Jeremy Soule gewinnt MTV Video Music Award

von chris · 1. September 06 ·

MTV Video Music AwardZum ersten Mal in seiner Geschichte wurde der MTV Video Music Award gestern nacht in der Kategorie »Best Video Game Score« vergeben. Gewonnen hat ihn Jeremy Soule, für seinen Soundtrack zu Oblivion. Dazu kann man ihm nur gratulieren.

Nach der ausführlichen Beglückwünschung sollte man sich dann fragen, warum unter allen Nominierten offenbar das am häufigsten verkaufte Spiel und der Komponist mit der größten Fanbasis gewonnen haben, aber nicht unbedingt der beste Soundtrack. In unserem Review zu Oblivion habe ich damals schon geschrieben, dass ich die Musik uninspiriert und insgesamt bestenfalls mittelmäßig finde, der Meinung bin ich immer noch. Soule selbst hat zu anderen Spielen schon um Welten besseres geschrieben. Um Welten besseres geschrieben hat auch der ebenfalls nominierte Leon Willett, Komponist des Dreamfall-Soundtracks. Nur kennt ihn halt (noch) keiner.

Vielleicht sollte man sich, anstatt sich über die unglückliche Wahl zu ärgern, lieber darüber freuen, dass es endlich einen Award für Videospielmusik gibt. Fällt mir aber schwer, wenn ich sehe, wie weit unten selbst MTV auf ihrer VMA-Seite die Kategorie »Best Video Game Score« einordnet. Ganz weit unten. Noch unter dem »Klingelton des Jahres«.

Richard meint:
Sehr enttäuschend. Ich habe für Dreamfall gestimmt. Jeremy Soules ewig gleiche Matschmusik ist inzwischen ziemlich unerträglich geworden.
· 1. September 06 · 23:50
chris [d-frag.de] meint:
Leider ja. Ich hab neulich mal rein interessehalber auf DirectSong in seinen Soundtrack zu Dungeon Siege 2 reingehört. Da sind Tracks dabei, die klingen exakt wie Guild Wars. Wirklich genauso, ich könnts nicht auseinanderhalten.

Zumal man seinen typischen Synthesizersound inzwischen auch ein paarmal zu oft gehört hat, um den noch halbwegs gut zu finden.
· 2. September 06 · 00:08
Kreon meint:
Was Jeremy so garnicht richtig kann ist sowas wie Leitthemen zu schreiben. Das sich alles ähnlich anhört ist ja nicht ungewöhnlich bei Komponisten. Danny Elfman, Hans Zimmer, John Williams etc. klingen alle irgendwie innerhalb ihrer Kompositionen gleich, aber im gegensatz dazu verstehen sie es Themen zu schreiben die sich in ihren Stücken durchziehen.
· 2. September 06 · 14:39
chris [d-frag.de] meint:
Naja, er hat schon einige gute Leitmotive und Themen geschrieben. Gerade Oblivion hat aber tatsächlich kein eigenes, das stimmt. Einige Variationen der alten Morrowindthemen, das wars aber auch schon.

Dazu kommt aber meiner Meinung nach ein Problem, dass die Herren Williams, Elfman und Zimmer in dieser Form nie haben werden: Bei Soule klingt einfach der Synthesizer immer gleich. Und zwar wirklich gleich. Ist bei echten Sinfonieorchestern nicht so.
· 2. September 06 · 18:23
DocTriv meint:
Die MTV VMAs sind eh die größte Verarschung! Das "Video" im Titel kann man gleich vergessen, da es bloß nach Popularität/Erfolg der Künstler bzw. des Songs (in den USA) geht; man muss sich nur mal die Preisträger anschauen und dann mal die tatsächlichen Videos...

Werden die Gewinner von den Zuschauern via Vote auf den MTV-Sites bestimmt? Wie kommen die Nominierten zustande?
· 2. September 06 · 22:54
chris [d-frag.de] meint:
Keine Ahnung, wie die Nominierungen zu Stande kommen. Aber unter den Nominierten kann man für seinen Favoriten voten, für BVGS war die Votingseite bei GameTrailers. Ist sogar noch online.

