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d-frag.de :: Tekken: Dark Resurrection

Tekken: Dark Resurrection

von chris · 17. Oktober 06 ·

TekkenTekken ist Tekken ist Tekken. Get ready for the next battle! Fight! Bevor ich dazu komme, auch nur einen Knopf zu drücken, hat Tobi schon den Ellenbogen in meinen Magen gerammt, mir einen Kinnhaken verpasst und mir die Füße weggezogen. Als ich mich endlich wieder aufgerappelt habe, springt er mir auf die Schultern und macht einen Satz zurück. Ich kassiere mehrere gut gezielte Fußtritte und gehe zu Boden. Vergnügtes Glucksen von nebenan. Na warte. Revanche!

Meine ersten Tekken-Erfahrungen hatte ich im Multiplayer mit meinem Cousin. Er stolzer Besitzer einer PS2 und erklärter Beat'em-Up-Profi, ich weitestgehend skillfreier und in den Matches wahllos Knöpfe drückender Anfänger. Dennoch gewann ich ab und zu, denn ich war zwar planlos, aber schnell.

Als Tekken: Dark Resurrection nun für die PSP herauskam, ging es innerhalb kürzester Zeit in meinem Freundeskreis um. Wie eine Epidemie. Momentan wird bei uns im Multiplayer nichts anderes gespielt, also musste ich es wohl oder übel kaufen, wenn auch, wie ich dachte, nur um mich von den Anderen mal wieder gründlich einseifen zu lassen. Falsch gedacht.

TekkenIm Gegensatz zu Capcoms 2D-Beat'em Up Darkstalkers Chronicle: The Chaos Tower, bei dem ich bis heute nicht ansatzweise durchblicke, bringt Tekken nämlich ein vernünftiges Tutorial mit, ebenso wie mehrere sehr gute Trainingsmodi. Im Verteidigungtraining übe ich das Abblocken gegnerischer Angriffe, im Befehlsmodus versuche ich, vom Computer vorgegebene Kombo-Ketten möglichst schnell und fehlerlos nachzuspielen. Dabei zeigt sich, dass die Steuerung hervorragend durchdacht ist, allerdings auch ausgesprochen präzise Eingaben erwartet. Manchmal präziser, als das Eingabegerät PSP zulässt, insbesondere diagonale Richtungseingaben sind mit dem digitalen Steuerkreuz der PSP Glückssache. Ein reines Problem der Hardware, nicht der Software. Danke, Sony.

Wundertüte

Auch im Hauptspiel, also abseits der Trainingsmodi, bietet Tekken ein riesiges Sammelsurium an verschiedenen Spielvarianten. Ob man im Story-Kampf die Geschichte der am Iron Fist Tournament teilnehmenden Kämpfer durchspielen möchte, im Arcade-Modus höhere Rangstufen erreichen, im Tekken-Dojo in mehreren Ligen aufsteigen möchte, ob man im Zeitangriff möglichst schnell Gegner plattmachen, im Überleben-Modus gegen möglichst viele Gegner bestehen oder im Goldrausch innerhalb kürzester Zeit viel Schaden austeilen möchte, die Möglichkeiten sind enorm. Sogar Tekken Bowling ist dabei. Der Haken an der Sache: Bei all den zur Verfügung stehenden Optionen bieten die reichlich undurchsichtigen Menüs manchmal minutenlangen Rätselspaß auf der Suche nach der gerade gewünschten Funktion.

TekkenViel freizuschalten gibt es allerdings nicht. Bonusspiele und Renderfilmchen hat man flott freigespielt und die 34 Kämpfer sind im Gegensatz zu den Vorgänger-Spielen alle von Beginn an verfügbar. Zwar kassiert man Prämien für gewonnene Kämpfe und kann sich von dem Geld Accessoires für seine Charaktere zulegen, nur sind leider relativ wenige brauchbar, die meisten schlicht lächerlich. Ich möchte meinem coolen Capoeira-Kämpfer nicht Krokodile oder Straßenschilder auf den Rücken schnallen und ihm auch keine Sushi-Hüte aufsetzen. Schade, denn das Spiel enthält durchaus mehrere schicke Kostüme für jeden Charakter, viele davon sind allerdings den Computergegnern vorbehalten. Ausgerechnet an die besten Outfits kommt man als Spieler gar nicht heran.

Aggressionspotential

Bekleidungsfragen sind ganz schnell Nebensache, sobald man sich in den nächsten Kampf stürzt. Aus dem anfänglichen Buttonhämmern werden mit der Zeit genau getimete Angriffe und Konter, man lernt dazu und der Schwierigkeitsgrad der NPC-Gegner passt sich besonders im Arcademodus hervorragend der eigenen Lernkurve an. Wenn Tekken eines perfekt schafft, dann den wachsenden eigenen Skill direkt als Spielfortschritt spürbar zu machen. Obwohl die Arenen die gleichen bleiben, fühlen sich Kämpfe mit der Zeit deutlich anders an. Manche Runden gegen Tobi erinnerten mich in ihrer Mischung aus Ausweichen, Blocken, versuchten Angriffen, bei denen über mehrere Sekunden hinweg niemandem ein Treffer gelingen wollte, eher an Ballett als an eine Prügelorgie.

