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d-frag.de :: Oblivion

Oblivion

von chris · 24. Mai 06 ·

The Elder Scrolls IV: OblivionSeelenlose NPCs mit hölzernen Animationen, die alle die gleichen drei Standardantworten draufhaben, wie ausgestorben daliegende Städte, in denen die meisten Häuser identisch aussehen, Grausamkeiten wie das Questlog, die mir das Gefühl vermitteln, der Entwickler will ausdrücklich nicht, dass sie in irgendeiner Form dem Spieler nützen, dazu der Zwang, selbst dem kleinsten Fitzelchen Story stundenlang hinterher rennen zu müssen – Morrowind habe ich nicht lange ertragen. Da Gothic 3 auf sich warten lässt und das Angebot an Rollenspielen derzeit generell nicht üppig ist, habe ich den Nachfolger, Oblivion, trotzdem gekauft.

Alles beginnt mit der Charaktererstellung. Die Optik des Helden zusammenzuklicken ist unerwartet mühselig. Dutzende verschiedene Regler für die Gesichtskonturen, vierzehn allein für die Nase, garantieren dadurch, dass sie sich auf kaum nachvollziehbare Weise gegenseitig beeinflussen eine eigene Spielfigur, die hinterher absolut einmalig aussieht. Nur nicht so, wie man sie sich vorgestellt hat.

Story vs. Spielwelt

BrumaDer direkte Einstieg ist dagegen gelungen. Die Begegnung mit dem Kaiser und der Ausbruch aus dem Gefängnis ziehen einen derart ins Spiel, wie es selbst storyfixierte Spiele wie Knights of the Old Republic nur selten in den ersten Minuten schaffen. Sofort wird klar, dass sich der Fokus des Spiels im Vergleich zum Vorgänger leicht verschoben hat – hin zum Erzählen einer guten Geschichte, wenn nötig auch auf Kosten der Simulation einer Fantasywelt. Zwar verläuft die Hauptgeschichte geradlinig und weitgehend ohne Twists, da ihr Zweck noch immer das Herumführen des Spielers in der großen Welt ist. Gerade im Mittelteil (»Hilfe für Bruma«, anyone?) tut sie das ausgesprochen penetrant. Falls man der Hauptquest nicht folgen und einfach so durch das Land spazieren möchte, baut das Spiel aber durch die sich überall öffnenden Obliviontore sanften Druck auf: Schau dich nur um, aber vergiss nicht, dass du hier noch etwas zu erledigen hast.

Tiefe verleihen sehr schön gestaltete Nebenquests, auch wenn ich bei der einen oder anderen gerne mehr Entscheidungsmöglichkeiten gehabt hätte. Der amtierende Champion der Arena in der Kaiserstadt bittet beispielsweise darum, dass ich Nachforschungen über seine Familie anstelle. Teile ich ihm mit, was ich herausgefunden habe, ist der Junge über seinen Vater derart beschämt, dass er sich später in der Arena ohne Gegenwehr von mir erschlagen lassen will. Dumm nur, dass nach den Kampfesregeln nur einer von uns die Arena lebend verlassen kann. Erschlage ich ihn jedoch, zählt das Spiel das als Mord. Ich verlasse die Arena also als Mörder oder gar nicht. Die Möglichkeit, ihn von vorneherein zu überzeugen, sich entweder zu wehren oder nicht anzutreten, habe ich nicht. Möchte ich nicht zum Mörder werden, bleibt mir nur die Wahl, die Questreihe links liegen zu lassen. Ich hätte ihn fair in der Arena besiegen können, wenn ich ihm nicht zuvor geholfen hätte.

