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d-frag.de :: Ein Jahr WoW: Mein Rückblick

Ein Jahr WoW: Mein Rückblick

von chris · 12. Februar 06 ·

World of WarcraftGestern vor einem Jahr ist World of Warcraft in Deutschland erschienen, heute vor einem Jahr habe ich meinen Account angelegt. Zur Feier des Tages und als krönenden Abschluss unserer inoffiziellen WoW-Themenwoche leihen wir uns deshalb den Jahresrückblicks-Fragebogen bei den Kollegen von Living in WoW aus. Und ab nächster Woche wird d-frag.de auch wieder für diejenigen lesbar sein, denen WoW schon furchtbar auf den Senkel geht. Versprochen.

First Contact

Irgendwann 2001 in einer Preview der GameStar habe ich das erste Mal von WoW gelesen. Sie war, wie auch die späteren Previews, willkommener Anlass zum Träumen. Onlinerollenspiele waren damals aber noch zu sehr Nische und ich als Student zu sehr pleite, als dass ich davon ausgegangen wäre, dieses Spiel wirklich einmal zu spielen. Zu Onlinerollenspielen kam ich über Saga of Ryzom und EverQuest 2, nach Ende des Studiums. Tja, und zu WoW kam ich, weil schon vor Release die meisten meiner Bekannten in EQ2 pausenlos über WoW redeten und mit dem Releasetag meine Freundesliste dort komplett offline war. Deshalb wollte ich mir anschauen, was die in Azeroth so treiben.

Account erstellt am: 12. Februar 2005
Spielzeit (/played) des Hauptcharakters: 41 Tage und 8 Stunden

Über einen Monat in WoW. Klingt viel? Klar. Andererseits besitze ich keinen Fernseher, und ich bin sicher, der Großteil der regelmäßigen Glotzen-Nutzer wäre schockiert, wenn man ihnen am Ende eines Jahres auf die Minute genau nachweisen würde, wieviel Lebenszeit sie vor der Röhre verschwendet haben. Da kämen nicht viel andere Werte heraus.

Best Happening

RagnarosEiner der schönsten Momente war ganz sicher unser erster Ragnaros-Kill. Allein schon wegen vierzig jubelnden Spielern im TeamSpeak. Die schönste Questreihe war für mich die um die kleine Pamela Redpath in den Östlichen Pestländern. In mehreren Abschnitten das Schicksal der Familie Redpath zu enthüllen, mit dem furiosen Finale der Schlacht um Darrowshire, das ging ans Herz.

In Erinnerung wird mir auch unser erster Tributrun im Düsterbruch bleiben: Dort schleicht man sich durch das Camp der Oger und versucht, zu deren König zu gelangen. Dann verkleidet sich ein Mitglied der Gruppe mit einem mitgebrachten Ogerkostüm, der alte König wird aus dem Weg geräumt und man lässt sich vom Berater zum neuen »Könich« krönen. Wir lagen auf dem Boden vor Lachen!

Noob Happening

Ja, ich gebe es zu, ich habe mal einen Priester nach Wasser gefragt!

Asche auf mein Haupt.

Worst Happening

Auf dem Weg zu Level 60 sicherlich die zahlreichen erfolglosen Anläufe zur Gruppensuche. Auch wenn mir die Gründe aus designtechnischer Sicht völlig klar sind, Blizzards Methode, regelmäßig einfach beginnende Questreihen für Solospieler mit sauschweren Gruppenaufgaben zu beschließen, habe ich öfters verflucht. Hat man Level 60 erreicht, ist Gruppensuche nicht mehr das primäre Problem, dafür sollte man schon darauf achten, welchen Gruppen man sich anschließt. Randomgruppen aus zufällig zusammengewürfelten Spielern können ganz gut funktionieren, aber bei einigen dieser Mannschaften war ich schon schwer beeindruckt, mit welch vielfältigen Methoden man einen Wipe, also den Tod der gesamten Gruppe, auslösen kann.

