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d-frag.de :: Oblivion - Im Blubberbad der Gefühle

Oblivion - Im Blubberbad der Gefühle

mit alcyon am 4. Oktober 05

The Elder Scrolls IV: OblivionMeine Spielerfahrungen mit The Elder Scrolls III: Morrowind sind zwiespältig. Zum Releasetermin 2002 eigentlich als sichere Anschaffung geplant, ließen mich die Hardwareanforderungen damals im nassen kalten Regen stehen – so nicht, Jungs. Ich kaufe mir bestimmt keine neue Grafikkarte nur für ein dusseliges Spiel. Erst knapp drei Jahre später sollte ich mich endlich an das Spiel heranwagen und kam aufgrund exzessiven Zeitmangels nicht hinein. Und das, wo ich doch so gerne wollte.

Morrowind ist nämlich so eine Art Muss-ich-lieb-haben-Spiel: Freies Gameplay, hohe Komplexität und im tiefen Kern der Inbegriff des Computer-Rollenspiels, in dem man einfach das tut und sein lässt, was einem gerade in den Sinn kommt. Und riesig groß ist das Ganze natürlich auch noch. Gut, Charakter- und Kampfsystem könnten tiefer gehen, aber auch so wendet sich das Spiel doch eher an die sogenannten Hardcore-Rollenspieler, von denen ich bereits von alters her gefälligst einer zu sein habe. Schließlich habe ich schon Karten für The Bard’s Tale und Pool of Radiance (das erste wohlgemerkt!) auf Karopapier gemalt und überhaupt!

Doch mir wurden durch dieses Spiel meine Grenzen aufgezeigt, weil ich einfach nicht so zurecht gekommen bin, wie ich das erwartet hatte, da ich auf die von Morrowind-nicht-so-Liebhabern oft bemängelten Schwachpunkte des Spiels stieß: Mangelnde Übersicht, Chaos im Questlog (selbst meine Termin- und Deadlinezettelsammlung ist aufgeräumter) und die seltsame Leere der Welt ließen mich andere Spiele spielen und die DVD auf den Haufen der Dinge legen, die ich mal irgendwann wieder in Angriff nehme, wenn die Zeit dafür da ist. Also gar nicht.

Und doch erwecken die Vorberichte zum nächsten Kapitel der Elder Scrolls wieder mein Interesse. Oblivion rumort durch diverse Previews der Online- und Printmedien, alle paar Tage verirren sich Screenshots auf diverse Seiten, und Änderungen gegenüber den Vorgängern sprechen sich allmählich herum. Die Freiheit soll erhalten bleiben, aber dem Spieler soll der rote Faden deutlicher vor die Nase gehalten werden. Viele optionale Nebenquests, haufenweise NPCs, die auch wirklich etwas zu sagen haben, kein Versinken im Stichwort- und Questdschungel mehr, dafür 16 begehbare Quadratkilometer, hunderte Dungeons und so weiter. Da jucken die Finger doch ganz beträchtlich. Und obwohl ich mir geschworen habe, nie-, nie-, nie-, aber wirklich so etwas von niemals im Vorfeld einem Spiel wegen seiner Grafik entgegen zu fiebern (so etwas machen nämlich nur dumme kleine Kiddies mit Grafikkarten im Gegenwert eines normalen Komplettrechners, die dazu auch mindestens ein Fanboymagazin im Abo haben), bekomme ich ob der visuellen Pracht kaum den Mund wieder zu. Sicherlich sind die Eindrücke mit Bloom- und Unschärfefilter bis oben hin zugebolzt, aber trotzdem mache ich mir im Moment Sorgen um die Leistungsfähigkeit meines Hosenbeinwärmers unterm Schreibtisch.

The Elder Scrolls IV: Oblivion The Elder Scrolls IV: Oblivion The Elder Scrolls IV: Oblivion The Elder Scrolls IV: Oblivion

