soziale Isolierung legen (Und der Reiz zum Medium Computerspiel ist , zumindest für Jungs, viel größer bei Schiessspielen). Wer es trotzdem unbedingt braucht findet trotzdem Mittel und Wege daran zu kommen.
In ein paar Jahren werden sie eh merken das es effektiver gewesen wäre den Computer ganz wegzunehmen damit diese PC-Eremiten mal wieder dazu gezwungen werden sich mit dem richtigen Leben zu beschäftigen. Und die die im Kindergarten die Welt schon mehr Schwarz als Weiß sehen kann man eh kaum helfen.
Wenn man denen alles weggenommen hat lassen sie sich eben die Fingernägel wachsen.
Muss aber auch ehrlicherweise anmerken das meine Videospielerfahrung nur auf ZakMcCracken und Maniac Mansion basiert...und noch ein paar Runden Darwinia.
Trotz alledem...auf alle Probleme mit der Zensierung der "offensichtlichen" Ursache zu reagieren ist hochgradig naiv...und auf Dauer gefährlich...für alle Beteiligten.
· 10. Dezember 06 · 07:31
Actionman meint:
Ich glaub ich ziehe in die Niederlande. Hab langsam echt die Schauze voll von diesem Land.

Ich frage mich echt für was ich hier Steuern zahle , damit solche A*****locher, hier ihren Gehirnsenf abgeben können.

Also ob unser Land nicht Probleme hat welche man wirlch mal anpacken müsste. Aber da kann man ja nicht so schön "Verboten" rufen.

· 10. Dezember 06 · 13:23
"...auf alle Probleme mit der Zensierung der "offensichtlichen" Ursache zu reagieren ist hochgradig naiv...und auf Dauer gefährlich...für alle Beteiligten."

Aber Verbote sind viel billiger als Sozialprogramme...
· 10. Dezember 06 · 13:55
"Da ist der Umgang mit realen Waffen für Jugendliche plötzlich gut?"

@Chris, genau das hatte ich mich auch gefragt, nachdem die Presse und die Politiker anfingen auf "Killerspiele" einzudreschen. Immerhin hätte Sebastian Bosse spätestens dieses Jahr seinen Wehrdienst antreten dürfen und dort mit echten Waffen und scharfer Munition schießen gelernt. Wenn er nach seiner Bundeswehrzeit Amok gelaufen wäre, hätte wahrscheinlich immer noch die "Killerspiele" Schuld und nicht unsere verkorkste Gesellschaft mit ihren merkwürdigen Wertvorstellungen.
· 10. Dezember 06 · 13:59
Kreon meint:
@Cas: Genauso könnte ein Junge der von Büchern, Theater oder Filmen fasziniert ist sich in die soziale Isolation reiten. Das Spielemedium die Probleme in die Schuhe zu schieben bringt da auch nichts. Was immer wieder vergessen wird: So Leute gab es auch vor der Videospieleära und wird es auch danach wieder geben. Wenn ein Kind 8 Stunden nur vorm PC sitzt und nichts anderes macht dann ist das natürlich schlecht aber dann hat die Aufsicht der Kinder gepennt. Aber das ist immer typisch für die Leute, statt sich an die Ursache zu trauen wird auf Ersatzgründen rumgehackt. Da wird das Fernsehn als verblödend dargestellt und die Computerspiele als gewaltfördernd. Ich sehe hier eher das Problem bei den Eltern, besonders wenn beide Teile berufstätig sind und die Kinder schon nach der 4. Klasse mit Hausschlüsseln ausgestattet werden und sie regelmäßig nach der Schule nach hause kommen und bis 4 oder 5 Uhr alleine daheim sind.
· 10. Dezember 06 · 14:01
DAS_KONSTRUKT meint:
Schön dass wir endlich wieder Politik auf Kosten von Minderheiten ohne Lobby machen können. Nicht wahr Herr Schünemann? Schließlich hat das vor 60 Jahren auch schon prima funktioniert. Man muss es nur immer wieder laut ins Mikro brüllen, dann wird es das dumme Wahlvieh schon irgendwann fressen.

Eines steht für mich fest, ich werde für mein Recht zu Spielen was ich will, auf die Strasse gehen. Selbst wenn ich der einzige Bekloppte bin der mit einem großen Schild "Gamer sind keine Mörder" durch Hamburg rennt XD.
Und sollte das alles nichts helfen, ist die rettende Grenze zum Glück nicht mehr weit. Denn dann, mal nüchtern betrachtet, ist es um Deutschland eh geschehen. Da winke ich dann lieber aus sicherer Entfernung ab und zu ins geistige Trümmerfeld Mitteleuropas. Und hoffe insgeheim dass sich Schünemann, Beckstein & Co ein drittes Loch ärgern, wenn ich ungestraft weiter den bösen Killer spiele.

In diesem Sinne...
· 11. Dezember 06 · 10:59
Marc meint:
In die gleiche Kerbe haut jetzt ein Bericht bei Spiegel online (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,453719,00.html).

Kurzfassung:
Ein junger Erwachsener spielt den ganzen Nachmittag ein Wrestlingspiel und knallt sich dabei mehr oder minder systematisch die Birne voll, geht nach Hause und prügelt auf dem Weg einen Obdachlosen tot. Natürlich war der Auslöser das "Killerspiel" Wrestlingsimulation, nicht der Umstand, dass sich ein frustrierter 19jähriger vorher mit diversen Spirituosen in Laune und sämtliche Hemmungen weggesoffen hat.