Bei einer Publikumswahl, und wenn man bedenkt, dass Soule an alle bei DirectSong Registrierten Wahlwerbung gesendet hat, überrascht das Ergebnis natürlich nicht wirklich. Richtig find ichs trotzdem nicht.

Elektroplankton hätte ich ja noch akzeptiert, wenn man innovativ hätte sein wollen. :)
· 2. September 06 · 23:41
Kreon meint:
@chris: kann man so nicht sagen, gerade Danny Elfman und Hans Zimmer sind Synthesyserkinder und man hört schon sehr starke Ähnlichkeiten aber sie sie haben so ihren Stil der sie raushebt und attraktiv macht. Oblivion hab ich noch nicht gespielt, daher weiß ich nicht wie es klingt ausser das MP3 Thema das es auf der Hauptseite gibt wo halt das alte Elder Scrolls Thema neu eingespielt wird. Aber beispielsweise bei Knights of the old Republic gab es irgendwie garkein echtes Thema das sich irgendwie durchgezogen hat.
· 3. September 06 · 02:12
chris [d-frag.de] meint:
Aus welcher Ecke die kommen, wußte ich. Aber bei Elfman spielt doch schon idR ein echtes Orchester, oder? Selbst Spiderman und Sleepy Hollow kommen, meinen Ohren nach, doch nicht komplett aus dem Synthi, sondern sind ein Mix.

(Bei der Suche nach weiteren Informationen eben über filmmusikwelt.de gestolpert. Geil! Gibts was Vergleichbares für Spielemusik?)

Zu KotOR kann ich nun keine Aussage mehr machen, das ist einfach zu lange her. Dort ist mir eigentlich nur das wuchtige Thema zu Malak im Gedächtnis geblieben.
· 3. September 06 · 09:32
Matz meint:
soule vs. komponist xyz ist eine NO-GO diskussion. dass weiss nun wirklich jedes kleine kind mit musikalischer halbbildung. max. könnte man eine akademische diskussion über seine einhaltung musikalischer grundsätze führen, nicht aber ob seine nominierung dem eigenen geschmack entspricht. eine total unsinnige debatte ohne nährwert!!!

ps: ich bin kein soule "fan".
· 12. Februar 07 · 13:23
chris [d-frag.de] meint:
Klar könnte ich hier eine Abhandlung über Tonsatz, Formen und Harmonien in Soules Oblivion-Soundtrack niederschreiben. Leider ist es schwierig bis unmöglich, an die Noten heranzukommen, und um das rein nach Gehör zu untersuchen, ist mir, muss ich ehrlich sagen, selbst als Profimusiker meine Zeit zu schade. Zumal eine solche Analyse ohne das zugrundeliegende Notenmaterial für eventuelle Leser auch nur sehr schwierig nachzuvollziehen wäre. Wie sollte man schließlich auf konkrete Takte, bestimmte Instrumentengruppen etc. Bezug nehmen?

Deshalb wirst du hier in diesem Artikel leider ausschließlich mit meiner Meinung ohne große fachliche Untermauerung vorlieb nehmen müssen. Falls du selbst allerdings vorhättest, Soules Musik genauer unter die Lupe zu nehmen, ich wäre unter den begeisterten Lesern.