Und weiter?

Ein Jahr schon rum? Ich kann mich nur wundern. Kein Spiel zuvor habe ich auch nur annähernd so lange gespielt. Hätte mir letzten Februar jemand gesagt, dass ich dieses Spiel tatsächlich über ein Jahr spielen würde, ich hätte ihn ausgelacht. Nun sitze ich hier und bin gespannt, wie es weitergeht. Mit den Wettereffekten, die nun endlich kommen, mit der Überarbeitung des Totenwindpasses, mit Spielerhäusern, die hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Und natürlich mit Burning Crusade.

m.a. meint:
Also, bei den letzten beiden Artikeln konnte ich die Lebensberichtigung im größeren Kontext ja noch erkenne, aber der hier ist doch für alle die nicht (oder nicht mehr) WoW spielen nun wirklich nur noch als mentale Masturbation anzusehen.

Iss ja schön, daß nach 60 Leveln grinding und hundertfachem durchlaufen der selben instanzen um vielleicht doch die 0,25% schulterhalterpolsterschuhe zu bekommen noch immer irgendeine Faszination für euch besteht, aber ganz ehrlich: die, die selbst süchteln wissen das auch so und die, die es nicht tun, denen geht das SOWAS von am arsch vorbei...

Währet den Anfängen, liebe d-frags! Währet den Anfängen!
· 12. Februar 06 · 11:50
chris [d-frag.de] meint:
Ganz ruhig bleiben. WoW ist in Europa schon deutlich länger verfügbar, als d-frag existiert. Trotzdem haben wir uns bis vor einem Monat in keinem einzigen Artikel hier ausführlicher damit befasst. Neben Bens Artikel Ende Januar haben wir dem Spiel nun anlässlich des Jahrestages mal eine Woche lang verschiedene Artikel gewidmet. Einfach weil das Spiel tatsächlich ein Phänomen ist, ob man es nun mag oder nicht, und weil es auch einige von uns spielen.

Nichtsdestotrotz wird WoW nach dieser Woche wieder weitestgehend aus dem Blog verschwinden. Steht so auch im ersten Absatz.

Was die »Lebensberechtigung im größeren Kontext« angeht: Das kannst du bei fast allen Artikeln hier anführen. Die Artikel über die PSP und ihre Spiele sind für Nicht-PSP-Besitzer belanglos, wer Rennspiele nicht mag, den werden die Artikel über die verschiedenen Trackmania-Teile hier herzlich wenig interessieren. Und so weiter und so fort. Nur Artikel zu schreiben, die für jeden gleichbleibend interessant sind, ist einfach unmöglich.

Ich wundere mich nur, dass bei den anderen Artikeln trotzdem nie solche Reaktionen kommen. Wenns dir der Artikel hier am Arsch vorbeigeht, dann ignorier ihn doch einfach.

Zu "Iss ja schön, daß nach 60 Leveln grinding und hundertfachem durchlaufen der selben instanzen...": WoW ist ein Spiel, das möglichst vielen Spieltypen gerecht werden will, ohne den Spieler zu einer bestimmten Art und Weise zu zwingen. Du kannst PvP machen, musst du aber nicht, du kannst in die 40er-Instanzen, musst du aber nicht, du kannst schnell auf Level 60 grinden, musst du aber nicht, du darfst dir natürlich auch die Questtexte durchlesen, Spaß an den schönen Hintergrundgeschichten haben, musst du aber nicht. Noch mehr solcher Vorurteile und du zwingst mich, noch einen Artikel über das grundsätzliche Gamedesign von WoW hinterher zu schieben. :)
· 12. Februar 06 · 14:35
ben [d-frag.de] meint:
Cool. Sowas. Da mach ich doch auch noch schnell mit, bevor unsere Themenwoche zuende ist :)

First Contact
Im Sommer 2003 haben mich Studenten von mir mit Anarchy Online angefixt. Zwei Monate zocken zocken zocken. AO wurde aber schnell öde und so hab ich mich nach anderen MMORPGs umgesehen. Der Fund von WoW war ein Hammer. Genau das richtige. Gamesworkshopesque Farbenfreude mit der Perfektion von Blizzard. Zwei Jahre Vorfreude. Ich hatte sogar eine Preorder-Version bei Amazon bestellt und damit einen Beta-Key, aber weil ich zwischen der Bestellung und dem Versand umgezogen bin, kam der Beta-Key nie bei mir an...