Bezeichnend ist, dass der Gutachter, Manfred Spitzer, der für das Verfahren bestellt wurde, für seine kritische und voreingenommene Haltung gegen Computerspiele bekannt ist, wenn man dem Artikel glauben schenken mag. Neutralität, wie man sie eigentlich für ein Gutachten erwarten sollte, sieht anders aus.

P.S.: das strike-Tag funktioniert nicht :)
· 11. Dezember 06 · 13:51
chris [d-frag.de] meint:
durchgestrichener Text

Richtig, das del-Tag ist zum Durchstreichen das Tag der Wahl. Wir korrigieren das, danke. :)
· 11. Dezember 06 · 14:06
chris [d-frag.de] meint:
Naja, der Junge behauptet ja selbst, er hätte das Spiel nachstellen wollen. Auch wenn seine Aussage "Es war eindeutig das Spiel, und der Alkohol." schon sehr danach klingt, als wolle er mithilfe des Spiels seine eingeschränkte Schuldfähigkeit beweisen.

Fände ich schlimm, sollte das klappen.
· 11. Dezember 06 · 14:16
Meine Fresse, vor 300 Jahren hat ihn Jesus zu seiner Tat getrieben, heute ist es ein Videospiel. Der Teufel hat seine Großmutter auch erschlagen, weil sie keine Ausreden mehr wußte.
· 11. Dezember 06 · 19:23
Jan(TM) meint:
Naja ich hoffe das führt dazu, das endlich wieder gute Spiele entwickelt werden, von den Knall alles ab was sich bewegt Games und den Dumpfbacken die sowas bis zur totalen Gehirnerweichung zocken hab ich die Schnauze voll. Die stehen bei mir auf der gleichen Stufe wie Sportschützen oder CD(S)U Populisten.

Bitte spart mir das verlogene Geschwafel vom Teamsinn und das es eh nur Pixel sind mit dennen ihr eure Hemmschwellen abtrainiert. Ja ja ihr arme Minderheit ohne Lobby - mir kommen die Tränen, die Spielebranche wirft sehr hohe Gewinne ab und ist extrem gewachsen.
· 14. Dezember 06 · 12:58
mo [d-frag.de] meint:
Marc, das strike-Tag gilt schon seit 1999 als unerwünscht ("deprecated"), deswegen wird's hier auch nicht mehr unterstützt. (Und deswegen sollte das in der Liste der erlaubten Tags auch nicht auftauchen. Ich schau mal nach...)

Jan(TM), es geht weder um Dumpfbacken noch um Geschwafel, sondern um die Freiheit, als Erwachsener selbst entscheiden zu dürfen, was man konsumieren möchte. Und wenn du schon mit Behauptungen um dich wirfst, kannst du sicher nachweisen, wo wir verlogen rumschwafeln und wie genau Hemmschwellen abtrainiert werden, oder?
· 16. Dezember 06 · 19:29
Jan(TM) meint:
Erwachsene? CS etc. wird zum Grossteil von Jugendlichen gespielt. Man hat normalerweise Hemmschwellen die einen daran hindern einfach auf Menschen zu schiessen oder auch nur auf die Idee zu kommen - man könnte alles mit Gewalt lösen. Genau die werden abtrainiert, klar sind nur Pixel - aber es sind optisch die gleichen Reize wie wenn man ein Gewehr in der Hand hat und auf eine reale Person zielt. Das dann 0,000001% der Spieler Amok laufen ist nicht mein Problem - eher das Kinder (und nicht nur die) in einer extrem militaristischen, gewaltverherrlichenden Umgebung aufwachsen. Egoshooter lassen überhaupt keine andere Option ausser Maschier oder Krepier. Es gibt keine Möglichkeit einen Befehl zu verweigern, alternative gewaltfreie Lösungen zu suchen - abgesehen von paar wenigen Spielen wie Swat.
In den 80ern gab es IMHO mal ein Brettspiel wo man als Endlösung einen Atomschlag einsetzen konnte - dafür gab es eine reale Telefonnummer die man anrufen musste und da noch mal gefragt wurde ob man das wirklich will, auf die Konsequenzen aufmerksam gemacht wurde. Heute wirkt das lächerlich, weil die Hemmschwellen gesunken sind.
Rumschwafeln (war nicht auf d-frag bezogen, eher auf die Pro"Killer"spielefraktion allgemein): z.b. Fachgespräch zu Computerspielen
Gerede von angeblichen Soft Skills die man erlernt, weil die kann ich auch mit friedlichen Spielen lernen oder indem ich was kreatives mache wie Demos programmieren. Die Forderungen nach Medienkompetenz in dem Beitrag die man mit "nu Staat mach ma" zusammenfasssen kann. Nee da gehören Spielemagazine, -hersteller und auch Spieler genauso in die Pflicht genommen. Bei d-frag seh ich da positive Ansätze, im Gegensatz zu Gamestar, PC Games etc. ...

Und weil jetzt bestimmt wieder die Geschichte von Fiktion und Realität kommt, in Computerspielen ist man aktiv - deshalb vermischen sich da Fiktion und Realität stärker. Auch ist es ein Unterschied ob ich fiktiv einen realistisch dargestellten Menschen oder Ragnaros umbringe.
· 17. Dezember 06 · 13:59

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