Ein Abend mit WoW

von chris · 10. Februar 06 ·

World of WarcraftAnfang der Woche beschrieb alcyon an dieser Stelle die schleichende Verwarcraftung seines Bekanntenkreises. Bei meinen eigenen Freunden und Kollegen konnte ich dieses häufige Phänomen bislang nicht beobachten, deshalb beantrage ich hiermit die Aufnahme meines Bekanntenkreises in die »Liste vom Aussterben bedrohter Bekanntenkreise« in der Kategorie Westeuropa und der Altersklasse 15 bis 35.

Besonders stark gefährdet ist dieser Kreis derzeit vor allem durch eine Person: mich. Seit letztem Februar spiele ich WoW, seit Oktober widme ich mich mit meiner Druidin intensiv dem sog. »Endgame«. Während ich mir zuvor meine Zeit im Spiel völlig nach Lust und Laune einteilte, stieg mit dem Erreichen des Endgames der Planungsaufwand exponentiell an. Zu den dann verfügbar werdenden Inhalten gehören nämlich unter anderem Dungeons, die sich nur mit vierzig Spielern bewältigen lassen. Und auch nicht in einem Rutsch, sondern nur mit viel Übung. Monatelanger Übung.

Koordination ist alles!

FeralasWer schon einmal versucht hat, im wirklichen Leben etwas auf die Beine zu stellen, das zwingend die Mitarbeit von vierzig Leuten erfordert, an drei Terminen die Woche zu jeweils vier bis sechs Stunden, der kann den Planungsaufwand in etwa ermessen. Aufwand selbst für diejenigen, die gar nicht selbst planen, sondern nur gerne mal mitgehen. Erstens wird in Raidgruppen eine gewisse Mindestbeteiligung vorausgesetzt, zweitens muss man sich, um dabei sein zu können, rechtzeitig vorher anmelden. Und da liegt der Knackpunkt. Denn wer Freunde hat, weiß, dass Freunde auch ganz gerne mal spontan etwas mit einem unternehmen wollen.

Das kann dann zu folgender unangenehmer Situation führen: Du bist seit gestern abend für den Pechschwingenhort angemeldet, um 19 Uhr soll es losgehen. Eine Viertelstunde vor dem Starttermin klingelt plötzlich das Telefon, dein Kumpel ist dran, die ganze Clique will mal wieder zum Bowlen, und zwar genau jetzt. Zwickmühle, denn die Raidmannschaft steht schon Gewehr bei Fuß vor dem Pechschwingenhort und ohne dich wäre ein Druide zu wenig dabei. Einerseits würdest du lieber bowlen gehen, andererseits wäre für 39 andere WoW-Spieler der Abend gelaufen, wenn du das tust.

Bei solchen Gelegenheiten zeigt sich, dass mein Bekanntenkreis zu World of Warcraft leider vollständig inkompatibel ist. Von den schätzungsweise einhundertachzig Leuten, die ich seit meinem Umzug nach Leipzig hier kennengelernt habe, benutzen nur fünf ihren Computer, um damit zu spielen. Onlinerollenspiele spielt kein einziger. Seien wir ehrlich, einem Bowlingfanatiker zu sagen, dass man den Abend lieber mit Bier und Pizza vor seinem heimischen PC verbringt als mit Bier und Pizza auf der Bowlingbahn, das kommt gar nicht gut.

Soziale Netze

ThunderbluffOnlinerollenspiel-Unkundige sehen in diesem Fall sofort den sozial isolierten Freak daheim vor dem PC vermodern, während sich der Rest der Welt im wirklichen Leben vergnügt. Das Verrückte an der Sache ist jedoch, dass das Dilemma seinen Ursprung gerade in sozialen Zwängen hat. Ein Singleplayer-Spiel wie Gothic 2 oder Civilization IV hätte ich ohne zu Überlegen innerhalb von zehn Sekunden ausgeschaltet, hätte die Jacke vom Haken genommen und wäre zum Bowling gegangen. Oder ins Kino. Oder wohin immer.