Account erstellt am: 11 February 05 12:03 CET
Spielzeit : 9 Tage, 5 Stunden. mit meinem Hauptchar.

Best Happening
Als mein Freund Chaumas versucht hat, im Zwergenstartgebiet Taschen und Klamotten als Anfänger zu verkaufen und ich daneben stand und den Preis gedrückt habe um danach Chaumas das Geld, das er zu wenig eingenommen hat, zu schenken und dann noch den jungen Startspielern ein Katze zu schenken. Geben ist auch in WoW schöner als Nehmen.

Noob Happening
Ich hab fast einen halben Tag versucht, auf das Hochplateau zu kommen, dass man mit dem Greifen überfliegt, wenn man von Ironforge nach Menithil Habror fliegt. Und ich hab einen Haufen Leute in Ironforge angequatscht um herauszufinden, wie man da hinkommen könnte. Hat alles nichts genutzt.

Worst Happening
Der dämliche PvP-Pisser, der aufgetaucht ist, als wir rollenspielen wollten, sich 10 Minuten lang mit allen duellieren wollte, uns mit l33t-speak zugemüllt hat und sich dann irgendwann verpisst hat. Mann war das daneben.

Und weiter?
Wie schon erwähnt, werde ich nicht kündigen, aber ab und an mal vorbei schauen. Für mich ist das Spiel echt zu zeitintensiv. Schade, denn auch ich hab noch nie mehr Zeit in ein anderes Spiel gesteckt und halte es sogar für das beste Spiel derzeit. Blizzard hat mit WoW neue Maßstäbe gesetzt. Und ich freue mich auf die ersten Spiele, die diese Maßstäbe wieder weiter nach oben schieben...
· 12. Februar 06 · 15:49
m.a. meint:
Ich bin ruhig ... ganz schrecklich ruhig.
Was die Lebensberechtigung im größeren Kontext angeht; wie gesagt - bei den beiden vorherigen Artikeln konnte ich ihn noch erkennen. Dieser Artikel hier sagt mir nur "Look at me playing WoW". Ich bin halt einen höheren Qualitätsstandard gewohnt. Verklag mich.

Was das grinding etc. angeht: ich hab WoW selbst lang genug gespielt ... klar, man kann sich alles schön reden und man kann hundert potentielle Sachen anführen, die man machen könnte, aber seien wir doch ehrlich zueinander: ultimativ läuft es darauf hinaus zu leveln und dann instanzen abzufarmen. Mehr gibt es auch bei WoW nicht, ausser vielleicht die Bereiche die Spieler selbst für sich kreieren. WoW hat zugegebenermassen das grinding ein bisschen weniger schmerzhaft gemacht als es alle anderen MMORPGS gemacht haben, aber trotzdem ist es immer noch schmerzhaft. Ob ich mir ne Gabel in die Hand oder in den Fuss ramme tut schon unterschiedlich weh, ist dann aber doch nur ein marginaler Unterschied.

Und was schließlich die anderen Artikel und das am Arsch vorbeigehen angeht: zum einen sehe ich auch bei Artikeln die ein Genre behandeln das mich nicht interessiert (shooter, rennspiele, you name it) immer noch den Informationsgehalt. Ich hab mir Trackmania nicht gekauft und auch nicht die freie Version installiert (letzteres hauptsächlich auf der Basis, dass ich mir meinen Rechner nicht mit Starforce verseuchen will), aber ich sehe durchaus den Nährwert, dass ich zumindest erfahre, dass es da draussen sowas gibt.