Wachstumsschwäche

GrabstätteAm deutlichsten merkt man die Verschiebung des Hauptaugenmerks auf die Story an der Anpassung der Gegnerstärke. Welche Orte in der Welt man auch bereist, das Spiel versucht stets, für herausfordernde, aber nicht übermäßig schwere Gegner zu sorgen. Teilweise wird das Level der Kreaturen angepasst, teilweise werden schwächere Kreaturen später durch stärkere Gegnertypen ersetzt. Herausfordernde Gebiete, in die man zu Beginn besser keinen Fuß setzt, in denen man aber zehn Level später richtig aufräumen kann, gibt es deshalb nicht. Das Gefühl für echten Fortschritt geht verloren, denn die Kämpfe werden im späteren Spielverlauf nicht unbedingt leichter. Werde ich besser, werden auch die Gegner besser.

Andererseits unterstützt es die Möglichkeit, eine eigene Geschichte für seinen Charakter zu erschaffen. Du kannst der erfolgreiche Vampirjäger sein, der Champion der Arena wird und später das Kaiserreich rettet. Oder du erforscht einige verschollene Elfenruinen, folgst der Hauptquest und wirst erst nach der Rettung des Kaiserreichs zum Arenachampion. Es liegt bei dir.

Leider funktioniert die Levelanpassung selbst nur leidlich. In Oblivion verbessert man seine Fähigkeiten einzeln, indem man sie ausübt. Wer oft schleicht, wird besser im Schleichen, wer oft das Schwert schwingt, verbessert seine Fähigkeit im Umgang mit Schwertern. Wenn man seine Hauptfertigkeiten um einen gewissen Wert gesteigert hat, steigt man im Level auf. Die Nebenfertigkeiten sind für den Levelaufstieg irrelevant. Das bedeutet, dass verschiedene Charaktere auf dem gleichen Level vollkommen unterschiedlich stark sein können, das Level ist nicht mehr als ein sehr grober Richtwert.

Die Anpassung der Gegnerstärke erfolgt also nur Pi mal Daumen. Mit den im Spiel vorgegebenen Klassen fährt man in der Regel recht gut, wer sich jedoch seine eigene Charakterklasse zusammenstellen will und dabei nicht auf die Stärkeanpassung Rücksicht nimmt, kann sich leicht einen Charakter basteln, der ohne offensichtlichen Grund im späteren Spielverlauf verdammt schlechte Karten hat. Glücklicherweise gibt es einen Schieberegler, um den Schwierigkeitsgrad stufenlos einzustellen und damit den Entwicklern Arbeit abzunehmen.

Schlösserknacken leicht gemachtWo wir gerade bei den Fertigkeiten sind: Wie gut ich im Knacken von Schlössern bin, bestimmt die Fertigkeit »Sicherheit«. Rein theoretisch. In der Praxis läuft das Knacken über ein schick gestaltetes Minispiel ab. Hat man dort einmal den Bogen raus, bekommt man so gut wie jedes Schloss geöffnet, vollkommen unabhängig von der Sicherheits-Fertigkeit. Zusätzlich versteckt Bethesda im Spiel noch einen Dietrich, der im Gegensatz zu den normalen Exemplaren bei fehlgeschlagenen Öffnungsaktionen nicht zerbricht. Spätestens dann kriegt man alles geknackt, auch ohne jedes Fingerspitzengefühl. »Sicherheit« hat in früheren Elder-Scrolls-Titeln möglicherweise durchaus seinen Zweck erfüllt, aber im aktuellen Charaktersystem ist diese Fertigkeit deplatziert.

Schnittstellen

Als ich das Spiel zum ersten Mal auf der Xbox 360 anspielte, hielt ich das Interface für eine Meisterleistung. Tatsächlich kommt man mit dem Gamepad erstaunlich schnell an alle notwendigen Informationen, die Übersicht zu verlieren dürfte kaum möglich sein. Auf dem PC funktioniert das Interface allerdings nur eingeschränkt, weil es die besseren Eingabemöglichkeiten praktisch nicht nutzt. Viele Dialoge lassen sich lediglich mit der Maus und nicht über einen Tastendruck schließen, es gibt viel zu wenige Tastaturshortcuts. Jedes Mal öffnet man das Journal mit der Tab-Taste und blättert dann zum Inventar, zum Questlog oder zur Karte, je nachdem, was man gerade braucht. Shortcuts für diese drei Dinge würden dem PC-Spieler das Leben erheblich erleichtern.

