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d-frag.de :: Neverwinter Nights 2 - chaotic evil review

Neverwinter Nights 2 - chaotic evil review

von chris · 12. November 06 ·

Neverwinter Nights 2Obsidian ist nicht Bioware. Doch das Unternehmen wurde von Ex-Black-Isle-Mitarbeitern wie Feargus Urquhart und Chris Avellone gegründet, die mit Bioware unter Anderem gemeinsam an Baldur's Gate arbeiteten. Daraus erklärt sich, dass die Kanadier Obsidian praktisch als Starthilfe zwei erfolgreiche Franchises überließen: Knights of the Old Republic und Neverwinter Nights. Richtig gut funktioniert hat das bei keiner von beiden.

CharaktererschaffungBevor wir uns dem Programm selbst widmen, werfen wir einen kurzen Blick in die Collector's Edition: Die gibt es in zwei Ausführungen, »lawful good« und »chaotic evil«. Der Inhalt der Boxen ist allerdings bei keiner der Ausgaben besonders bemerkenswert: Neben der Spiel-DVD ist eine Artwork-DVD mit Videos und Bildern enthalten, die man fast alle auch im Internet bekommt. In der Packung liegen eine D&D-Plastikfigur, die so häßlich ist, dass man sie am besten fernab von Besuchern aufbewahrt, ein Ring und eine DVD des ersten Neverwinter Nights samt Addons. Leider nur in englisch, aber die meisten Käufer der Collector's Edition dürften den Vorgänger sowieso besitzen. Die mitgelieferte Landkarte ist für das Spiel nutzlos, einzig das Artbook ist sehenswert, die »lawful good«-Fassung des Buches unterscheidet sich vom »chaotic evil«-Pendant aber lediglich durch das Cover.

Dass alle drei im Handel erhältlichen Varianten des Spiels das komplette Handbuch lediglich als PDF enthalten, ist armselig. Zumindest der Collector's Edition hätte man es beilegen können, aber vorhanden ist nur ein schmales, gedrucktes Heftchen, das die Dungeons&Dragons-Regeln, die NWN2 zu Grunde liegen, praktisch überhaupt nicht erläutert. Als Vorteil im Spiel erhalten Besitzer der Collector's Edition zusätzlich das Talent »Von Waukeen Gesegneter«, das die Rettungswürfe verbessert und mit dem man Zugriff auf spezielle Waffen erhält – kurz, es macht ein viel zu einfaches Spiel noch einfacher.

Kämpfe und Balancing

Wenn die eigene Heldengruppe wenigstens halbwegs vernünftig ausgerüstet ist, fährt man in Neverwinter Nights 2 durch die Gegnerhorden wie ein heißes Messer durch die Butter. Das liegt beispielsweise daran, dass man Level 20 – das D&D-Maximallevel, lässt man die epischen Stufen mal außen vor – mit den meisten Charakteren ein gutes Stück vor dem Ende der Kampagne erreicht. Glückwunsch, damit gehören Sie zu den mächtigsten sterblichen Wesen in Faerûn! Ein Charakter auf Level 20 ist praktisch ein Halbgott. Da Sie die meiste Zeit zu viert oder fünft losziehen dürfen und Ihre Begleiter mit Ihnen mitleveln, stellen sich den Gegnern also rein rechnerisch mindestens zwei ganze Götter entgegen. Warum das Spiel derart mit Erfahrungspunkten um sich wirft, ist mir unverständlich, in Baldur's Gate kam man in einer deutlich umfangreicheren Kampagne gerade auf Level 8.

Kann man diesem Problem noch etwas entgegen wirken, indem man den Schwierigkeits-Regler nach oben dreht, fällt doch generell auf, dass das Spiel schlecht ausbalanciert ist. In einem Lagerhaus werden wir beispielsweise von einer Horde Githyankis überrannt. Die sind zwar einzeln kein Problem, zu zwölft aber schon ziemlich fies. Das eigentliche Bossmonster dieser Quest, der Klingengolem, fällt im Vergleich dazu schon um, wenn man ihn nur anhustet. An der einen Stelle würde man den Schwierigkeitsgrad gerne etwas nach unten, an der anderen deutlich nach oben schrauben. Durch diese unlogischen Schwankungen macht Neverwinter Nights 2 das bei D&D-Spielen sonst so herrliche Gefühl, mit jeder neuen Stufe tatsächlich an Möglichkeiten zu gewinnen, leider vollständig zunichte.

