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d-frag.de :: GC Podcast 1

GC Podcast 1

von mo · 24. August 06 ·

Zu lang, stellenweise zu schlechte Tonqualtität. Aber hier isser. Podcast Nummer eins von der Games Convention 2006.

MP3 · 13:57 · 6,4 MB.

Inhalt: Eröffnungskonzert · Thomas Böcker · nicht sehr spannende Pressekonferenzen · Robert Glashüttner · Machinima · Karin Wehn.

Musik: trash80.net (nicht verantwortlich für die Pausenmusik. Zum Glück.)

chris [d-frag.de] meint:
Hehe, nice!
· 24. August 06 · 11:24
Tom Schaffer meint:
Hehe, die leichte Unterhaltungsmusik rockt :D
· 24. August 06 · 13:48
Tom Schaffer meint:
schöner podcast - abgesehen von der machinima sache klangs aber wie ein "och gottchen is das langweilig hier" bericht ;)
· 24. August 06 · 14:00
Philip meint:
Und schön, dass die Klänge unserer Ausstellung, die ich mittlerweise auswendig kann, den Hintergrund beherrschen. =)
· 24. August 06 · 16:18
petra meint:
tom, ich bin ja auch noch nicht da. kein wunder, dass es nach 'och gottchen, is das langweilig hier' klingt.
· 24. August 06 · 16:22
petra meint:
'jetzt ist gaming ja auch immer unterhaltung.' oh, wie unfassbar großartig.
(überhaupt ganz ausgezeichneter podcast. merci dafür.)
· 24. August 06 · 16:31
Jan meint:
Auf das Konzert habe ich mich nicht umsonst gefreut: Großartige Musik! Schlimmer Moderator, mehrheitlich ätzende Reden, aber großartige Musik. Was mir selbst unheimlich ist: Ich habe Lust bekommen, Final Fantasy 6 zu spielen.
· 24. August 06 · 16:54
Philip meint:
Das Konzert war ja traumhaft. Weiß jemand ob und woher man einen Mitschnitt davon erwerben kann?
Der erste Redner (Mr. "Bildschirmspiele") tat mir übrigens spätestens beim zweiten Niederklatschen sehr leid..
· 24. August 06 · 17:16
Kriegen die das mit den Konzerten inzwischen hin? Das 2004 war grausam. Nicht ein Stück haben die originalgetreu hingekriegt:
-Monkey Island: Steeldrum zu leise, Orchester zu laut
-FF Battle Medley hatte nicht das geringste mit FF zu tun. Ich mein, wie kann man sowas spielen und dann ------_ _------_ _ weglassen ?
-Das Super-Mario Medley VIEL zu langsam
-Dafür MGS viel zu schnell und viel zu sehr vom Schlagzeug dominiert
· 24. August 06 · 19:45
PlayStar meint:
Toller Podcast! Mehr davon! Das Highlight war für mich die leichte Unterhaltungsmusik. :D
Und danke für die Musik von Trash80. Der ist bei mir seit Darwinia unnötigerweise in Vergessen geraten und wurde nun quasi wiederentdeckt.
· 24. August 06 · 20:17
chris [d-frag.de] meint:
@Petra: "jetzt ist gaming ja auch immer unterhaltung." - genau den satz hab ich mir, wie mo ja sagte, aufgeschrieben. großartig. dass ich mich lachend am boden wälze, kann man ja leider nicht hören

@Jan: lol. Geh in einen beliebigen CD-Laden, kaufe drei verschiedene Versionen von Wagners Parsifal und hör sie dir zu Hause an. Obwohl der Notentext absolut der gleiche ist, wirst du feststellen, dass sich die verschiedenen Aufnahmen von den Tempi her eklatant unterscheiden. Die Gesamtdauer von rund fünf Stunden schwankt je nach Aufnahme um bis zu 40 Minuten. Und achte mal auf die Balance zwischen den einzelnen Instrumenten: Jeder Dirigent stimmt das anders ab, jeder erachtet andere Dinge für wichtig.

Die Vorstellung, dass ein Musiktitel in jeder Fassung und jeder Aufführung gleich klingen sollte, ist meiner Meinung nach eine absolute Unsitte. Bei über hundert beteiligten Personen ist eine gewisse interpretatorische Eigenleistung des Dirigenten und der Orchestermusiker einfach nicht zu vermeiden. Im Gegenteil, gerade das macht Live-Konzerte mit Sinfonieorchestern interessant

War Dreamfall gestern stellenweise deutlich langsamer als im Spiel selbst? Ja. Hatte aber was. An manchen Stellen fand ichs schlecht, an anderen hätte ich die Version von gestern abend im Spiel bevorzugt.
· 24. August 06 · 20:20
chris [d-frag.de] meint:
@Philip: Mitschnitte wird es leider auch dieses Mal nicht geben, leider.