Grundsätzlich halte ich Diskussionen pro und contra einzelner Komponisten für absolut zulässig. Es ist ja nicht so, als wäre Jeremy Soules Musik geradezu unvergleichlich. Ist sie nicht. Natürlich würde ich mit einem Wagnerianer nur ungern über die Vorzüge von Puccini und Verdi diskutieren, aber in Richtung einer Flamedebatte alla Windows vs. Linux gingen die Kommentare hier auch nicht.
· 12. Februar 07 · 20:36
Matz meint:
Wenn Du Dich selbst als Profimusiker bezeichnest wirst Du absolut verstehen, wieso ich mich einer Wertung von Soules Musik, wie sie Dir trotz musikalischer Bildung offenbar vorschwebt, entziehe. Es gibt in der Musikgeschichte reichlich Beispiel, wie unsinnig solche Wertungsversuche sind... selbst wenn sie aus berufenem Munde wie etwa Strawinsky (im Falle Ravel) oder Saint-Saens (im Falle Debussy) entstammen. Wie gesagt: Eine NO-GO Diskussion weil die musikalischen Grundsätze dafür nicht definiert sind. Auf Basis der Partitur kannst Du jedenfalls eine Bewertung hinsichtlich Qualitäten nicht festmachen (dass hatte uns doch schon A. Schoenberg bewiesen). Willst Du also anhand von anerkannten Aufsätzen etwa von N.Boulanger über Kontrapunkt, C. Koechlin über Harmonielehre oder N. Rimskij-Korsakov über Orchestration eine Diskussion führen ? Sinnlos, andere Komponisten haben sich vielleicht an ganz anderen Aufsätzen orientiert und so geht auch dieser Versuch fehl (allein schon wegen Unterschiede in der europäischen und amerikanischen Schule).

Also, DEN "objektiven Musikgeschmack" für eine faire Betrachtung hat von uns niemand, die Studien an Hochschulen sind durchweg tendenziös und sich in Diskussionen über den höchsteigenen Geschmack zu verlieren... Du wirst mir hier sicher zustimmen, ist wirklich komplette Zeitverschwendung.
· 5. März 07 · 14:50
Matz meint:
Mal abgesehen von den Problemen einer qualitativen Beurteilung. In Deinem Bericht stellst Du nicht nur den Status von Jeremy Soule ... sondern (Umkerschluss) damit auch die Urteilsfähigkeit der Abstimmungsteilnehmer in Frage. Vielleicht erkennst Du allein hier die Problemtik Deiner Debatte ?! Dein persönlicher Geschmack in allen Ehren... aber ob sich die Mehrheit sooooo täuschen kann ?:)

Betrachten wir die Sache objektiv, sehen wir trotz aller sozialen, emotionalen und sonstwie gearteten Unterschiede innerhalb der Hörerschaft eine deutliche Zustimmung für die handwerkliche Arbeit von Soule. Das spricht erst einmal für sich. Spielemusik hat ...wie Filmmusik auch, vorallem keinen Selbstzweck zu erfüllen sondern das Spiel zu unterstützen. Die Musik ist meist eine ziemlich konkrete Anforderung der Entwickler an den Komponisten und bewegt sich hinsichtlich seiner künstlerischen Freiheit oft in einem ziemlich engen Korsett. Ansonsten würde Ingamemusik nicht funktionieren. Soule hat durch seinen Award 2 Dinge bewiesen: 1. Seine Musik kann trotz ihrer "dienenden Funktion" als gleichwertiges Produkt neben dem eigentliche n Spiel bestehen 2. die Aufgabenstellung seines Arbeitgebers wurde (duch die Nominierung bestätigt) zu 100% erfüllt. Ich denke, mehr kann ein Ingamekomponist auf Grund seiner eingeschränkten Handlungsfreiräume innerhalb der Spieleentwicklung auch erst einmal nicht erreichen... selbst ein Jeremy Soule nicht :)
· 5. März 07 · 16:20
imYemeth meint:
?
· 5. März 07 · 18:01
Matz meint:
@imYemeth

Für dich nochmal : "Leon Willett vs. Jeremy Soule" = NO-GO.

Ich hatte auch gedacht damit wäre alles gesagt aber Chris wollte es ausführlicher :)
· 6. März 07 · 11:29
chris [d-frag.de] meint:
In Deinem Bericht stellst Du nicht nur den Status von Jeremy Soule ... sondern (Umkehrschluss) damit auch die Urteilsfähigkeit der Abstimmungsteilnehmer in Frage.