Aber auch in WoW gibt es Leute, die ich nun seit fast einem Jahr kenne, mit denen ich mich im TeamSpeak über Gott und die Welt unterhalte, während wir Quests zusammen erledigen und Instanzen erkunden. Leute, mit denen ich inzwischen gut befreundet bin, obwohl ich die meisten nie real getroffen habe. Diese Leute ließe ich ungern hängen.

Surreale Dialoge wie dieser sind die Folge: »Kommst du mit ins Kino, Chris?« – »Das geht nicht, ich bin bereits verabredet.« – »Ui, mit wem denn?« – »Mit der Gilde in World of Warcraft, heute gehts in den Pechschwingenhort.« – »Willst du damit sagen, du kannst nicht mitkommen, weil du den ganzen Abend vorm Computer hängen willst?« Wie auch immer man sich in diesem Moment entscheidet, es wird die falsche Entscheidung sein. Entweder lässt man die Gilde allein und erfährt am nächsten Tag im Forum, dass sie leider an Razorgore, dem allerersten Boss, nicht vorbeigekommen sind, weil ein Druide fehlte. Oder man sagt seinem gerade anrufenden Kumpel ab, obwohl man von vornherein weiß, wie bescheiden diese Absage in seinen Ohren klingen muss, weil er natürlich nicht nachvollziehen kann, dass du »für ein Computerspiel« absagst.

Immerhin, die Frage, wie oft wir denn schon im Pechschwingenhort gewesen wären und ob das nicht langsam langweilig werden würde, kann man mit der Gegenfrage, wie oft er die zehn Pins, die er heute abend umzukegeln gedenkt, in seinem Leben wohl schon umgekegelt hätte, ganz gut kontern.

Online › Offline

DalaranWarum lässt man es überhaupt so weit kommen? Warum spielt man nicht lieber Civilization IV oder wartet auf das nächste gute Spiel von Bioware? Warum fängt man, wenn es denn schon WoW sein muss, nicht mit einem neuen Charakter noch einmal von Null an und hat dann wieder lange Spaß ohne irgendwelche Terminzwänge? Ganz ehrlich, weil diese großen Instanzen für mich persönlich das Unglaublichste sind, was ich je in einem Computerspiel erlebt habe. Die Art und Weise, wie so viele Spieler zusammenarbeiten, die konzentrierten Absprachen im TeamSpeak, die Diskussionen um die richtige Taktik, bis man endlich einen Boss erledigt, den man einen Monat zuvor noch in unerreichbarer Ferne glaubte. All das führt dazu, dass ich nur müde lächeln kann, wenn andere den Erscheinungstag von Gothic 3 oder Oblivion herbeisehnen. Was nützt mir deren riesige Welt, wenn ich darin ganz alleine unterwegs bin? Singleplayer spiele ich inzwischen kaum noch, das ist mir, Entschuldigung, zu öde.

Beispiel Razorgore: Der Pechschwingenhort ist der Hort des schwarzen Drachenschwarms. In der ersten großen Halle stehen zahlreiche Dracheneier, die von Spielern nicht zerstört werden können. Außerdem drei Orc-Wächter an einer Gedankenkontrollkugel, mit der sie Razorgore den Ungezähmten kontrollieren, einen riesigen Drachkin. Unsere Truppe vernichtet also zuerst die Orc-Wachen, danach übernehmen zwei von uns die Kontrolle über Razorgore und zwingen ihn die Eier zu zerstören. Leider schaffen es die Orcs noch, Alarm zu schlagen, und damit geht der Spaß los:

RagnarosDurch acht Eingangstüren kommen Drachkins, Orc-Legionäre und -Magier herbeigeeilt, um uns von unserem Vorhaben abzubringen. Jetzt muss jeder seine Aufgabe kennen und beherrschen: Druiden versetzen die Drachkin in Winterschlaf, Jäger, Schurken und Magier töten die Orc-Magier, unsere Krieger versuchen die Aufmerksamkeit von so vielen Orc-Legionären wie möglich auf sich zu ziehen und nehmen dann die Beine in die Hand. Hinter sich Unmengen von Orcs. Während Razorgore sein Zerstörungswerk fortsetzt, drängen immer neue Orcs in den Raum, die riesige Halle füllt sich. Ab einem gewissen Zeitpunkt wird das Ganze dann unkontrollierbar, blankes Chaos bricht aus. Priester, Hexenmeister und Krieger sorgen nun mit ihren Furchtzaubern für Massenpanik unter den Gegnern und verwandeln damit das gesamte Schlachtfeld in ein riesiges kurioses Ballett aus Orcs, Drachkin und Spielern. Wir haben zu diesem Zeitpunkt nur ein Ziel: Überleben, bis das letzte Ei erledigt ist.

Etwa so spielt sie sich, die erste Phase des Kampfes gegen Razorgore. Und das ist nur der erste von acht großen Bossen im Pechschwingenhort. Im hervorragenden Video von Curse kann man sich den Hort einmal im Komplettdurchgang anschauen. Wahnsinn!

Endgame

Um den Bogen zurück zu meinem Bekanntenkreis zu schlagen: Einerseits beneide ich die fünf Leute aus unserem Raid, die sich persönlich kennen, weil sie dieselbe Hochschule besuchen. Andererseits mag ich mein Umfeld hier so warcraft- und computerspielefrei wie es ist. Das hält einen häufig angenehm auf dem Boden der Tatsachen, auch wenn ich World of Warcraft nicht aufgeben möchte.

Inzwischen melde ich mich für Raidgruppen so spät an, wie gerade noch vertretbar ist. Und ich schlage in meinem Freundeskreis häufiger als früher Kinobesuche, Bowling- oder Kneipenabende vor. Dann aber nicht mit einer Stunde, sondern mit einem Tag Vorlauf. Oft kann man solch unangenehme Situationen dann vermeiden. Nicht immer, aber hey, welches Spiel spielt man schon ewig.

ben [d-frag.de] meint:
Es ist neunzehn sechundneunzig
meine Freundin ist weg und braeunt sich
in der Suedsee.
Allein.
Ja, mein Budget war klein.
Na fein.
Herein!
Willkommen im Verein!
Ich wette, heute machen wir erneute fette Beute,
[...]
Ah, und so streiten sich die beiden um mein Gewissen,
und ob ihr's glaubt oder nicht: mir geht es echt beschissen,
doch waehrend sich der Engel und der Teufel anschreien, entscheide
ich mich fuer
Ja, Nein, ich mein: Jein!

dübdübüb dübdübü

Soll ich's wirklich machen oder lass ich's lieber sein?

dübdübüb dübdübü ...

*schmunzel*
· 10. Februar 06 · 09:43
chris [d-frag.de] meint:
Ich versuche immer noch drauf zu kommen, was du mir damit zu sagen versuchst...
· 10. Februar 06 · 13:57
Torg meint:
Typisches Problem von Online-Rollenspielern. Wobei ich trotzdem noch gute Single-Player-Spiele vorziehe, weil die meist mehr zu bieten haben als dass man einfach nur rum rennt, lalles killt, levelt und dann wieder rumrennt und alles killt, udm den nächsten level zu schaffen.
· 10. Februar 06 · 15:21
mo [d-frag.de] meint:
chris, für dieses Lied von Fettes Brot bist du wohl zu jung. :)
· 10. Februar 06 · 15:52
ben [d-frag.de] meint:
Chris, Chris, Chris... als "Jein" vor verschissenen 10 Jahren unsere Parties gerockt hat, war es v.a. deshalb sogeil, weil es wirklich so unglaublich realistische und seelenspaltende "Jein"-Situationen waren. Heute müßte man wohl WoW vs. Bowlen in die Reihe aufnehmen...
· 10. Februar 06 · 19:25
Draugr meint:
Jaja, leider sowas von wahr...