Aber zeig mir jemanden der was da oben steht nicht in der einen oder anderen Form schon mal gelesen hat und ich zeige dir einen Autisten der die letzten zwei Jahre in einer Höhle verbracht hat die mindestens 600 kilometer von jeder Zivilisation entfernt ist.

Vielleicht bin ich es einfach müde dauernd noch einen "Look at me playing WoW" Artikel zu lesen, zumindest wenn ich keinen zusätzlichen Nährwert daraus ziehen kann. Und dann nehme ich mir auch das Recht das zu äussern. Wer nicht kritisiert werden möchte sollte keine Kommentare zulassen. Erste Regel des bloggens... :)
· 12. Februar 06 · 23:00
chris [d-frag.de] meint:
Äußere deine Kritik ruhig. Dass ich darauf sachlich etwas erwidere, bedeutet nicht, dass ich hier keine Kritik lesen möchte. Wäre das so, hätte ich tatsächlich keine Kommentare zugelassen. Oder deinen gelöscht. Habe ich aber nicht, und ich sehe auch keinen Grund dazu.

Thema »Look at me playing WoW«: Kritik ist angekommen. Artikel über WoW werden hier die Ausnahme bleiben. Das habe ich aber schon gesagt.

Thema Grinding: Richtig ist, dass auch WoW nicht ohne Grinding auskommt. Andererseits erzählt es oft sehr schöne, stimmige und gut in die Welt eingefügte Geschichten. Gerade die Instanzen besuche ich gerne in Questgruppen, weil sie jeweils eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählen. Zum Instanzen abfarmen zwingt dich das Spiel allerdings überhaupt nicht. Niemand muss das machen. Wenn du sagst, dass das Spiel ultimativ aus Grinden und Instanzen abfarmen besteht, dann hast du etwa achzig Prozent dessen, was das Spiel für mich persönlich ausmacht, nicht erfasst. Oder du lässt es bewußt außen vor.

Ich habe nicht im Geringsten ein Problem damit, wenn jemand zu WoW einfach keinen Draht findet. Wirklich. Zu fast allen anderen bisherigen Blizzard-Titeln habe ich auch keinen gefunden. Aber die Aggressivität und die Feindseligkeit die diesem Spiel so oft entgegenschlägt – die kann ich nicht nachvollziehen.
· 13. Februar 06 · 01:06
Anis meint:
Chris...hör auf... Chris, das ist nur ein Spiel! Chris! HÄ??? CHR-I-I-I-I-I-I-I-I-I-I-S !?!?!?!?
· 13. Februar 06 · 07:49
chris [d-frag.de] meint:
Ja?
· 13. Februar 06 · 08:46
m.a. meint:
Die "Feindseligkeit" (welch arges Wort) rührt einfach daher, daß kein anderes Spiel einem derart den Rachen runtergewürgt wird. Ich beziehe mich da jetzt nicht explizit auf euch, sondern auf die allgemeine Berichterstattung, nicht nur in der Blogosphäre.

Müsste man ein Ranking der "Hab ich alles schon mal gehört" Artikel machen, dann wäre WoW weit weit vorne mit der schieren Anzahl an "Kuckt mal, ich hab auch schon mal WoW gespielt und schreib mal was dazu" Artikeln. Danach käme lange Zeit nix, dann kämen die Artikel über die PSP und wie l33t c00l sie ist und dann käme wieder lange Zeit nix...

Sorry, ich bin halt ein alter verbitterter Sack, und wenn mir was auf eben denselben geht, dann sag ich das. Don't hate me just because I'm beautiful.