Ich stelle vor allem deren Urteilsfähigkeit in Frage. Schön, dass dir das auffällt. Warum? Schau dir an, welche Spiele nominiert waren. Oblivion, Electroplankton, Dreamfall, Ghost Recon: Advanced Warfighter und Hitman: Blood Money. Wie wahrscheinlich ist es, dass jeder Teilnehmer den kompletten Soundtrack aller dieser Spiele kannte? Zumal es bei Elektroplankton so etwas wie einen "kompletten Soundtrack" überhaupt nicht gibt.

Was zum im Artikel beschriebenen Schluss führt: Oblivion hat schon allein deshalb die besten Chancen gehabt, weil es das meistverkaufte Spiel aus der Liste und damit den meisten Umfrageteilnehmern bekannt ist. Das hat mit einer stimmigen Bewertung, ob nun objektiv oder subjektiv, überhaupt nichts zu tun.

(Auf den Rest geh ich heute abend oder morgen ein... gerade aus Hongkong zurück und völlig breit. *g*)
· 12. März 07 · 14:08
chris [d-frag.de] meint:
Wenn Du Dich selbst als Profimusiker bezeichnest wirst Du absolut verstehen, wieso ich mich einer Wertung von Soules Musik, wie sie Dir trotz musikalischer Bildung offenbar vorschwebt, entziehe.

Nein. Kein bisschen. Ich habe in einem innerhalb von zehn Minuten hingeklatschten Artikel schlicht meine Meinung über zwei sehr spezifische Werke zweier Komponisten (und nicht etwa pauschal über die Komponisten an sich, trenne das bitte) kundgetan. Andere haben ihre Meinung daruntergeschrieben. Das nennt sich Meinungsaustausch.

Das muss dir nicht zusagen, ist dein gutes Recht. Dass dir das zu wenig Nährwert hat, kann ich (siehe Antwort oben) sogar nachvollziehen. Aber warum sollte ich "als Profimusiker" etwas gegen Meinungen an sich haben? Die Fähigkeit, zwischen objektiven und subjektiven Wortmeldungen sowie deren Zwischenstufen zu unterscheiden und anhand dessen deren Diskussionswürdigkeit beurteilen zu können, setze ich bei unseren Lesern eigentlich voraus.

Während du mir hier, überhaupt nicht von dir selbst eingenommen, erklärst, dass alle Profimusiker bitteschön deine Meinung über die Herangehensweise an Musik zu teilen hätten. Wie unbescheiden. Wer bist du überhaupt, dir so etwas herauszunehmen?

sich in Diskussionen über den höchsteigenen Geschmack zu verlieren... Du wirst mir hier sicher zustimmen, ist wirklich komplette Zeitverschwendung.

Ich stimme dir zu. Dann erklär mir doch bitte, warum ausgerechnet du damit als erster hier anfängst. Oder besser: Erklärs mir nicht. Dann würde nur herauskommen, dass du bloß ein wenig herumtrollen wolltest.

Eine NO-GO Diskussion weil die musikalischen Grundsätze dafür nicht definiert sind. Auf Basis der Partitur kannst Du jedenfalls eine Bewertung hinsichtlich Qualitäten nicht festmachen (dass hatte uns doch schon A. Schoenberg bewiesen).

Inwiefern Schönberg? Wegen der Zwölftonmusik? Die Zwölftonmusik hat sehr klar umrissene Regeln und Gesetzmäßigkeiten, die sich wunderbar anhand der Partitur verfolgen lassen. Dass seine Oper "Moses und Aron" trotz der Zwölftönigkeit so konstruiert ist, dass sie über weite Strecken bitonal ist, würde ich fast schon genial nennen. Und ja, das hört man auch ohne Partitur.