Inventar Inventar

Darüber, dass sich die ungepatchte deutsche Version nicht einmal im Optionsmenü vorgenommene Änderungen der Tastenbelegung merken kann, wollen wir gar nicht reden. Dazu kommt die Schriftgröße, die auf dem Fernsehbildschirm sehr angenehm zu lesen, für einen Computerbildschirm aber deutlich zu groß ist. Hier hat man sich bei Bethesda dringend nötige Anpassungsarbeit gespart. Kann ja die Community erledigen. Tut sie auch.

Integrierte Musik

Der Soundtrack von Jeremy Soule hat durchaus seine Momente, obwohl er zu drei Vierteln hinlänglich bekannte Themen aus Morrowind verwurstet und mit Soules aktuellem Soundtrack zu Guild Wars: Factions nicht mithalten kann. Katastrophal ist allerdings die Einbindung ins Spiel. Industriestandard bei Rollenspielen scheint es heute zu sein, eine Reihe unterschiedlicher Titel für verschiedene Situationen – »Erkundung der Welt«, »Im Kampf«, »Besuch einer Stadt« – zu schreiben. Ändert sich die Situation des Spielers, blendet das Spiel Musikstück 1 (langsames, atmosphärisches Klaviergeklimper) sanft aus und Musikstück 2 (Unmengen an Schlagzeug wird malträtiert) ein. Das Überblenden soll dabei vermeiden, dass dem Spieler auffällt, dass das Abwürgen des einen Stücks und der Übergang zu einem anderen zwar vom Spielverlauf her notwendig ist, musikalisch aber keinen Sinn ergibt.

In Oblivion versuchte Bethesda erst gar nicht, die Musik geschickt zu integrieren. Wenn ich durch den Wald reite und von einem Bären entdeckt werde, endet das Klaviergeklimper auf einen Schlag und die Kampfmusik beginnt. Dieser Schnitt zwischen den beiden Tracks ist so abrupt und musikalisch meist derart unsinnig, dass es weh tut. Das Beste ist allerdings, dass die Kampfmusik sofort beginnt, wenn der Gegner mich erblickt. Falls der Bär mir in den Rücken fällt, passiert das gut und gerne zwanzig Sekunden, bevor ich als Spieler überhaupt bemerke, dass ich mich im Kampf befinde. Das zum Thema: Wie ich mit dem Soundtrack Stimmungen kaputtmache.

Fazit

Klingt alles sehr negativ? Im Vergleich zur Größe des Gesamtwerks sind meine Mäkeleien allerdings Kleinigkeiten. Oblivion hat, wie schon die Vorgänger, sehr viel von einem GTA im Fantasygenre, und selbst in einem umfangreichen Review kann man bestenfalls an der Oberfläche kratzen. Die Möglichkeiten sind enorm. An manchen Stellen fehlt mir seitens der Entwickler ein wenig der Blick fürs Detail, aber unterm Strich hatte ich bis zum Beenden der Hauptquest über fünfzig Stunden Spaß in einem hervorragenden Spiel, und ich werde sicher auch in Zukunft öfter in Cyrodiil vorbeischauen.