KI und GUI

Fight!Dazu kommt, dass die Schwierigkeit der Kämpfe in engen Dungeons zumeist eher durch die Macken der KI als durch die Stärke der Gegner beeinflusst wird. Die Künstliche Intelligenz und das Benutzerinterface von Neverwinter Nights 2 kommen nämlich direkt aus der Hölle. Da warten Nahkämpfer lieber in sicherer Entfernung, bis die Gefahr beseitigt ist. Wenn sie doch mal am Kampf teilnehmen wollen, kommen sie nicht durch den Türrahmen, weil der durch die bogenschießende Schurkin verstellt ist, die niemanden mehr hinein lässt. Ist der Kampf vorbei, werden nicht etwa erst Wunden verarztet, nein, man greift direkt und ohne Umstände die nächsten Fieslinge an. Bei Khelgar, dem kampfwütigen Zwerg, ist es wenigstens noch lustig, wenn er mit einem freudigen »Haltet mir den Rücken frei!« um die Ecke zischt und in der nächsten Gegnergruppe verschwindet. Bei den anderen nicht.

Richtig schlimm wird es bei Zaubern. Die Gruppenmitglieder trinken zwar selbstständig mehr Heiltränke als nötig wäre, der Einsatz von Heilzaubern findet aber nur auf ausdrücklichen Befehl des Spielers statt. In engen Räumlichkeiten ist man als Spieler insgesamt also vollauf damit beschäftigt, die Kämpfer an eine für sie günstige Position zu bugsieren und zu gewährleisten, dass Verwundete auch mal geheilt werden. Viel mehr muss man wegen des niedrigen Anspruchs der Kämpfe wie gesagt in der Regel auch nicht tun, obwohl der Einsatz von Zaubern seitens der KI generell eher suboptimal läuft: Da werden Crowd-Control-Zauber gesprochen, obwohl es keine Gegnermasse gibt, die zu kontrollieren wäre, da wird Magie von Feinden gebannt, die beinahe schon tot sind, da werden Flächenzauber ausgeteilt, obwohl nur noch ein einziger Gegner steht.

Formationen und Feargus' Grab in BG1Einen Ausweg verspricht der Marionettenmodus: Damit schaltet man die KI auf das Niveau eines Baldur's Gate herunter und muss dann den Kleinkram im Gefecht für alle Gruppenmitglieder komplett selbst regeln. Leider fehlen dem Interface die vielen kleinen Details, die das Mikromanagement in Baldur's Gate überhaupt erst spaßig gemacht haben. Es ist nicht möglich, wie in Strategiespielen einfach eine Auswahlbox um mehrere Charaktere zu ziehen und ihnen gemeinsam ein Ziel zuzuweisen. Es ist nicht möglich, Formationen wie in Baldur's Gate festzulegen, damit Nahkämpfer immer vorne weg und Bogenschützen immer hinten laufen. Das Interface gibt keine Rückmeldung über bereits getätigte Entscheidungen: Wenn ich im pausierten Kampf Khelgar auf einen Magier hetze, danach zur Schurkin wechsle und ihr ein anderes Ziel zuweise, kann ich im nachhinein zwar wieder den dicken Zwerg auswählen, das Spiel ist aber tatsächlich nicht in der Lage, mir Khelgars Ziel nochmals anzuzeigen. Das ist hochgradig nervig.