So. Und jetzt beiss ich ein bisschen in Seife während ich auf den nächsten Artikel warte ... der vielleicht ja nix mit WoW zu tun hat. :)
· 13. Februar 06 · 09:48
Torg meint:
Ugh, hab ich im letzten letzten Kommentar noch geunkt, dass ich zuwenig Zeit hätte uns sowieso nicht fürs Online-Spielen bezahlen würde und dass ich deshalb wohl nie ein echtes MMORPG anfassen würde, so hat sich nun zumindest eins dieser Dinge geändert.
Ich hab mir Freitag Planeshift unter Linux kompiliert und Samstag KalOnline für Windows runtergeladen. Ersteres ist noch in der Entwicklung, zeigt aber schon ganz ordentliche Ansätze, letzteres ist in Korea etabliert und hat vor einiger Zeit eine englische Übersetzung bekommen. Beide sind natürlich kostenlos spielbar (sonst hätte ich sie nicht angefasst): Planeshift, weil es ein Open-Source-Projekt von Enthusiasten ist, und KalOnline, weil die ihr Geld wohl über den Verkauf von besonders begehrten Items in ihrem Onlineshop machen.
Die Hemmschwelle ist also stark gesunken, und ich habe nicht mehr die Befürchtung, für ein Spiel zu zahlen, das ich wohl nur am Wochenede für ein paar Stunden spielen kann. Besonders gereizt hat mich bei KO das Orientalische (lies: asiatisch/koreanische) Setting. Und ich muss sagen, der Plot hebt sich wohltuend von den "westlichen" Spielen ab, da er zum Einen natürlich die koreanische Form der "Fantasy" benutzt, zum Anderen mehr auf die Entwicklung des Charakters, seine Motivationen usw. fokussiert ist als hier üblich. Natürlich ist "XP-Grinding" auch da ein Teil des Spiels ( ein Task ist z.B. 30 Köpfe von Dämonen zu besorgen, wofür man schätzungsweise 100 der Viecher killen muss ) aber das wechselt sich ab mit Tasks, die die Geschichte des Charakters fortschreiben (deren Beauftragung und Abschluss dann jeweils in cinematographischen Sequenzen erzählt wird, man hat also nicht ein Fenster, in dem man mit dem NPC quatscht, sondern das ganze wird mit Kamerafahrten usw. aufgepeppt).
Ich kann jetzt also zumindest verstehen, warum die Leute zb auch von WoW begeistern sind...

Übrigens tümmeln sich da ne Menge europäischer Spieler rum, zumindest habe ich auf dem Server, den ich benutze, nur solche getroffen... eventuell wird das ja nach Herkunft gefiltert. Einerseits nett, dass man seine eigene Sprache (neben Englisch) gelegentlich benutzen kann, andererseits schade, dass man keine Leute aus anderen Erdteilen kennenlernt.

Um es abzuschliessen: mich haben die WoW-Artikel nicht gestört, im Gegenteil. Ich denke, sie habe mir eher neue Perspektiven auf das Thema MMORPG eröffnet. Also macht weiter so.
· 13. Februar 06 · 14:00
Martin meint:
Zu der Zeit die "man" vorm Fernseher verbringt: der durchschnittliche Deutsche verbringt ca. 4-5h am Tag (!) vorm Fernseher, ist also innerhalb eines Jahres bei ca. 2 Monaten.

Das schließt natürlich Extremfälle mit 16h laufendem Fernseher ein, aber ist auch so noch ziemlich erschreckend ...
· 13. Februar 06 · 14:28
Torg meint:
Dann bin ich definitiv unterdurchschnittlich....
· 13. Februar 06 · 16:13
Micha meint:
Jeder dieser Artikel (wenn ich mich jetzt mal auf die Vorlagen von LivinginWoW und d-frag beziehe) hat ganz klar auch einen größeren Zusammenhang - Spieler berichten von ihren schönsten und schlimmsten Erlebnissen mit ihrem Lieblingsspiel.
Hätte nicht gemerkt das sich hier jemand beschwert hat, als über die tollen Erlebnisse mit anderen Spielen berichtet wurde. Das macht ja nun mal die Faszination aus. Was ich in ein Spiel investiere und welchen gefühlten Gegenwert ich erhalte.