Mr. Bildschirmspiele hat eigentlich sehr gut angefangen, aber er hat so viel überflüssigen Mist (seinen Redetext hätte man ohne großen Verlust auf 1/4 zusammenstreichen können) erzählt, dass ich für das Niederklatschen keine Gewissensbisse habe. Es hätte auch deutlich fiesere Möglichkeiten gegeben.
· 24. August 06 · 20:27
Jander meint:
Ääääh, Everything (is transformable) soll ein guter Machinima sein? Die Frau hat keinen Geschmack. Das ist grausam. Das sieht aus als ob ein pickliger 13-jähriger die Spezialeffekte in seinem Videobearbeitungsprogramm ausprobiert!
· 24. August 06 · 22:32
kai [d-frag.de] meint:
Ei, das habt ihr fein gemacht!

Ein sehr viel besserer Machinima aus Second Life ist Better Life.
· 24. August 06 · 22:43
mo [d-frag.de] meint:
@Tom: als Pressekonferenz getarntes PR-Geblubber war nie besonders spannend. Gab viel davon. :)

@Kackreiz: »Originalgetreu hinkriegen« würden es die Musiker sehr wohl, aber warum sie ausgerechnet das tun sollten, erschließt sich mir nicht. Dann müsste man auch »Personal Jesus « von Johnny Cash deswegen lächerlich finden, weil es nicht originalgetreu wie Depeche Mode klingt.

@Philip: wie Chris schon schrieb, wird es leider keinen Mitschnitt geben, da die Rechte und Lizenzen dafür eine ganze Kanzlei beschäftigen würden.
· 25. August 06 · 03:33
Da habt ihr mich falsch verstanden.

Ich will nicht dass ein Orchester so klingt wie mein NES, aber die Stücke derart zu verhunzen, dass der Charakter des jeweiligen Spieles komplett auf der Strecke bleibt ist für mich keine gelungene Interpretation.
Der Vergleich mit Johnny Cash ist gut, da hast du nämlich ein Beispiel, wo trotz Neuinterpretation der Charakter des Originals erhalten bleibt.

Darüberhinaus ist der Witz, mit Hinblick auf das Publikum, bei einem VGM-Konzert nicht, die tolle Interpretation des Dirigenten. Vielmehr geht man doch da hin, um sich mal anzuhören wie die eigenen Lieblingsmelodien von einem Orchester gespielt klingen.
An ein solches Konzert mit den gleichen Maßstäben heranzugehen wie an ein gewöhnliches Klassik-Konzert funktioniert weder von Interpreten-, noch von Zuhörer-Seite.
· 25. August 06 · 10:56
ajo meint:
wow, tatsächlich der erste podcast? unglaublich. Großartige Mucke auch.
· 25. August 06 · 11:34
chris [d-frag.de] meint:
Was gibts da falsch zu verstehen, Jan?

2004 war ich nicht selbst im Konzert, aber weder 2005 noch dieses Jahr könnte ich der Aussage »Nicht ein Stück haben die originalgetreu hingekriegt« zustimmen. Zwar war auch diesmal nicht jedes Stück super, Turrican 3 zum Beispiel konnte man nur mit viel gutem Willen als solches erkennen, aber die meisten Stücke sind schon erstaunlich nah am Original. Und klar ist auch, wenn du das 8-Bit-Gepiepse eines Monkey Island für ein Sinfonieorchester umsetzt, dass das Ergebnis zwangsweise so weit weg vom Original ist, dass du unmöglich jeden zufriedenstellen kannst. Dir war die Steeldrum zu leise, anderen war die Umsetzung zu effekthascherisch, manchen wars zu schnell, anderen zu langsam...

Darüberhinaus ist der Witz, mit Hinblick auf das Publikum, bei einem VGM-Konzert nicht, die tolle Interpretation des Dirigenten. Vielmehr geht man doch da hin, um sich mal anzuhören wie die eigenen Lieblingsmelodien von einem Orchester gespielt klingen.
Du verstehst nicht. Du kannst das eine nicht vom anderen trennen. Da musizieren über einhundert Menschen zusammen, und so, wie sie das in diesem Moment empfinden. Das kann man nicht abstellen. Ob das jetzt der Witz ist oder nicht.

An ein solches Konzert mit den gleichen Maßstäben heranzugehen wie an ein gewöhnliches Klassik-Konzert funktioniert weder von Interpreten-, noch von Zuhörer-Seite.
Noch so ein Nullsatz. Natürlich sind die Maßstäbe andere. Wir reden hier aber von Sachzwängen, denen Livekonzerte mit Sinfonieorchestern immer unterworfen sind. Diese können sowohl von Vorteil als auch von Nachteil sein, aber sie bleiben bestehen.