Ein völlig anderes Thema ist die Selbstbedienungsmentalität gegenüber dem Vorgänger. Dass man so einige grafische Elemente aus dem ersten Teil wiedererkennen dürfte, geht ja noch. Bei der Musik ist das aber furchtbar. Dave Frasers für Neverwinter Nights 2 neu komponierte Musik ist stilistisch völlig anders geartet und deutlich düsterer als die des Vorgängers und seiner AddOns. Trotzdem werden beide in der Kampagne wild durcheinander gemischt, teilweise ohne Rücksicht darauf, dass sich Jeremy Soule bei den Hauptthemen des alten Spiels manchmal durchaus etwas gedacht hat. Das Leitthema von Lady Aribeth de Tylmarande, einer der wichtigsten und vielschichtigsten Personen des Vorgängers, plötzlich in einem x-beliebigen Kampf gegen Orks abzuspielen, finde ich persönlich wirklich völlig daneben.

Geschichte schreiben

Zwerge!Aber die Story reißt es wieder raus, oder? Schließlich spielen wir das Spiel doch wegen der Story! Ja und nein, denn sie hat bei aller Liebe zum Detail und trotz der sehr gut geschriebenen Dialoge erhebliche Mängel. Im ersten Drittel wäre das die Charaktermotivation: Euer Ziehvater (ein Schelm, wer Baldur's Gate dabei denkt) schickt euch aus eurem Heimatdorf fort, weil ihr einen seltsamen Silbersplitter besitzt, von dem er annimmt, er könne irgendwie gefährlich sein. Nur so aus Bauchgefühl. Klar, die Reise ist ein Abenteuer und schon deshalb spielenswert. Aber spätestens in Niewinter verschwindet die schwache Motivationsquelle unter einem riesigen Haufen an Neben-, Unter- und Seitenquests. Warum sollen wir gleich den Orkhäuptling erlegen? Um in die Berge zu gelangen, das Versteck des Schattenpriesters zu finden, um dort den Botschafter aus Tiefwasser befreien zu können, damit uns die Kommandantin der Stadtwache mag und uns vielleicht ins Adelsviertel lässt, wo Aldanon wohnt, der uns möglicherweise etwas über den Silbersplitter erzählen kann. Kann er dann nicht mal.

Der Mittelteil nimmt deutlich an Fahrt auf, weil die diplomatischen Verwicklungen zwischen Niewinter und Luskan hervorragend inszeniert sind und die Vorgänge in der Welt endlich auch spürbare Auswirkungen auf unser virtuelles Alter Ego haben, siehe die Gerichtsverhandlung und den virtuellen Zweitwohnsitz. Leider aber reichte Obsidian die Gegend rund um Niewinter zur Heldenprofilierung nicht aus, weshalb die Geschichte letztendlich doch wieder zur üblichen Rettung des gesamten Planeten eskaliert. Und das kann ich, Entschuldigung, inzwischen einfach nicht mehr sehen. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Jahren Abeir-Toril schon vor dem Untergang gerettet habe; mit jedem Mal kommt es mir seltsamer vor, dass die offenbar regelmäßig von Katastrophen kosmischen Ausmaßes gebeutelte Welt überhaupt noch existiert.


Ebenfalls auf d-frag.de:
Neverwinter Nights 2 – lawful good review

Kreon meint:
Der Anfang ist in der tat recht zäh aber ich find immernoch weniger zäh als in Baldurs Gate 1 und Planescape. Planescape hab ich dann irgendwann nach X maligen Kurzspielausflügen endlich soweit gespielt, das es dann auch spaß machte, Baldurs Gate 1 hab ich wegen dieser Tatsache garnicht erst durchgespielt.
Bei KotOR 2 finde ich aber tust du in meinen Augen Obsidian unrecht, das Spiel war doch durchweg super, das Ende und der weggefallene Planet haben nur gegen Ende das Spiel so richtig kaputt gemacht aber ich find die Zeit davor war einfach nur perfekt.
Achtung, jetzt mach ich mir Feinde: Ich fand KotOR 2 wesendlich besser als KotOR 1, bis halt auf den Endteil der wegen Zeitkürzung so mies wurde.
Die Charakterbeziehungen fand ich dort WESENDLICH gelungener und die Hintergrundgeschichten viel tiefer.