Kopf meint:
Oje, das Journal in Morrowind hatte ich schon fast wieder vergessen. Ich erinner mich, dass nach dem patchen alles noch schlimmer wurde: Quests erschienen gar nicht, hießen anders oder waren nicht als bereits absolviert markiert. Argh.
Ist das von Oblivion denn brauchbarer?
· 24. Mai 06 · 10:08
cmi meint:
"Tatsächlich kommt man mit dem Gamepad erstaunlich schnell an alle notwendigen Informationen, die Übersicht zu verlieren dürfte kaum möglich sein. Auf dem PC funktioniert das Interface allerdings nur eingeschränkt, weil es die besseren Eingabemöglichkeiten praktisch nicht nutzt."

darum "hasse" ich spiele, die parallel für konsole und pc herauskommen, oder, schlimmer noch, von der konsole auf den pc umgesetzt wurden. immer die gleiche elende konsolensteuerung, die es einem pc-spieler so schwer macht. fehlt nur noch, dass man seinen namen über eine virtuelle tastatur "eintippen" muss.

bin ja mal auf dreamfall gespannt - die steuerung auf dem pc soll ja ohne gamepad(! das ist ein adventure!) auch nicht gerade berauschend sein.
· 24. Mai 06 · 10:11
Torg meint:
Gibts eigentlich eine zentrale Website für Morrowind Mods und Conversions?
(Jaja, alter Rechner, Oblivion läuft bei mir nicht... ;) )
· 24. Mai 06 · 12:10
"Herausfordernde Gebiete, in die man zu Beginn besser keinen Fuß setzt, in denen man aber zehn Level später richtig aufräumen kann, gibt es deshalb nicht."

Haha. Ich verließ den ersten Dungeon, um dort nach bester Morrowind-Manier einfach mal in eine Richtung zu laufen (zum nächsten Schriftzug auf der Karte). Es brauchte genau einen Pfeil und einen Hieb, um mich zu töten. Die Gegner haben mich über eine kernige Reichweite gesehen.

Das zusammen mit den Steuerungsproblemen von Konsolen"umsetzungen" sowie den graphischen Problemen (640x480, allerdniedrigste Details, ich kann in einem Raum von der einen Seite nicht die Wand der anderen Seite sehen, aber es ruckelt wie verrückt - P4 2.6GHz mit Radeon 9800 Pro, 2GB) lassen mich jetzt das Spiel links liegen.
· 24. Mai 06 · 14:12
chris [d-frag.de] meint:
@Kopf: Das Questlog ist schon vom Start weg brauchbarer. Mit Singlers Oblivion-Mod wird es sogar richtig gut!

@cmi: Wobei ich besonders an der Handhabung von Inventar, Karte, usw. mäkele. Die Steuerung der Kämpfe, also Handhabung von Schwert und Schild und Zaubersprüchen, find ich auch auf dem PC brauchbar. Wofür ich überhaupt kein Verständnis habe, ist, dass sich Oblivion auf dem PC bei angeschlossenem Xbox-360-Gamepad nicht im Ansatz so gut steuert wie auf der Konsole. Warum eigentlich nicht? Bei Tomb Raider: Legend spürt man kaum einen Unterschied zwischen den Plattformen.

@Torg: Uh, hoffentlich kann da einer der Anderen helfen. Ich hab Morrowind wie gesagt nicht lange gespielt.

@Thomas: Warum das Spiel bei dir so mies läuft, kann ich mir allerdings nicht erklären. Bei mir mit nem Athlon 2500+, GeForce 6600GT und 1GB RAM läuft es auf mittleren Details und mit 1280x1024 weitgehend flüssig. Möglicherweise hilft dir ja Oldblivion, ein Usermod, der die enthaltenen Shader durch einfachere Versionen ersetzt. Damit läuft Oblivion sogar mit einer GeForce 3.