Ich weiß nicht, was du von der Vorbereitung des Konzerts überhaupt für eine Vorstellung hast, aber natürlich wird der Großteil der Musiker nicht alle Stücke auf dem Programm überhaupt aus dem Spiel kennen. Wenn sie überhaupt irgendwas davon kennen. Dirigent hin oder her, das macht sich bemerkbar. Zu verlangen, dass jeder die Stücke vorher gehört oder sogar noch die Spiele gespielt haben sollte, ist aber illusorisch. Schon so ist der für die Konzerte betriebene Aufwand immens und durch den lächerlich niedrigen Kartenpreis vermutlich kaum zu decken.

Kurz gesagt: Ich halte deine Ansprüche in dieser Hinsicht für völlig überzogen.
· 25. August 06 · 13:07
m.a. meint:
Ich finde nicht, daß es zuviel verlangt ist, daß das Orchester die Stücke, die es spielt, zumindest mal im Original angehört hat. Soviel Ehrfurcht sollte man der Quelle dann doch entgegenbringen, daß man weiß, was man hier eigentlich reproduziert?!
· 25. August 06 · 13:51
kai [d-frag.de] meint:
@m.a.: Es wird ja eben *nicht* reproduziert, sondern interpretiert. Ich letzte Woche erst das "Vergnügen" gehabt, einen "originalgetreuen" Götz von Berlichingen in der "Originalkulisse" der Jagstburg zu erleben. Das war die ödeste Theaterinszenierung, die ich je besucht habe.

Wer die Originalmusik hören will, soll den Rechner oder die Konsole einschalten und nicht ins Konzert gehen.
· 25. August 06 · 14:10
chris [d-frag.de] meint:
Die Quelle zumindest zu kennen, ist für den Interpreten natürlich nicht schlecht, gar keine Frage. Das Problem ist, dass das bei vierzehn verschiedenen Spielen auf dem Programm schwer zu realisieren ist. Die wenigsten der Musiker werden überhaupt aktive Spieler sein, denen müsste man die Musik schon aus dem Spiel extrahieren und das jedem einzelnen mal auf CD brennen.

Auch ohne das ist der betriebene Aufwand immens. Schon die Vorauswahl der Stücke und die lizenzrechtlichen Probleme machen Arbeit, viele Stücke müssen für das Sinfonieorchester extra arrangiert und umgeschrieben werden, was bei den vielen verschiedenen Stimmen alles andere als trivial ist, dann folgt die Probenarbeit mit dem Orchester selbst. Wenn man sich überlegt, dass all das nur für ein einziges Konzert betrieben wird, mit relativ bescheidenen Einnahmen, wie man sich selbst ausrechnen kann, wenn man die Größe des Saals und den geringen Kartenpreis kennt, dann nötigt das Ergebnis mir persönlich eine Menge Respekt vor dem Engagement aller Beteiligten ab.

Die Frage wäre in diesem Fall also nicht, ob das gut, sondern ob es realisierbar ist. Ist es nicht.

Und apropos Ehrfurcht vor der Quelle: Man sollte weder das Publikum noch die Relevanz und Qualität der dargebotenen Musik überschätzen. Das Arrangieren verlangt beispielsweise schon deshalb wahnsinnig viel Fingerspitzengefühl, weil viele Tracks aus der 8-Bit-Ära bei einer 1:1-Übertragung auf einen Orchesterscore schlicht fürchterlich klingen würden. Werktreue funktioniert hier nicht immer, die Herausforderung ist, den Charakter der Stücke im Orchesterscore herzustellen, indem man sich vom Original eigentlich entfernt.

Natürlich könnte ich persönlich lang und breit über die Schwächen dieses Abends philosophieren. Beispielsweise darüber, dass das Englischhorn sein Solo in Dreamfall uninspiriert vorgetragen hat, dass es mit der Orgel Probleme im Zusammenspiel gab, dass der Organistin auch einige Fehler unterlaufen sind, aber was solls. 99 Prozent der Besucher wird das nicht aufgefallen sein. Genausowenig würde die Mehrzahl der Besucher vermutlich Jans Meinung teilen.

Und das meine ich mit Anspruch. Wenn man dieses Mehr an Qualität haben möchte, müsste man auch bereit sein, den Preis dafür zu zahlen. Dann würde eine Karte für dieses Konzert nämlich plötzlich 60 Euro und mehr kosten. Die Mehrheit der Besucher ist mit den Konzerten allerdings zufrieden, mir persönlich gefallen sie auch ausgesprochen gut, aber ich lege dort zugegebermaßen einen anderen Maßstab an als bei Konzerten des Gewandhausorchesters.
· 25. August 06 · 15:00
m.a. meint:
Jetzt wollen wir aber mal nicht übertreiben. 14 Lieder, sagen wir mal großzügig, daß man in jedes Lied fünf Minuten reinhören muss um ein Gefühl dafür zu bekommen: das sind 70 Minuten. Das kann man auf eine CD brennen und sich in der Ubahn auf den Weg zur Probe anhören.