Btw. ich find das besonders der Zwerg in der deutschen Synchro mächtig an Potential verloren hat, ich spiele es auf englisch und ich finds super gemacht, ich hab mich glaub ich in die Tiefling Neeshka verguckt :(
Hoffendlich kann man sie irgendwo im Spiel heiraten :D
· 12. November 06 · 14:38
chris [d-frag.de] meint:
Echt? Gerade den Zwerg find ich in der deutschen Fassung super gesprochen, kenne die englische aber noch nicht. Glücklicherweise scheint die ja mit auf der DVD zu sein. :)

Der Anfang von BG1 war natürlich zäh und dort weiß man am Anfang genauso wenig, warum man eigentlich tut was man tut. Aber das Spiel ist sieben Jahre alt! Schon der Einstieg in BG2 war wesentlich gelungener. Und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich find das Tutorial mit dem Erntefest und auch die nachfolgenden Quests ja nicht schlecht, mir fehlt nur die Grundmotivation.

KotOR2: Da kann ich nur auf unser damaliges Review verweisen. :)
· 12. November 06 · 14:47
imYemeth meint:
@Kreon: Nix gegen Planescape! Stimmt zwar dass am Anfang nicht unbedingt viel passiert, aber allein die ganzen Dialoge und Beschreibungen in der Leichenhalle... Gänsehaut.

Zu NWN2. Hmmm, klingt ja wirklich nicht so überwältigend. Grade spannende Kämpfe sind ja eigentlich etwas das man von D&D-Lizenzwerken aus der groben Bioware-Richtung erwartet... schade drum.

Und was die RETTET DIE WELT!!!!1111-Storys angeht... so langsam wird das wirklich albern (im D&D-Universum häuft sich das darüber hinaus noch mal extrem). Klar darf es auch etwas episch werden, aber die "kleinen" Geschichten tun es bei entsprechender Inszenierung doch auch. Wobei mir leider grade nur 2-3 Spiele einfallen in denen man nicht wenigstens die halbe Welt retten muss... da ist noch viel Potenzial für die Zukunft.
· 12. November 06 · 18:08
chris [d-frag.de] meint:
Ähm, imYemeth, nicht gleich völlig schwarz sehen. Der Titel oben steht da nicht umsonst.

Nächste Woche bei d-frag.de:
Neverwinter Nights 2 - lawful good review
· 12. November 06 · 18:21
Micha meint:
Ahhh ... gut das du das jetzt gesagt hast *die ganze Puste wieder rauslass*.

Wollte gerade zu einem fulminanten Rundumschlag loslassen, auch wenn ich erst losgeschickt wurde, den Botschafter aus Tiefwasser zu retten. Aber bisher ist das Spiel viel besser als NWN 1, hat weniger (wenn auch nicht viele ^^) Bugs als Gothic 3 (dafür aber eine viel vermurkstere Übersetzung, ständig plappern die NPCs im Kampf englisch [also net, das G3 übersetzt werden musste *g]) und vor allem gibt es endlich wieder ne Gruppe ^^.

Hach, ich lebe doch nur für die Gespräche zwischen den NPCs - und jop, ich hoffe auch noch, das Herz von Neeshka zu gewinnen, auch wenn ihre Stimme (deren Qualität je nach Sprachsample imho schwankt) manchmal etwas strange ist - da gefällt mir die Elfen-Druidin akustisch besser. Aber diese süßen Hörner ... *schmacht* ;)

Wird Zeit das ich weiter spiele ... wobei ich das mit dem Schwierigkeitsgrad ... kA, irgendwie find ich den Strange. Zum Beispiel Khergar, Stufe 8 Krieger atm, Lebenspunkte bis zum abwinken, verdammt hohe Rüstungsklasse - kippt mir ab und an einfach um. Ok, die Gegner sind da oft allesamt Schurken und kriegen Backstabs, aber es geht trotzdem so schnell als wenn er durch Auflösung betroffen wäre. Ganz davon abgesehen das ich die Varianz der Gegner unter aller Sau finde. Ob Stufe 3 oder Stufe 8, mein Gegner ist immer ein "Rumtreiber", aber er hält immer soviel aus das der HG auf Gruppenniveau liegt.
Von KI-Patzern, wie der Tatsache, dass meine Caster die ganze Zeit das defensiv zaubern von sich aus abschalten (warum weiß ich net) und dadurch fröhlich AOOs fressen, mal ganz abgesehen.