So stecke ich in einem tiefen Zwiespalt. Ich möchte Oblivion bereits vor Release genauso lieb haben wie ich Morrowind gerne gehabt hätte. Aber eigentlich bin ich ja einer der brutal toughen Skeptiker, die vor Release eines Spieles noch nicht einmal dessen bloße Existenz mit mehr als einem Augenbrauenheben zur Kenntnis nehmen. Seltsam, wie Bethesda das schafft: Ich möchte Oblivion am Verkaufsstart, bitte in übergroßer Eurobox mit Prägedruck, Klettverschlussklappe und wirklich stilvollem Artwork (um Himmels Willen keine Figuren oder Spielgrafik!), mit dickem und tabellenlastigem Handbuch nicht unter 250 Seiten, Stoffkarte, erweitertem Soundtrack und all dem Collector’s-Edition-Gedöhns, was normalerweise wirklich keine Sau braucht und alibimäßig die aufgeblähten Pappkartons teuer und wertig erscheinen lässt. Nicht zu vergessen wäre auch die hervorragende Modbarkeit durch ein beiliegendes Construction Kit, welches Morrowind schon extrem aufgewertet hat. Das Spiel soll mindestens drei Gigabyte Speicher auf meiner Festplatte belegen, komplett in Englisch sein, flüssig laufen und bittebitte spielerisch genau so groß sein, wie ich es mir gerade vorstelle. Dafür kann es dann meinetwegen auch 70 Euro kosten, gar kein Problem.

Kurz gesagt: I believe the hype. Und das gibt mir im Moment arg zu denken…

jetsetradio meint:
Bin mal gespannt wie es letztendlich wird. Vorallem wie der Aufbau ist. Denn was das Thema "Nonlineartitä vs. Linearität" angeht, bin ich noch etwas skeptisch. Das hörte sich teilweise wie eine Mischung aus Fable und Morrowind an. Klar, dass sie Oblivion linearer machen müssen als Morrowind, damits bei der Masse mehr Anklang findet... aber in dem Spiel wäre jede Einschränkung etwas beschissen. Vorallem wollt ich beim Nachfolger eigentlich immer eine größere Welt haben als bei Morrowind. 16 Quadratkilometer sagt mir wenig, aber ich schätz mal ganz stark dass die neue kleiner wird als Morrowind. Bei so nem Spiel will ich aber einfach nur erkunden und ohne schlechtes Gewissen sagen können "ich kack auf den Hauptplot". Aber mal sehen wie sie diesen Zwist lösen können.

Und zur Grafik... ich find sie etwas künstlich und nicht so schön naturell wie in Morrowind. Auch wenn sie jetzt natürlich lebendiger und "einladender" aussieht.
# · 4. Oktober 05 · 12:42
nfowar meint:
"Sicherlich sind die Eindrücke mit Bloom- und Unschärfefilter bis oben hin zugebolzt, [...] "
Garantiert. Sieht man auf den ersten Blick, daß das nur Bullshots sind.
# · 4. Oktober 05 · 12:53
m.a. meint:
"haufenweise NPCs, die auch wirklich etwas zu sagen haben"

DAS wäre mir das wichtigste überhaupt. Von mir aus könnten Sie Morrowind nochmal genauso rausbringen, solange man endlich das Gefühl hätte nicht mehr nur von einem aussagelosen Pappkammeraden zum anderen zu wanken.

Allein deswegen habe ich Morrowind etliche Male angefangen und dann wieder hingeschmissen.

# · 4. Oktober 05 · 13:30
chris [d-frag.de] meint:
m.a., ich auch. Wegen den schlecht animierten Copy&Paste-NPCs, die auch noch die Antworten auf meine Fragen alle untereinander abgeschaut haben, habe ich Morrowind insgesamt nicht länger als 3 Stunden gespielt. Dann deinstalliert. Mir war die Welt einfach zu tot. Und ich seh noch nicht, dass das bei Oblivion anders wird.
# · 4. Oktober 05 · 15:49
Torg meint:
Ich habe Morrowind geliebt, gerade wegen der vielen Freiheiten. Das einzige was mich gestört hat, war, dass ich fast nur noch zu Fuß unterwegs war, nach dem ich versehentlich den Schlickschreiterführer in der einen Stadt erledigt habe (im falschen Augenblick geklickt und schon wollte er mich killen und liess nicht wieder von mir ab...). Ich glaube ich habe mehr Stunden damit verbracht, von dieser Stadt woanders hin zu laufen als mit dem gesamten restlichen Gameplay...
# · 4. Oktober 05 · 16:52
Chillvie meint:
Die "16 km²" sind übrigens 16 squaremiles, also knapp 41 km². ;)
# · 4. Oktober 05 · 17:27
Jan-Gerd meint:
20 Minuten Oblivion, ingame, kommentiert, realtime und in Bewegung noch schöner als auf den Screenshots: Video
# · 4. Oktober 05 · 20:45
Micha meint:
Jo, den Trailer wollte ich auch grade empfehlen ... und wenn ich das im Trailer schon wieder höre ... Tausende NPC's ... argh ... alle mit eigenem Tagesablauf und eigenem NAMEN. Den man vermutlich, wie bei Morrowind, dann auch noch für die dutzenden Quests kennen muss. Sich erinnern muss, wo Quetzacoatl' stand und dran denken muss, dass Quetzacoatl' nicht die gleiche Person ist, wie Quetzacaotl' ... weil die natürlich auch alle Völker-bedingt stilistisch passende Namen haben ... *durchdreh*

Ich hab Morrowind geliebt ... so die ersten 15 Stunden lang ... aber ich bin Spieler und kein Rechner. Ich mag meine Quests gerne lösbar, ohne dass ich tausend Dunkelelfen anklicken muss, um die eine zu finden, die in einer ungenauen Quest gesucht wird.