Und Kai, you say tomato, I say tomato. Interpretieren kann man auch nur, was man schon mal erfahren hat. Alles andere ist Abspielen vom Blatt, und das reduziert den Musiker zur linearen Abspiel-Maschine.

Um es nochmal zu erwähnen, bevor ihr wieder in irgendwelche Sphären abschweift die nichts mit dem zu tun haben, was ich geschrieben habe: ich will keine exakte Nachbildung der Originalsongs. Ich will auch nicht, daß sich acht Flötisten hinsetzen und achtbit-Musik nachspielen. Trotdzem bin ich IMMER noch der Meinung, daß man, wenn man sowas schon macht, doch wenigstens mal mit dem Ursprungsmaterial in Berührung gekommen sein sollte.

Zu sagen, daß man das nicht muss, zeigt für mich eigentlich nur, daß der Kunstform Videospielmusik immer noch eine mindere Wertigkeit angedichtet wird. Seh ich halt nicht so.
· 25. August 06 · 16:17
chris [d-frag.de] meint:
Das Dilemma von Videospielmusik wie auch von Filmmusik ist halt, dass sie erst einmal Bestandteil eines größeren Kunstwerks ist. Und wie wir alle wissen, hat man an Spiele- wie an Filmmusik definitiv dann am meisten Spaß, wenn man die Werke kennt, aus denen sie stammen. Der Witz ist, dass die meisten Orchestermusiker selbst nicht aktiv spielen.

Dazu kommt, dass Spielemusik besonders für die Streicher nicht besonders viele technische Herausforderungen bereithält und auch nicht besonders interessant zu proben ist. Man schaut sich zu Hause kurz mal die Noten an, aber das wars auch schon. Den Rest überlässt man dem Dirigenten, der sich allerdings in der Tat gut vorbereitet haben und die Stücke im Original kennen sollte. Seine Arbeit wäre halt wesentlich einfacher, wenn es alle kennen würden.

Für das Orchester ist dieses Konzert nicht so eine Ausnahmeerscheinung, wie es das für interessierte Gamer ist, da sollte man sich keine Illusionen machen. Bei denen liegt jede Woche ein komplett anderes Programm auf dem Pult. Wenn du den Job seit 20-30 Jahren machst, wöchentlich andere Programme einstudierst, das aktuelle Programm einem Medium entstammt, mit dem du exakt nichts anfangen kannst, und du die aufliegende Spielemusik verglichen mit herausragender Filmmusik oder den großen Klassikern bestenfalls ganz nett findest – wieviel deiner Freizeit würdest du investieren, um dich noch zu belesen und dir die Musik vorher anzuhören?

Die meisten investieren keine.

Das bedeutet nicht, dass man in den Proben und im Konzert nicht alles geben würde. Wie das jeder in seinem Beruf tun sollte. Aber du bindest nicht noch extra deine Freizeit dafür ans Bein.

Alles andere ist Abspielen vom Blatt, und das reduziert den Musiker zur linearen Abspiel-Maschine.
Nein, überhaupt nicht. Wir sind keine seelenlosen Wesen, wir lieben Musik und haben unsere Vorstellungen von guter Musik. Sobald du anfängst zu musizieren, fängst du an zu interpretieren. Dass das bei Unkenntnis des Originals teilweise zu einer vom Ausgangspunkt weit entfernten Interpretation führen kann, ist ja bekannt.

Und nun muss ich dich, m.a., doch mal konkret fragen: Teilst du denn Jans Meinung, dass dort nicht ein Stück mit angemessener Werktreue wiedergegeben würde? Warst du schon einmal dort im Konzert?

Ich denke nämlich immer noch, dass Dirigent, Arrangeur und Orchester bei den weitaus meisten Stücken in den letzten beiden Jahren einen hervorragenden Job gemacht haben.
· 25. August 06 · 23:03
GameGod meint:
Haha, ich finde den Götz von Berlichingen Vergleich super. Ich habe das auch vor ein paar Monaten originalgetreu im Freilufttheater gesehen und bin eingeschlafen.

Das sagt fuer mich persoenlich schon alles zum Thema "Ehrfurcht" vor dem Original, das unter Umstaenden so einige Jahre auf dem Buckel hat und in der EVÖ-Form unangebracht wäre. Zumindest, wenn man so ein großes Orchester zur Verfügung hat.

Aber ich halte mal meine Klappe. Ich habe von sowas keine Ahnung und habe bislang jedes GC-Konzert verpasst. Shame on me!
· 29. August 06 · 18:54

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