Glückselige Momente, wenn man selbst nur noch wackelig auf den Beinen stehend dem Konkurrenten gerade noch rechtzeitig eine überzieht. Ärger, wenn man mit dem Rücken zur Wand gegen die fliegenden Fäuste des Gegners kaum mehr einen Block, geschweige denn einen Gegenangriff zustande bringt. Lust, die PSP gegen eine Wand zu schmeißen, sich aber wegen der dadurch entstehenden Kosten noch zurückhalten. Stattdessen laut »Scheiße!« brüllen, der Frust muss schließlich raus.

Revanche! Tobi in der nächsten Runde an die Wand nageln, ihn mit einem Kinnhaken ins Reich der Träume befördern und breit grinsend den Refrain eines alten Ärzte-Songs trällern sind dann praktisch eins.

» …immer mitten in die Fresse rein! dandada dada da… «

suicide meint:
Ja endlich der Tekken Artikel. Danke ;)

Zwei Fragen noch:
a) Spielt man mit Digi Kreuz oder Analog?
b) Wie spielt ihr Multiplayer? WLAN oder lokal?
· 18. Oktober 06 · 21:38
chris [d-frag.de] meint:
a) Geht beides und hat beides Vor- und Nachteile. Mit dem Digikreuz funktionieren die diagonalen Richtungsangaben manchmal nicht, wie mir scheint. Und wenn doch, geraten manchmal die "geraden" Richtungen dazwischen, wenn man die Knöpfe nicht hundertprozentig exakt gleichzeitig trifft. Dann ist die Kombo ja auch im Eimer.

Mit dem Analogstick sind die kein Problem, der ist mir aber insgesamt zu schwammig, weshalb ich doch weiter das Digikreuz verwende.

b) Was meinst du mit lokal? Ich spiel im Multiplayer doch immer übers WLAN... *wunder*
· 18. Oktober 06 · 23:36
suicide meint:
Ja stimmt, hab mich falsch ausgedrückt.
Anderst gefragt: Sitzen deine Freunde neben dir oder spielst du mit denen via WLAN Router und sitzt allein Zuhause?
· 19. Oktober 06 · 05:38
chris [d-frag.de] meint:
Ahso. Nee, die sitzen neben mir, denn übers Internet kannst du Tekken gar nicht spielen. Ich denke mal, sie werden einen Internetmodus draußen gelassen haben, weil der schon bei der geringsten Latenz keinen Spaß mehr machen würde, das Spiel hängt ja nicht unerheblich davon ab, wer schneller reagieren kann.

Es gibt allerdings die Möglichkeit, deine eigene Spielweise (wie oft und gut blockst du, welche Kombos setzt du besonders häufig ein) vom Spiel aufzeichnen zu lassen und diesen "Geist" dann mit deinen Freunden zu tauschen. Kurz gesagt kannst du dann gegen die "Geister" deiner Freunde spielen, selbst wenn diese nicht greifbar sein sollten. Diese Imitation gelingt dem Spiel auch gar nicht schlecht, aber einen Internetmodus ersetzt das natürlich überhaupt nicht.

Zusätzlich gibts die Möglichkeit, deine Highscorelisten mit denen deiner Freunde zusammenzuführen. Du tauchst dann in ihren auf und sie in deiner. Aus dem Internet kann man zusätzlich auch so eine Art weltweite Highscoreliste herunterladen, in der scheint mir aber viel gecheatet zu werden. Zu viele Leute mit Maximalscores unterwegs.

Der einzige wirkliche Multiplayermodus ist also der Ad-hoc-Modus, bei dem deine Freunde direkt neben dir sitzen. Aber der funktioniert dafür super. Äußerst kurze Ladezeiten, keine für mich spürbaren Latenzen und wir hatten bisher noch nicht einen einigen Verbindungsabbruch. Letzteres sollte zwar selbstverständlich sein, aber es gibt ja auch Spiele wie Worms, bei denen es das nicht ist. :)
· 19. Oktober 06 · 08:45
suicide meint:
Beide brauchen die UMD dann?
· 19. Oktober 06 · 22:03
chris [d-frag.de] meint:
Angeblich gibts Game Sharing. Wir haben das aber ehrlich gesagt nie ausprobiert, bei uns hatte jeder das Spiel.
· 19. Oktober 06 · 23:36
unbekannt meint:
Ich wollte nur mitteilen, dass es durchaus möglich ist, andere Kostüme (wie die Computer-Gegner) zu verwenden...
· 3. August 07 · 17:37

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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