Desweiteren sind "die musikalischen Grundsätze" sehr wohl definiert. Zumindest der Komponist sollte wissen, wonach er sich richtet, welche Regeln er einhält und welche er aus welchen Gründen bricht. Wie Mahler die Sonatenhauptsatzform nie grundlos brach und andersherum (siehe 6. Sinfonie) nie grundlos einhielt! Ebensolches gilt für den von dir angeführten Kontrapunkt - Boulanger ist ja ganz nett, aber den gibt es seit dem 14. Jahrhundert. Gewisse Prinzipien, Regeln und Ausnahmen haben sich herausgebildet, weil sie einfach praktikabel waren. Quint- oder Oktavparallelen klingen nun mal in aller Regel beschissen, man sollte also einen guten Grund haben, wenn man sie verwendet.

allein schon wegen Unterschiede in der europäischen und amerikanischen Schule

Der europäischen Schule? Hab ich irgendwelche grundlegenden Vereinheitlichungen innerhalb der letzten Jahrzehnte verpasst oder disqualifizierst du dich hier gerade selbst?

Betrachten wir die Sache objektiv, sehen wir trotz aller sozialen, emotionalen und sonstwie gearteten Unterschiede innerhalb der Hörerschaft eine deutliche Zustimmung für die handwerkliche Arbeit von Soule. Das spricht erst einmal für sich.

Das spricht für gar nichts. Kunst ist keine Demokratie. Seit wann kann man die Qualität von Kunstwerken ermitteln, indem man ihre Anhängerschaft zählt? Viele subjektive Stimmen werden noch lange nicht objektiv, sie bleiben subjektiv. Auch wenn man das in unserer Gesellschaft von Meinungsforschern gerne mal vergisst.

Im Grunde ist das auch ein ganz alter Hut. Außer bei Spielerezensionen, wo die zur Unterscheidung zwischen objektiv belegbaren und rein subjektiven Äußerungen nur begrenzt fähige Leserschaft immer wieder über die Objektivität hinter der Prozentwertung ihrer Redakteursidole streitet.

... aber ob sich die Mehrheit sooooo täuschen kann ?

Das ist der Punkt: Die Mehrheit täuscht sich andauernd. Bach war beispielsweise für den Posten des Thomaskantors 1723 nach Telemann und Graupner nur dritte Wahl. Er bekam die Stelle, weil die beiden anderen absagten. Oder was ist mit der Mehrheit bei der Uraufführung von Strawinskys Sacre? Riesiger Tumult, das Stück wurde erst nach den ersten konzertanten Aufführungen ein Erfolg. Oder was ist mit Mozart und Salieri? Wie lange war Salieri zu Unrecht als mittelmäßiger Komponist verschrien?

(Außermusikalisch haben wir in der deutschen Geschichte natürlich ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich die Mehrheit täuschen kann, aber das ist zugegebenermaßen ein Totschlagargument.)

Spielemusik hat ...wie Filmmusik auch, vorallem keinen Selbstzweck zu erfüllen sondern das Spiel zu unterstützen.

Das ist erstens richtig, mir zweitens längst bekannt, hat drittens mit der Diskussion überhaupt nichts zu tun, unterstreicht aber viertens nur meine Infragestellung der Urteilsfähigkeit der Abstimmungsteilnehmer. Die können nicht alle alle zur Wahl gestellten Spiele gespielt haben.

Ich habe mir lediglich eine Meinung angemaßt zu zwei Soundtracks, die ich auf CD schon zigmal gehört habe und deren dazugehörige Spiele ich jeweils über dreißig Stunden gespielt habe. Sie ist also nicht ganz aus der Luft gegriffen, wenngleich natürlich weiterhin nur eine Meinung.

Ich hatte auch gedacht damit wäre alles gesagt aber Chris wollte es ausführlicher :)

Damit ist auch alles gesagt. Es bleibt nur, mit Verlaub gesagt, Blödsinn.
· 16. März 07 · 22:59
IedSupo meint:
Alles schön und gut, aber wo bekkomme ich die Noten her. (Bin Schüler und gehe an ein sehr angesehenes Muskgymnasium in Bayern)
· 6. Juli 09 · 20:44
Chris meint:
Wie du am Datum des Artikels sicher siehst, bist du für die Diskussion hier zwei Jahre zu spät dran. :)

Bei deinem Problem mit den Noten kann ich dir leider nicht helfen, speziell bei Soule bezweifle ich sehr stark, dass die überhaupt irgendwo legal zu bekommen sind...
· 6. Juli 09 · 21:06

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