WoW scheint halt mehr als drei Millionen Menschen sehr viel zurückzugeben über eine lange Zeit. Ergo hast du auch mehr Artikel in dem sich Leute darüber auslassen/freuen.
· 14. Februar 06 · 09:35
m.a. meint:
Klar. Bleibt halt die Frage ob man dann den dreimillionstenundeinsten Artikel auch noch braucht?!
· 14. Februar 06 · 13:46
chris [d-frag.de] meint:
Der Artikel ist drin und ich nehm ihn nicht wieder raus. Thema erledigt.
· 14. Februar 06 · 13:57
JPhoenix meint:
Ich als sonst stiller Mitleser sag auch mal was dazu^^

Ich lese eigentlich jeden Artikel hier gerne, denn ich bin auch zB kein WoW Spieler, Thema interessiert mich aber zB.
Auch ist mir das Thema WoW noch nie als störend oft aufgefallen, wie viele es sagen, mag aber vielleicht na meiner positiven Einstellung hängen^^

· 14. Februar 06 · 21:59
Anis meint:
Komisch... Dann frage ich mich, warum stört mich dieses Thema und andere nicht? Mich stört in WoW sein Fantasy-Design... mag ich nicht... Also, wieder Geschmacksache...
· 15. Februar 06 · 08:59
Svenja meint:
Hört mal mit den WoW Artikeln auf.
· 15. Februar 06 · 10:27
netter rückblick,
gruss aus münchen
· 15. Februar 06 · 12:59
Fabian meint:
Argh! Roman, alter PI-geiler Kommentar-Spammer, Du weißt doch gar nicht, was WoW ist...
· 16. Februar 06 · 20:58
Robert Basic meint:
grins, ... der gleiche Effekt trat bei den großen Spieletest-Magazinen auf. Da hat man sich auch beschwert, daß viel zu viel über WoW berichtet wird. Hehe... man kann es nie allen Recht machen :-) Obwohl mir persönlich nicht der Gedanke käme, dem Autor eines Blogs vorzuschreiben, worüber er schreiben soll und worüber nicht.
· 21. Februar 06 · 12:41
Robin S. a.k.a. MakeAMillYen meint:
Und? Wechseln wir jetzt alle zu DDO? Das ist doch der real shit, nicht diese hampelmannige FlimFlamFlunkel-DSA Geburt WoW-germany.
· 21. Februar 06 · 14:25
Robin S. a.k.a. MakeAMillYen meint:
Oops, war n bisschen zu boese. Schuldigung. Aber ernsthaft, ist DDO nicht eine Alternative? Das Instancing wirkt wie das Table-top RPG, so mit Freunden im kleinen Kreis spielen. Ist das nicht gut?
· 22. Februar 06 · 10:57
chris [d-frag.de] meint:
Keine Ahnung, ich bin nicht im DDO-Betatest. Der Bericht von Olnigg z.B. klingt aber nicht so wahnsinnig positiv.
· 22. Februar 06 · 13:36
Valentina meint:
Jegliche Begeisterung in diesem Artikel kann ich voll nachvollziehen. Online-Spiele, geschweige denn Rollenspiele waren nie so mein Ding. Bis WoW. Statt das Spiel in die Ecke zu schmeissen, wenn man irgendwo nicht weiterkommt oder im Netz nach einem Walkthrough zu suchen, fragt man einfach jemanden. Als jahrelanger Solo-Spieler eine ganz neue Erfahrung ;-)
Faszinierend ist einfach auch, dass man es so unterschiedlich spielen kann. Von voellig planlos bis zu Bundesliga-Niveau. Und ich bin immer froh, wenn ich jemanden finde, der auch keine Ahnung hat, was diverse Abkuerzungen im Chatfenster bedeuten: Was, wo gehen wir hin, was soll ich machen, häh?
;-)
· 21. März 06 · 11:14

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