Ich hab mich am Ende dann gar nicht mehr für die Raids angemeldet und damit kalkuliert dass man immer noch einen Druiden braucht... was aber nicht fair ist und langfristig auch keinen 40er Raid zusammenhält, kann ja nicht jeder machen.

Aber mein RL ist mir nunmal wichtiger.

Mein Tip: WoW mit einigen wenigen ausgewählten Leuten spielen und mit diesen die 5er Instanzen umso mehr genießen. Macht in jedem Fall mehr Spaß, als einfach sinnlos Molten Core abzurennen.
· 11. Februar 06 · 00:17
Micha meint:
Draugr: Aha, was mache ich, wenn ich jede 5'er Instanz 100x abgerannt bin und Molten Core/BWL/AQ noch neues bzw. interessantes bietet, im Vergleich zu den kleinen Instanzen?

Der Vorschlag ist einfach nur semi-hilfreich, weil er nur Leuten hilft die Gelegenheitsspieler sind und Profi-Zocker damit sowieso verurteilen, siehe "sinnlos MC abzurennen".


@Chris: Der Artikel trifft es perfekt auf den Punkt, das Dilemma kenne ich nur zu gut. Ich versuch dann immer zu argumentieren das ich nicht kommen kann, weil ich 39 Menschen versprochen habe, das ich da bin und diese nicht hängen lassen möchte - genauso wenig wie meine Freunde es doch wollen, wnen ich ihnen zusage und sie dann einfach hängen lasse. Auf Verständnis stoße ich damit trotzdem fast nie, leider.

@Ben: Jo, Jein triffts ziemlich gut *g
· 11. Februar 06 · 11:29
Draugr meint:
Micha:

Ich hab auch keinen Alternativplan für dich, aber ich finde MC und Zul'Gurub nach dem 3. Mal genauso langweilig. Wenn ich mit 5 ausgewählten Leuten in eine 5er Instanz gehe mache ich das nicht weil ich die Instanz noch so spannend fände, sondern weil ich was mit Leuten zusammen mache, die ich in RL nicht einfach so sehen kann, z.B. weil sie weiter weg wohnen. Die Instanz "Kneipe" kenn ich ja auch schon in und auswendig und geh trotzdem dauernd mit meinen Freunden und Bekannten dahin. ;)
· 14. Februar 06 · 15:48
ben [d-frag.de] meint:
'Die Instanz "Kneipe" kenn ich ja auch schon in und auswendig und geh trotzdem dauernd mit meinen Freunden und Bekannten dahin.'

Wie witzig ist das denn mal bitte?
*rotflmaoastc*
· 14. Februar 06 · 16:09
chris [d-frag.de] meint:
Draugr, ja, deshalb geh ich selbst auch immer noch gerne mal in die 5-er Instanzen und würde mich sehr freuen, wenn vor dem AddOn noch weitere dazukommen würden.

So ganz auf die 20er- und 40er-Instanzen verzichten möchte ich dann aber doch nicht. Hängt vielleicht auch damit zusammen, dass es bei uns im TeamSpeak relativ entspannt und lustig zugeht. Deshalb macht mir die Sache an sich so viel Spaß, ich geh nicht hauptsächlich wegen Items hin. Dafür wär mir meine Zeit zu schade.