Aber naja ... bei der Grafik ... und vor allem dem Wald ... *seufz* ... das werden wieder unglaublich wunderschöne 15 Stunden Entdeckungsreise, falls Oblivion genauso "schlecht" wird wie Morrowind.
# · 4. Oktober 05 · 22:15
chris [d-frag.de] meint:
Okay, die Grafik ist schick. Aber der Rest dessen, was die da im Trailer gezeigt haben, hat mich überzeugt, dass das genauso wenig was für mich sein wird wie der Vorgänger. Heißt ja nicht, dass es schlecht ist, aber ist einfach nicht mein Ding.
# · 5. Oktober 05 · 00:12
Silencer meint:
Hab leider zuerst Gothic 2 gespielt und war dann von Morrowind enttäuscht. Oblivion sieht so geil aus, hoffentlich reicht es für mehr als die ebenfalls 15 Stunden (hi Micha) die ich in Morrowind verbracht habe .... ach ja, hoffentlich kommt es vor Gothic 3 ;-)
# · 5. Oktober 05 · 13:38
nille meint:
also mir reicht (zumindest die grafik von) 3059 (http://3059.phr00t.com) ja vollkommen aus ;)
# · 5. Oktober 05 · 21:17
Silencer meint:
@nille
So sah ja noch nicht mal die Automap in 10 Jahre alten Spielen aus ;-)
# · 6. Oktober 05 · 08:27
Fallout_Boy meint:
Ich mach's wie der Rest der unentschlossenen Welt: kaufen, spielen und bei Nichtgefallen gnadenlos bei ebay verschachert. Wobei ich anmerken muss, dass ich einfach nicht verstehen kann, dass es tatsächlich Fans von »Morrowind« gibt.
# · 6. Oktober 05 · 10:21
Silencer meint:
Ich kann auch nicht verstehen, warum sich jemand für Doom 3 oder Far Cry (ab 5. Level) begeistern kann. Da sieht man vor lauter Dunkelheit ja noch nicht mal, wenn einem die Rübe abgebissen wird. So sind halt die Geschmäcker.
# · 6. Oktober 05 · 11:01
T-o_m meint:
Ich oute mich hiermit als Fan (nicht als Fanboy) von Morrowind. Ich habe seinerzeit die Xboxversion gekauft und - bei Erscheinen - die GotY-Version mit den zwei Addons Bloodmoon und Tribunal gleich nochmal zusätzlich.

Was mir an Morrowind so gefällt: Es ist eine komplette, in sich abgeschlossene Welt. Sie gibt mir alle Freiheiten und nimmt mich nur bei "Grundverstößen" gegen die Pfeiler dieser Welt kurz an die Hand, hindert mich aber nicht daran, einen der Pfeiler abzuschlagen - etwa Cassius Cosades zu töten.

Ja, auch ich ärgere mich über die unübersichtliche Karte und das miese Logbuch. Das war es aber schon wieder mit meinen Kritikpunkten.

Eine Frage: Fährt einer von euch Motorrad? Habt ihr schon mal eine Tour ins Blaue gemacht, nur mit einem groben Ziel vor Augen? Euch einfach von einem Punkt zum nächsten treiben lassen und mal die eine und mal die andere Abfahrt oder Abkürzung genommen oder einen bestimmten Punkt länger besucht?

So geht es mir in Morrowind. Dieses Gefühl habe ich, wenn ich in diese Welt eintauche. Der Weg ist das Ziel, nicht die nächste Stadt.