Dein schneller Heldentod scheint mir eher mit dem Ruckeln und der begrenzten Sichtweite zusammenzuhängen als mit einem zu hohen Schwierigkeitsgrad. Dann kriegt man mit dem actionlastigen Kampfsystem schon Probleme.
· 24. Mai 06 · 14:53
DocTriv meint:
Schöne Impressions. Zwar mittlerweile nix neues mehr, aber vieles davon war ja in den Printrezensionen untergegangen.
Na ja, mein Rechner ist zu schwach für Morrowind - ich hab ja noch nicht mal Gothic 1 und 2 durch...
· 24. Mai 06 · 17:58
KäsSemmel meint:
Seit wann ist eine klickbare 360Grad Movie-Diashow mit Actioneinlagen ein Adventure?
· 25. Mai 06 · 16:23
gtr meint:
Bei mir verrichten F1-F4 zumindest den Job, in der richtigen Kategorie zu landen (Statistik, Inventar, ...)

@Thomas Hier werkelt ein P4 2.6GHz mit ner Radeon 9600 und 1GB Ram ohne größere Probleme (1152x864 Grafikqulität mittel), manchmal etwas ruckelig
· 27. Mai 06 · 14:19
Windapple meint:
Wenn man einige Fanplugins installiert hat sind die Übersetzungen nicht mehr gar so grauenhaft und die dicksten Bugs sind auch raus, dann ist es ein sehr schönes Spiel. Ja, es braucht schon einiges an Hardwarepower, sehr viel Hardwarepower. Aber ich kann es auf meinem 2800+ mit Geforce 6800 und 1GB Ram auf recht hohen Einstellungen einigermaßen ruckelfrei spielen. Ist wirklich sehr gelungen, das ganze. Nur die Menüs sind wirklich gewöhnungsbedürftig, wenn man später dann viele Tränke, Schriftrollen und Schlüssel hat scrollt man sich manchmal Tod bis man das gefunden hat was man sucht.
· 3. Juni 06 · 08:58
Frank meint:
Bei mir läuft Oblivion einigermaßen stabil auf einem Notebook mit ATI x700 - allerdings kann ich lange nicht alle Einstellungen "hochziehen". Finde Oblivion eins der besten Spiele seit langem!!

Und nochwas zum Spiel: wer bestimmt überhaupt keine Langeweile (und einen fetten Rechner) hat, ist dieser Typ hier, einfach unglaublich:
http://www.beehave.de/forum/viewtopic.php?t=846
· 3. Juni 06 · 11:47
!ceeu meint:
hallo!

ich habe mal eine frage:

ich habe zuviele gegenstände aufgenommen und ich weiß nicht, wie ich gegenstände abwerfe... ^^

kann mir jemand helfen?!


DANKE!


!ceeu
· 7. Juni 06 · 21:46
chris [d-frag.de] meint:
Versuch mal, sie einfach aus dem Inventar herauszuziehen. :)
· 7. Juni 06 · 23:43
Mad-Max95 meint:
ich bin mehr als begeister.
habe nen p4 2,4 mit eine ati 800 gto und 1 gb ram...
es läuft stabil und ruckelfrei auf 1280x1024


@!ceeu

halt mal die shit taste gedrückt wenn du ein item aus dem
inventar anklickst...
· 9. Juni 06 · 11:34
eb! meint:
halt mal die shit taste gedrückt wenn du ein item aus dem inventar anklickst...

ich will auch sone taste!
· 12. Juni 06 · 15:54
Mad-Max95 meint:
ja dicke finger :(

keine ahnung wie ich von shift auf shit gekommen bin ;)
· 12. Juni 06 · 19:48
GetUppa meint:
Um ehrlich zu sein finde ich Dein Review viel zu negativ!
Aber es gibt sie - die Spieler, die immer was zu meckern haben.
Es ist nicht einfach ein Spiel in diesen Dimensionen fehlerfrei zu erstellen und meinen Respekt haben die Entwickler auf jedenfall.
Im letzten Absatz aber entschlüpft doch noch ein Lob für dieses aus meiner Sicht Meisterwerk von Spiel!
Schöne Grüße!
ps: ja, Du musst zum Mörder werden sonst gehen Dir ne Menge Quest flöten....
· 25. Juli 06 · 15:00
spacerubber meint:
um gegenstände loszuwerden muss man nur die linke maustaste auf dem abzulegenden gegenstand gedrückt halten...