So muss denn jeder seine Balance zwischen RL und WoW finden.
· 14. Februar 06 · 22:18
Robin S. a.k.a. MakeAMillYen meint:
Hae? Ist doch nicht so schwer. Man kann doch immer luegen. "Ich kann heute nicht bowlen, weil..." Wem da nix Glaubwuerdiges einfaellt, ist entweder 12 Jahre alt oder sowieso asozial. Luegen erhalten die Freundschaft.
· 21. Februar 06 · 14:13
johnson meint:
tag. mir fällt es schwer überhaupt irgendwas sinnvolles in kürze zu dem thema beizutragen. man macht sich so seine gedanken, und das ist wohl sehr gut. nun, mitlerweile meine meinung, entweder man trifft entscheidungen, oder man lässt es. wenn man ein problem mit übermässigem wow zocken hat, gibt es diverse entscheidungen, die man treffen kann. klar, man kann vielleicht nen tool ins netz stellen, wo sich die freunde am besten wochen vorher schon eintragen, wenn sie sich mit einem verabreden wollen, oder man kann sich vielleicht überlegen, dass der arme arme raid einen drui zum sleepen in bwl weniger hat, und deshalb besser mitgeht, weil sonst is der ganze abend wahrscheinlich für 39 andere gelaufen wäre...... aber löst das das problem? vorschlag: wer ein problem damit haben sollte, dass die /played anzeige einem werte ausgibt, die für einen nicht vertretbar sind, sollte z.b. mal seinen raid fragen, ob es eventuell noch mehr leute gibt, die finden, sie zocken zu viel wow. dieser vorschlag löst das problem nicht, gibt aber eventuell einen gedankenanstoss, den der ein oder andere von alleine nicht erhält. und ich wette, es gibt welche, die direkt losbrüllen: lol ej, voll lol, ich zock ja ganz schön viel, lol.... und vielleicht kann man zusammen ( mit seinen besten freunden aus der wow ) versuchen, ne lösung zu finden, wenn man aus eigener kraft nicht nein sagen kann. ich kann eure probleme nicht lösen, und wie das im konkreten aussähe, muss jeder selber wissen. mein problem hab ich auf jeden fall vor nem monat gelöst, und für den anfang geht es mir richtig gut. war gaanz ganz einfach, hab mich von der gilde verabschiedet, wow deinstalliert, und siehe da, seitdem zocke ich nich mehr, sogar ohne dass mir pickel am arsch wachsen oder ich mich vor langeweile von der nächstbesten brücke stürzen möchte. also, recht herzlichen dank für ihre aufmerksamkeit, denkt ja nicht, ihr werdet eines tages am friedhof spawnen und müsstet nur zu eurer leiche finden, und dann " jetzt wiederbeleben " drücken, das rl hat so einiges zu bieten, was einem die wow nicht geben kann, und die wow kann einem nichts geben, was man nicht im rl finden könnte, in diesem sinne, for the horde......
· 10. März 06 · 13:45
krazyk meint:
hiho, es liegt doch wohl auf der hand das jeder selbst für seine entscheidungen gerade stehen muss. und sind wir doch mal ehrlich : wow zocken heisst ja nicht das ich 7 tage die woche mit einer 40 gruppe im mc oder so bin. ich selber zocke seid anfang an und es hat ewig gedauert bis ich lvl 60 war. und jetzt finde ich immer mal zeit mit meiner raidgruppe loszuziehen und zu rocken ^^
und zeit für meine freunde und frau habe ich dabei auch noch ^^

@johnson deine Aussage mag zwar auf hardcore zocker (die vor wow auch nicht vom rechner wegzukriegen waren) zu, aber es gibt auch genügend leute die zocken und rl unter einen hut bekommen.

und ich denke mal du meinst mit
zitat:"das rl hat so einiges zu bieten, was einem die wow nicht geben kann, und die wow kann einem nichts geben, was man nicht im rl finden könnte"
-> ich brauche wow nicht fürs rl, aber ich brauche das rl für wow ;-)

wow macht mir einfach nur spaß, genauso wie jedes andere game was ich schon gezockt habe ^^

sucht mal nach einem musik titel von den "Grandmasters", der song ist echt klasse. hier mal kurzer auszug aus dem refrain:

"was ist das beste auf der welt, neben REALLIFE, FRAU UND GELD ..."

so denn ihr wow'ler
für die Horde

MfG
Christian aka KrazyK
· 21. März 06 · 11:10

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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