Hmm ... nu ist aus dem großen Widerspruch ja schon fast eine Zustimmung geworden ^^ - ich glaub ich wart besser auf das Lawful Good-Review, bevor ich weiter kommentiere *g.

PS: Der Troll (die Plastik-Figur) muss hässlich sein ^^. Is schließlich ein Troll *g. Mir gefällt er, auch wenns ganz klar billig gemacht ist und keinerlei Konkurrenz zu echten Miniaturen darstellt. Zum Handbuch geb ich dir Recht - auch das Artbook find ich von der Qualität her (net mal anständig gebunden sondern gelocht und mit Ringbindung) sehr daneben. Der Aufpreis ist für die CE absolut net gerechtfertigt.
· 12. November 06 · 18:48
imYemeth meint:
Da kommt noch ein Artikel? Hätt ich selbst drauf kommen müssen... hmpfgrr.
· 12. November 06 · 19:03
chris [d-frag.de] meint:
Ich hab ja die "gute" Version und deshalb den Riesen. Aber auch der ist häßlich.
· 12. November 06 · 19:10
Alanar meint:
Ich persönlich find den Riesen aber etwas, wie soll ich sagen, "schöner" als den Troll.
Bei meinem kleinen Laden war der Preis der CE nicht so viel höher wie der der normalen Version. 50 Euro für die Standart-Variante, 60 für eine CE. Geht eigentlich, da ich z.B. den Vorgänger nur mal kurz ausgeliehen hatte und ihn auch mal irgendwann kaufen wollte.
· 12. November 06 · 21:10
chris [d-frag.de] meint:
Okay, das mit der lawful good review kann noch etwas dauern. Ich hab nen Plotstopper, kann nicht zurück nach West Harbor. Das Spiel hängt sich einfach auf, wenn ichs versuche.
· 12. November 06 · 22:19
Micha meint:
tja, du hättest die CE-Review net posten sollen, dat hat dir der Programm-Code jetzt übel genommen ^^ ;)
· 13. November 06 · 07:32
chris [d-frag.de] meint:
· 17. November 06 · 12:07
cmi meint:
besser spät als nie:

kreon: also kotor2 besser als teil 1? nie im leben - der split in teil 1 war richtig gut. teil 2 wirkte viel zu unfertig. seien es die dialoge mit der "crew", sei es das völlig vermurkste ende. ich war so ein riesiger fan von teil 1 das ich bei erscheinen von teil 2 urlaub genommen und früh um 9 bei saturn stand. nunja, es ist nicht schlecht aber kommt nicht an teil 1 heran und ist so verdammt unfertig :( liegt schon ne weile zurück, aber das war doch in teil 2 wo man am anfang ewigkeiten in einem grauen raumschiff(? oder war das ne mine?) mit grauen wänden herumläuft? wie toll war dagegen teil 1. mag sein das ich leicht zu blenden bin, aber ich hab nicht damit gerechnet was da passierte. oder das ende - das war monumental. nicht dieser bullshit wie in kotor2.
· 17. November 06 · 14:15
Seltsam.Das ist der erste Bericht über das Spiel ,der in die Extreme geht.

· 18. November 06 · 18:50
chris [d-frag.de] meint:
Das mit den Extremen hat System, die Review ist ja praktisch zweigeteilt. Siehe Link zur "lawful good review" direkt unter dem Artikel.
· 19. November 06 · 10:21
chris [d-frag.de] meint:
Uh, hab ich gesagt, das Spiel wäre zu leicht?

Ist es über weite Strecken, aber wenn man zum ersten Mal so richtig von Drachen eingeseift wird, ist das schon heftig... uiuiui, jetzt brauch ich doch mal sowas wie Taktik...
· 24. November 06 · 18:43
Neverwinter meint:
Ja ganz netter Artikel. Kann man alles nur bestätigen. WIe ich finde ich das Spiel leider noch etwas buggy.
· 22. Februar 07 · 13:04

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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