nun zu meiner meinung zum game:

ich finde auch dass man keinen merkbaren fortschritt macht (ausser bei ratten xD ) da die gegner sich zu schnell an die neuen fertigkeiten anpassen!

der sicherheits-skill bringt schon etwas und zwar dass nicht alle bolzen wieder herunterfallen wenn man einen fehler macht.

ausserdem bringen die nebenfertigkeiten schon etwas beim levelaufstieg! man muss nur doppelt so oft in einer fertigkeit aufsteigen damit es beim "governigg skill" beim levelaufstieg +1 mehr gibt.

Fazit: die entwickler haben dermaßen viel potential verschenkt, dass sie dafür erschossen gehören^^
· 26. Juli 06 · 17:42
chris [d-frag.de] meint:
@GetUppa: Jupp, ich hab meistens irgendwas zu meckern. :) Und ich bemühe mich, hier Dinge über die besprochenen Spiele zu schildern, die man noch nicht in tausend anderen Reviews gelesen hat, die mir aber trotzdem wichtig scheinen. Gemessen an der Größe des Spiels sind meine Kritikpunkte nur Kleinigkeiten, ich fand das Spiel auch atemberaubend.

@spacerubber: ausserdem bringen die nebenfertigkeiten schon etwas beim levelaufstieg! man muss nur doppelt so oft in einer fertigkeit aufsteigen damit es beim "governigg skill" beim levelaufstieg +1 mehr gibt.


Die Nebenfertigkeiten bringen ungemein was, richtig! Nur zählen sie für das eigentliche "Auslösen" des Levelaufstiegs überhaupt nicht. Das führt ja gerade dazu, dass Charaktere mit dem gleichen Level dermaßen unterschiedlich stark sein können.
· 29. Juli 06 · 20:57
hape meint:
Ich finde das Spiel super, es läuft auch auf meinem amd 64 3700+, Geforce 6800GT und 2GB RAM ganz ok, lagt aber grauenhaft (also ruckelt nicht, friert aber am Anfang und Ende jeden Kampfes ein). Was mcih ein wenig nervt, sidn diese ganzen Obliviontore, dadurch fehlt mir die Ruhe, gemütlich durch das Land zu laufen und andere Quests zu machen. Außerdem sind manche Sachen recht langwierig und daher kannn ich mcih nicht entscheiden, welche Quests ich mache. Eigentlich wollte ich Kämfper-, Magier- und Diebesgilde, werde aber wohl erstmal nur Diebesgilde machen, weil ich sonst nie mehr zu Potte komme.
· 1. September 06 · 21:55
kev meint:
wann hat man oblivion durch
· 1. Dezember 06 · 15:31
The Dark One meint:
@kev
Oblivion kannst du eigentlich nicht wirklich "Durchspielen"
es gibt ein Hauptquest,meinetwegen kannst du sagen,dass du wenn du es gemacht hast,du gewonnen hast,aber es gibt noch soviele Möglichkeiten...
z.b. :
Alle Dungeons,Ruinen,Geheime Orte finden(um die 1600)
Alle Monster töten(so ziemlich unmöglich... , zu viele)
Alle Nebenquests machen (dauert so um die 150 Stunden)
wenn du das alles gemacht hast (viel spaß^^)
hast du das Spiel "durch".
Obwohl....
Du kannst brutal sein und alle Leute im ganzen Land töten...
Allein in der Haupstadt circa 260...
Es gibt soviel zu tun...
· 12. Dezember 06 · 19:49
The Dark One meint:
Ich finde Oblivion Klasse...
Soviel zu tun.... (siehe oben^^)


Eine Frage:Weiß jemand wie/ob man Goldbrand in Blaubrand/Eltonbrand umwandeln kann.
Wenn ja,wie?
· 12. Dezember 06 · 19:51

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