Deswegen freue ich mich auf Oblivion, werde mir eine Ernährungssonde und einen Katheter setzen lassen, die Rolläden schließen, die Zeitung abbestellen und die Post an ein Postfach umleiten lassen. Dann schalte ich meine Xbox360 ein. Goodbye real World, hello Tamriel. Here I am.
# · 6. Oktober 05 · 16:33
cmi meint:
ich habe morrowind ne weile gespielt, gerade die tag/nacht-wechsel waren wunderschön. aber irgendwann hatte ich die schnauze voll davon, dass die monster _so_ einfach zu besiegen, dafür aber die menschlichen banditen/räuber/whatever in den höhlen _so_ schwer waren.

die welt von morrowind war riesig, ließ einem viele freiheiten, aber sie war einfach... leer. die welt von gothic II war kleiner, man hatte nen roten faden, aber sie fühlte sich viel "echter" an. morrowind hab ich ein paar mal gespielt, gothic II habe ich geliebt. daher sind auch meine präferenzen bei oblivion vs. gothic III klar ;)
# · 7. Oktober 05 · 09:35
Silencer meint:
@ cmi: Der Kommentar hätte von mir sein können. Ganz Deiner Meinung! Und "echter" ist genau das richtige Wort ;-)
# · 7. Oktober 05 · 11:15
hans meint:
Ich versteh gar nicht warum Morrowind immer als Inbegriff der NonLinearität angesehen wird.

Nonlinear heißt zunächst für mich, dass der Handlungs/Story - Verlauf non-linear ist und vom Spieler gravierend beinflußt werden kann, wie damals bei Fallout.
In dieser Hinsicht ist Morrowind das linearste und eintönigste Spiel was es gibt.

Der zweite Punkt: Ja ich kann überall hin wo ich will ohne der Story zu folgen, aber ist das wirkliche Freiheit?
Ich sage NEIN: Das was ich bei Morrowind abseits der Story tue hat keinerlei Auswirkungen auf die Spielwelt. Ich bekomme keinerlei Feedback, die Spielwelt und ihre Charaktere sind trist und leer.
Ich kann zwar so tun als ob ich eine Rolle spiele und mir allerlei tolle Sachen ausdenken, letzendlich ist es aber scheißegal weil die Rolle die ich Spiele von der Spielwelt nicht erkannt wird.
Wenn ich sinnlos rumlaufen will ohne der Haupthandlung zu folgen und dabei eine Rolle verkörpern will, dann spiel ich doch lieber ein MMORPG.
Da hab ich dann wenigstens Interaktion und Feedback.
Im Gegensatz zu Morrowind nenne ich mal Arcanum, ein Spiel bei dem es sogar einen Unterschied machte welche Kleidung ich trage wenn ich mit einem NPC geredet habe.

Morrowind ist kein Hardcore-Rollenspiel wie manche glauben. Nicht umsonst haben die hardcorsten aller Hardcore Rollenspieler, die Jungs vom RPGCodex für dieses Spiel nur Verachtung übrig.

Morrowind ist vor allem eins: Ein streng lineares, leeres, eintöniges und Inhaltsleeres Spiel.

Für Oblivion hab ich nicht viel Hoffnung, zudem die halbwegs interesannte Welt von Morrowind jetzt anscheinend durch eine stereotype kitschige 08/15 Fantasywelt ausgetauscht wird.

Prost! Viel Spaß noch bei diesem angeblichen "Hardcorerollenspiel"...
# · 29. November 05 · 21:59
$619King$ meint:
Das Spiel wird der hammer es ist zu geil um es nicht zu kaufen
# · 23. Februar 06 · 13:27
B4D-R1CK meint:
Oblivion wird die Punkten die Morrowind als Nachteil hatte, ausbessern.
Die Grafik und die Physikengine wird ein wahnsinn...
Ich hoffe nur das vor lauter Technik-Schnik-Schnak nicht der Spielspaß vergessen wird.
...bin mal gespannt, hab´s mir nämlich schon bestellt.
# · 3. März 06 · 12:10
m.a. meint:
Die Graphik und die Physik waren nie das Problem von Morrowind. Das Problem von Morrowind war, daß die NPCs SACKLANGWEILIG waren, und dass die ganze Welt wie eine öder reisbrettzeichnung wirkte.

Da aber heutzutage immer nur in Graphik und Physik investiert wird gehe ich nicht davon aus, daß dafür gesorgt wurde, daß die NPCs NICHT SACKLANGWEILIG werden... aber ich lass mich ja gerne eines besseren belehren...
# · 3. März 06 · 12:33
Sibelius meint:
Ich weiß schon was ich mit dem Spiel kaufe: eine große bunte Physikengine. Warscheinlich werde ich Tage damit verbringen Steine von Klippen zu rollen, Häuser in Brand zu stecken und Charaktere herumzuwerfen :-)

Schade daß es keine Gravitygun geben wird :-/
# · 5. März 06 · 17:41
m.a. meint:
Naja, wenn Oblivion so offen wird wie es Morrowind war, dann kann man die ja sicher reinpatchen. :)

"Behold ... the SWORD OF GRAVITY!"
# · 6. März 06 · 11:22

Kommentare sind für diesen Beitrag geschlossen.

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